<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; öffentlich erreichbar</title>
	<atom:link href="http://www.tourenberichte.com/tag/offentlich-erreichbar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tourenberichte.com</link>
	<description>Berg- und Freizeit-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2011 13:44:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mountainbiketour um den Herzogstand (ca. 50 KM)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/mountainbiketour-um-den-herzogstand-ca-50-km/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/05/mountainbiketour-um-den-herzogstand-ca-50-km/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiketour]]></category>
		<category><![CDATA[Einsiedl]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogstand]]></category>
		<category><![CDATA[Kochel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochelsee]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlehdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Walchensee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=1064</guid>
		<description><![CDATA[Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem Mountainbike aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es Mosers Bike Guide, aber er gehört der Vroni) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a>Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem <strong>Mountainbike </strong>aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3768811301?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3768811301">Mosers Bike Guide</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3768811301" border="0" alt="" width="1" height="1" />, aber er gehört der Vroni) haben wir uns die <strong>Tour um den Herzogstand</strong> herausgesucht.<span id="more-1064"></span><br />
Da wir den Kesselberg nicht erst ganz zum Schluss machen wollten, starten wir, anders als Moser, bereits in Kochel die Rundtour, und haben uns damit ein sehr knackiges Stück gleich an den Anfang gelegt.<br />
In Kochel parken wir das Auto <a href="http://www.google.de/maps/ms?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Kochel+am+See,+Bad+T%C3%B6lz-Wolfratshausen,+Bayern&#038;msa=0&#038;msid=100524877979923851154.00047e1455d3385497e14&#038;ll=47.654866,11.374626&#038;spn=0.025496,0.058622&#038;t=h&#038;z=14&#038;iwloc=0004862b9aa71cc74ff5d" target="_blank">gegenüber der Firma Dorst</a> und strampeln die ersten Meter auf der Kesselbergstraße hinauf. Nach wenigen Minuten zweigt nach rechts ein Forstweg ab zur alten Kesselbergstraße. Wir nehmen diese Variante und lassen damit die  doch immer wieder stark befahrene (neue) Kesselbergstraße links liegen. Die alte ist aber auch wesentlich steiler und wir sind beide ziemlich am Keuchen, als wir 859 Meter über dem Meer am vorerst höchsten Punkt angekommen sind.<br />
Auf der Asphaltstraße gehts nun bergab nach Urfeld, und von dort weiter auf der Landstraße entlang dem wunderschönen Walchensee und auch gleich noch durch die gleichnamige Ortschaft.<br />
Gleich nach dem Ortsausgang von Walchensee kreuzen wir die Straße und bleiben &#8211; anders als die Landstraße &#8211; dicht am See; wir folgen der Straße am See bis Einsiedl. Dieser Teil des Walchensees ist wirklich traumhaft. Nur selten verirrt sich ein Auto auf diese für PKW kostenpflichtige Strecke. Nach insgesamt ca. 1 1/4 Stunden erreichen wir Einsiedl und beschließen eine kleine Rast einzulegen.<br />
Die Sonne zeigt sich gerade nur recht selten und die Rast bleibt kurz, denn wer rastet der rostet. und friert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir queren kurz die Landstraße und fahren auf einer Forststraße weiter Richtung Eschenlohe. Die nun folgenden 10 Kilometer sind in meinen Augen die schönsten der ganzen Tour. Steigung und Gefälle wechseln schnell ab. Wir durchqueren das Eschenlainetal, wo übrigens auch das Foto der Schlucht und des Wasserfalls in diese Schlucht entstanden ist. Wir fahren an Bächen entlang und durchqueren diese. Apropos: nass ist es mittlerweile immer wieder mal. von unten, wie auch von oben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir erreichen Eschenlohe und biegen kurz nach dem Ortsschild rechts ab Richtung Ohlstadt. Immer wieder trifft man übrigens auch auf den gelb-blauen Wegweiser &#8220;Herzogstandumrundung&#8221;, so viel kann man also gar nicht falsch machen. Nach kurzer Zeit erreichen wir Ohlstadt und finden dort nach kleiner Orientierungsphase auch den Rathausplatz. Hier legen wir erstmal noch eine kleine Rast ein, denn die knackigste Steigung steht uns jetzt gleich bevor.<br />
Als der Nieselregen gerade wieder in richtigen Regen übergeht, strampeln wir wieder bergauf. Auf einer kleinen Betonpflasterstraße geht es eigentlich mäßig steil nach oben. Uneigentlich kommt einem auch eine mäßige Steigung irgendwann heftig vor, wenn sie nur lange genug geht.<br />
Nach einer guten halben Stunde bergauf erreichen wir den höchsten Punkt unserer Tour. Und werden sogleich durch eine lange Abfahrt belohnt. Denn von hier ab geht es in einem Rutsch zurück bis zum Kochelsee.<br />
Wir erreichen Schlehdorf am Kochelsee. Mosers Bike Guide bietet hier zwei Varianten an, entweder die Asphaltstraße, wobei nochmal einige Höhenmeter zu überwinden sind, oder traillastiger auf dem &#8220;Felsenweg&#8221;, direkt am Kochelsee entlang. Letztere Alternativ scheint uns die schönere zu sein. Der Felsenweg macht seinem Namen alle Ehre und man fährt (und / oder schiebt) direkt an steilen Felswänden vorbei, meistens dankenswerter Weise noch mit einem Drahtseil gesichert, sodass nur eine geringe Gefahr besteht, aus versehen in den See zu radeln, wenngleich man hier sein Bike schon im Griff haben sollte, oder eben absteigen muss. Ab und an ist es auch kein Weg, sondern eine Treppe. Da wird dann auch klar, warum dieses Fußgängerschild am Anfang des Weges stand <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weg zurück nach Kochel ist ab hier recht selbsterklärend und man kann nicht wirklich viel falsch machen. Mittlerweile ziemlich nass, ziemlich dreckig aber auch sehr zufrieden, erreichen wir nach insgesamt (inkl. aller Pausen) ca. 4 Stunden den Parkplatz in Kochel.</p>
<p>Fazit: landschaftlich sehr reizvolle, mit rund 50 KM einigermaßen lange, aber technisch unschwierige Mountainbiketour, die zwingend wiederholt werden will!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975.jpg"><img  style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2010/05/mountainbiketour-um-den-herzogstand-ca-50-km/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Tegernsee über Neureuth und Gindelalm nach Schliersee</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/03/vom-tegernsee-uber-neureuth-und-gindelalm-nach-schliersee/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/03/vom-tegernsee-uber-neureuth-und-gindelalm-nach-schliersee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gindelalm]]></category>
		<category><![CDATA[Hüttenessen]]></category>
		<category><![CDATA[Neureuther Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Schliersee]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=988</guid>
		<description><![CDATA[Gestern waren wir mal in einer Gruppe unterwegs. Über die Facebook-Fanpage haben sich immerhin 17 Teilnehmer angemeldet. Alle haben es dann aber doch nicht geschafft und die Gruppe ließ sich an einer Hand abzählen.
Das sollte unseren Spaß an der Tour aber nicht trüben. Und so fahren wir mit der BOB um 09:30 zum Tegernsee. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4028/4468861109_0994bd5eed_o.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4028/4468861109_6657f25d6c_m.jpg" alt="mehr auf www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a>Gestern waren wir mal in einer Gruppe unterwegs. Über die <a href="http://www.facebook.com/Tourenberichte" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> haben sich immerhin 17 Teilnehmer angemeldet. Alle haben es dann aber doch nicht geschafft und die Gruppe ließ sich an einer Hand abzählen.</p>
<p>Das sollte unseren Spaß an der Tour aber nicht trüben. Und so fahren wir mit der BOB um 09:30 zum Tegernsee. Von dort starten wir unsere Tour.<span id="more-988"></span></p>
<p>Gegen 10:40 gehen wir am Tegernsee los, erstmal zum eigentlichen Tagesziel: der Neureuther Hütte. Alle Teilnehmer der Tour sind einigermaßen trittsicher, sodass wir nicht den eigentlich geplanten Winterweg, sondern den noch schöneren Sommerweg nehmen können. Apropos Winter: Schnee gibts nicht mehr wirklich viel auf dem Weg zur Neureuther Hütte. Erst kurz vor der Hütte finden wie noch ein paar weiße Flcken, die aber problemlos zu überwinden ist, auch ohne <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/" target="_blank">Schneeschuhe</a> <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer guten Stunde erreichen wir gegen 11:50 unser heutiges Tagesziel, die Neureuther Hütte, und machen erstmal Brotzeit. Natürlich findet hier dann auch die Verlosung des Hüttenessens statt, das wir zwar ohne notarielle Unterstützung, aber mit Video-Dokumentation durchgeführt haben:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dl4cOU8ufaI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/dl4cOU8ufaI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Herzlichen Glückwusch <a href="http://www.auf-den-berg.de" target="_blank">Uli</a>! Du gewinnst ein Hüttenessen auf der nächsten gemeinsamen Bergtour! Termin geben wir rechtzeitig bekannt.</strong></p>
<p>Nach der Stärkung beschließen wir die Tour noch etwas spannender zu machen, und steigen nicht wieder zum Tegernsee ab. Da wir mit der BOB unterwegs sind, brauchen wir ja ohnehin nicht wieder am Ausganspunkt ankommen. Wir gehen also weiter Richtung Gindelalm, von der wir zum Schliersee absteigen wollen.</p>
<p>Dazu geht&#8217;s zunächst ein bisschen durch den verschneiten Wald und dann nordseitig weiter zur Gindelalm. Im Gegensatz zum Weg zur Neureuther Hütte haben wir hier doch noch erhebliche Schneemengen gefunden, die uns manchmal auch einsinken lassen. Ging aber trotzdem ganz gut und so erreichen wir nach ca. 30 Minuten die Gindelalm.</p>
<p>Von dort aus geht&#8217;s nun &#8211; wieder ohne Schnee &#8211; in recht flottem Tempo bergab in Richtung Schliersee. Nach dem eigentlichen Abstieg müssen wir noch ein Stück auf asphaltierten Straßen weiter laufen, bis wir uns nach ca. 2 Stunden (ab Neureuther Hütte) schließlich im Ort Schliersee befinden und letztlich dann auch das nagelneue Bahnhofsgebäude gefunden haben. Bis die BOB zurück nach München abfährt haben wir noch 30 Minuten Zeit, können uns also noch einen Capuccino gönnen.<br />
In diesem Moment beginnt es dann auch ganz leicht zu regnen. Ansonsten hatten wir ja wirklich recht angenehmes Wanderwetter.</p>
<p><strong>Alles in allem eine sehr schöne Tour mit einer super Gruppe. Gerne wieder!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2010/03/vom-tegernsee-uber-neureuth-und-gindelalm-nach-schliersee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schneeschuhtour auf den Breitenstein (1.622m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/02/schneeschuhtour-auf-den-breitenstein-1-622m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/02/schneeschuhtour-auf-den-breitenstein-1-622m/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[
Freitag, 05.02.2010: ich habe für heute spontan Urlaub genommen und beschließe den Breitenstein zu besteigen.
Ich bin allein unterwegs und so macht es nicht wirklich Sinn, mit dem Auto zu fahren; also kaufe ich ein Bahnticket bis Miesbach um von dort mit der Buslinie 9552 nach Fischbachau, Ortsteil Birkenstein zu fahren.
In Miesbach ist die Welt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://lh4.ggpht.com/_ahRpgLT3kRU/S22eBardLqI/AAAAAAAAAFY/RSDKeBw4mho/s640/CIMG1568.JPG"><img class="alignleft" title="Hubertshütte am Breitenstein" src="http://lh4.ggpht.com/_ahRpgLT3kRU/S22eBardLqI/AAAAAAAAAFY/RSDKeBw4mho/s640/CIMG1568.JPG" alt="Hubertushütte am Breitenstein" width="269" height="202" /></a></p>
<p>Freitag, 05.02.2010: ich habe für heute spontan Urlaub genommen und beschließe den Breitenstein zu besteigen.</p>
<p>Ich bin allein unterwegs und so macht es nicht wirklich Sinn, mit dem Auto zu fahren; also kaufe ich ein Bahnticket bis Miesbach um von dort mit der Buslinie 9552 nach Fischbachau, Ortsteil Birkenstein zu fahren.<span id="more-652"></span></p>
<p>In Miesbach ist die Welt noch in Ordnung: der Bus fährt nicht ab, wenn der Fahrplan es vorgibt, sondern wenn alle da sind. &#8220;Eine fehlt uns noch&#8221;, meint der Busfahrer und wartet, bis alls ihm bekannten Fahrgäste den Bus erreicht haben. Zwei Drittel der Fahrgäste waren ihm mit Vornamen bekannt. Das andere Drittel war ich.</p>
<p>Um 08:40 erreiche ich die Bushaltestelle am <a href="http://www.google.de/maps?q=47.712955,11.964249&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.71573,11.961253&amp;sspn=0.015015,0.032015&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.712938,11.964304&amp;spn=0.003378,0.007328&amp;z=17" target="_blank">Wanderparkplatz in Birkenstein</a> und starte meine Tour. Das erste Stück ist mäßig steil, aber verflucht eisig. Teilweise springe ich quer über den Forstweg, um wieder eine eisfreie Stelle zu erreichen. Irgendwann wird es mir zu blöd und ich schnalle die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000P4RLRQ?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000P4RLRQ">Grödeln</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000P4RLRQ" border="0" alt="" width="1" height="1" /> um, was den Aufstieg doch sehr erleichert.</p>
<p>Mit jedem Höhenmeter wird der vereiste Forstweg mehr zum verschneiten Forstweg und eignet sich auch hervorragend als Rodelbahn. Nach schätzungsweise 1,5 Stunden erreiche ich die Kesselalm, die auch gleichzeitig das Ende des Forstweges (und einer potentiellen Rodelstrecke) markiert.</p>
<p>Ich ziehe die Grödeln aus und die <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/kunststoff+schneeschuhe/msr+denali+classic+schneeschuhe.html">Schneeschuhe</a> an, denn unmittelbar hinhl ter der Kesselalm finde ich mich im Tiefschnee wieder.</p>
<p>Den Wegweisern folgend geht es jetzt auf einer sanft ansteigenden Almwiese richtung Wendelstein hoch. Wenn ich mich richtig an meine letzte Sommerwanderung hier rauf erinnere, ist das eigentlich ein sehr breiter Pfad. Aber bei über einem Meter Schnee ist das wohl nebensächlich. Ich steige weiter hinauf bis zu einem Sattel, vondem aus man einen ersten hervorragenden Blick auf den Wendelstein hat.</p>
<p><em></p>
<p>Als &#8220;kleiner Bruder&#8221; des Wendelsteins fristet der Breitenstein ja eher ein trostloses Dasein. Da er aber im Gegensatz zu seinem bekannten Nachbarn eben nicht mit einer Zahnradbahn und einem Sendestudio erschlossen ist, ists hier auch wesentlich ruhiger.</em></p>
<p>Der Aussichtspunkt ist zugleich die Talstation der Materialseilbahn zur Hubertushütte, die mein nächstes Zwischenziel sein wird. Zuvor gilt es aber einen doch recht steilen Hang zu durchschreiten. Der Spurenlage zu folge hat das schon jemand vor mir versucht, der aber irgendwann bei der Hälfte des Weges aufgegeben hat. Also spure ich ab dann selbst. Auch ohne Spuren ist der Weg recht leicht zu finden. Neben den Felsen sind auch immer wieder Bäume markiert; außerdem gibt es fast immer nur zwei Möglichkeiten: den richtigen Weg oder sehr sehr steil <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/kunststoff+schneeschuhe/msr+denali+classic+schneeschuhe.html" title="Schneeschuhe gibts auch bei Bergfreunde.de" target="_blank"><img src="http://www.bergfreunde-partner.de/banner/klettern-728x90.jpg" alt="Schneeschuhe gibts günstig bei Bergfreunde.de" border="0"></a><img src="http://partner.bergfreunde.de/go.cgi?pid=10017&#038;wmid=30&#038;cpid=1&#038;view=1" height="1" width="1" border="0"/>  </p>
<p>Sobald dieser Hang überwunden ist hat man es nicht mehr weit zur Hubertushütte. Von dort aus geht es nur noch den kleinen Gipfelaufbau völlig unproblematisch auf den Gipfel des Breitensteins. Hier oben pfeift der Wind! Es ist bitterlich kalt, aber die Sicht entschädigt. Trotz des bewölkten Himmels genieße ich eine traumhafte Aussicht!</p>
<p>Dennoch: mir ists hier oben einfach zu kalt und ich verlege meine Gipfelrast nach unten an die Hubertushütte. Die Bänke vor der Hütte sind völlig im Schnee versunken; ich setze mich auf einen der Tische. Der Hütteneingang ist zugeschneit. Ein anderer Schneeschuhgänger kommt zu mir, steht direkt neben der tief verschneiten Hütte und bemerkt sehr treffend: &#8220;die haben wohl zu.&#8221;</p>
<p>Nach einer Stärkung mache ich mich wieder an den Abstieg. Ich nehme den Aufstiegsweg, wieder vorbei an der Kesselalm und zurück nach Birkenstein. Dort biege ich vor dem Wanderparkplatz links ab und gehe weiter Richtung Fischbachau-Hammer Bahnhof. <span style="text-decoration: line-through;">Wenn ich mich nämlich ein bisschen beeile, krieg ich die BOB um 13:45 und wäre dann eine Stunde eher daheim. Punkt 13:44 stehe ich am Bahnhof. Perfektes Timing.</span></p>
<p>Wieso ich Idiot mich abhetze, um einen Zug zu erwischen, der nur in den Ferien fährt, ist mir mittlerweile nicht mehr klar. Um 14:09 steige ich am Bahnhof Fischbachau-Hammer in den Bus zurück nach Miesbach, und von dort mit der Bob wieder nach München.</p>
<p>Fazit: nicht allzu lange  Tour auf einen traumhaften Berg. Bei relativ geringer Gipfelhöhe eine trotzdem tolle Aussicht. Sommers wie Winters immer eine Tour wert!</p>
<p><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623240842179/"><br />
Hier gibts alle Fotos zur Tour</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2010/02/schneeschuhtour-auf-den-breitenstein-1-622m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf die Bodenschneid (1.668 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/01/auf-die-bodenschneid-1-668-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/01/auf-die-bodenschneid-1-668-m/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschneid]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[Wo ist meine 6:40er-BOB hingekommen? Dem Fahrplanwechsel zum Opfer gefallen. Jetzt gehts nur noch 30 Minuten früher oder später. Also fahre ich am Sonntag mit der 07:10er BOB vom Hauptbahnhof München Richtung Schliersee. In Fischhausen-Neuhaus bin ich eine knappe Stunde später und gehe von dort los zu meinem heutigen Ziel, der Bodenschneid.
Vom Bahnhof gehts ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist meine 6:40er-BOB hingekommen? Dem Fahrplanwechsel zum Opfer gefallen. Jetzt gehts nur noch 30 Minuten früher oder später. Also fahre ich am Sonntag mit der 07:10er BOB vom Hauptbahnhof München Richtung Schliersee. In Fischhausen-Neuhaus bin ich eine knappe Stunde später und gehe von dort los zu meinem heutigen Ziel, der Bodenschneid.<span id="more-414"></span><br />
<a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/winter_bodenschneid.JPG"><img src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/winter_bodenschneid_tn.JPG" alt="Winter auf der Bodenschneid" title="Winter auf der Bodenschneid" class="size-full wp-image-419" /></a><br />
Vom Bahnhof gehts ein kleines Stück Richtung Ortszentrum, dann trifft man schon auf die Sträßchen, die zum Weg zur Bodenschneid führen, und die allesamt gut ausgeschildert sind. Anfangs sanft ansteigend verwandelt sich der Weg schließlich in eine Forststraße, mit der man dann auch allmählich an Höhe gewinnt.<br />
Der Weg weist bereits einige Rodelspuren auf, wenngleich im unteren Teil sicherlich die Kufen ein paar mal gelitten haben, weil halt doch noch nicht soooo viel Schnee liegt. Das ändert sich erst ab ca. 1200 Meter, wo der Weg auf eine Almwiese führt. Hier macht es dann aber auch Sinn, meine neu erworbenen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002Z2HGJO?ie=UTF8&#038;tag=rainfran-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002Z2HGJO"">Schneeschuhe</a> anzuziehen, mit denen ich den Weg bis zum Bodenschneidhaus recht problemlos bewältige.<br />
Ab dann folge ich der Spur meines Vorgängers Richtung Bodenschneid-Gipfel. Besagter Vorgänger war recht sportlich unterwegs, denn die ohnehin steile Wegführung hat er völlig ignoriert und wählte stattdessen IMMER die direkte Linie. In den allermeisten Fällen hab ich es ihm gleich getan, weils immernoch angenehmer war, als selbst zu spuren <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Anstrengend war es trotzdem und ich gebe zu recht froh gewesen zu sein, als ich kurz vor 12 den Gipfel erreiche. Da der gesamte Anstieg nordseitig und damit im Schatten liegt, freue ich mich auch über die Sonne und die traumhafte Aussicht Richtung Süden.<br />
Weniger freut mich, dass mir hier am Gipfel auch verdammt viel Wind um die Ohren pfeift. Dadurch wird es trotz der Sonne empfindlich kalt und ich gönne mir nur eine sehr kurze Pause und schieße auf die schnelle nur zwei Fotos, um meine Hände schnellstmöglich wieder in die Handschuhe zu packen.<br />
Wenn ich schon öffentlich unterwegs bin, muss ich ja nicht den Anstiegsweg wieder runter, dachte ich, und überlege mir am Gipfel noch eben die Route zum unten sichtbaren Tegernsee.<br />
Also laufe ich mehr oder weniger Quer-Schnee-ein in südlicher Richtung, um irgendwann auf einen Steig zu stoßen, der mich dann auf den mir noch aus Kindertagen bestens bekannten Wanderweg Suttengebiet-Rottach führt. Diesen gehe ich weiter bis Enter-Rottach, von wo ich mit dem Bus nach Tegernsee will.<br />
<a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/aussicht_rottach.JPG"><img src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/aussicht_rottach_tn.JPG" alt="Aussicht in der Nähe von Rottach-Egern" title="Aussicht in der Nähe von Rottach-Egern" class="size-full wp-image-419" /></a><br />
Da der Bus noch auf sich warten lässt, beschließe ich bis zur Post in Rottach-Egern zu Fuß zu gehen. Ich bin aber langsamer als erwartet und steige deswegen auf dem Weg an einer weiteren Haltestelle zu. Mit der BOB bin ich gegen 17 Uhr wieder am Hauptbahnhof.<br />
In der BOB habe ich übrigens meine vollkommen gefrorene Orangenschorle auch so weit wieder auftauen können, dass ich sie ab Holzkirchen immerhin schon stückchenweise lutschen konnte <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Fazit: sehr kalt, ziemlich anstrengend, tolle Aussicht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2010/01/auf-die-bodenschneid-1-668-m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf die Baumgartenschneid (1.444 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/12/auf-die-baumgartenschneid-1-444-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/12/auf-die-baumgartenschneid-1-444-m/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich es die letzten zwei Wochenenden nicht in die Berge geschafft habe, wars heute wirklich mal wieder an der Zeit und ich treffe mich um 08:30 mit Vroni und Barbara am Kolumbusplatz, von wo aus wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tegernsee machen. 
Von diesem Parkplatz aus geht es um 09:30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich es die letzten zwei Wochenenden nicht in die Berge geschafft habe, wars heute wirklich mal wieder an der Zeit und ich treffe mich um 08:30 mit Vroni und Barbara am Kolumbusplatz, von wo aus wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tegernsee machen. <span id="more-376"></span><br />
Von <a href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=n47%C2%B0+41%27+37%27%27+e11%C2%B0+46%27+53%27%27&amp;sll=48.129284,11.649209&amp;sspn=0.006746,0.01884&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.694025,11.781855&amp;spn=0.001701,0.00471&amp;t=h&amp;z=18" target="_blank">diesem Parkplatz</a> aus geht es um 09:30 auf einem teilweise recht steilen Forstweg bergan Richtung Berggasthof Riederstein (1.060 m), den wir nach einer knappen Stunde erreichen. Kurz <strong>vor</strong> diesem Berggasthof zweigt der Weg nach rechts ab und führt über steile Stufen zum Riederstein mit dem exponiert gelegenen Riedersteinkircherl. Dort sind wir gegen 11:00 Uhr und gönnen uns erstmal eine kleine Pause und genießen den Blick über den Tegrernsee mit einem Bergpanorama bis ins tiefste Karwendel.</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/12/panorama_baumgartenschneid1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-378" title="Panorama Baumgartenschneid" src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/12/panorama_baumgartenschneid1-150x150.jpg" alt="Panorama Baumgartenschneid" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Baumgartenschneid</p></div>
<p>Wir steigen wieder ein paar Meter ab und gehen dann weiter Richtung Baumgartenschneid. Zunächst geht es recht flach durch den matschigen Wald. Erst nachdem dieser durchwandert ist, kommen wir an den Gipfelaufbau, der wieder deutlich steiler ist. Nachdem wir die letzten Höhenmeter im festgetretenen Schnee auch noch überwunden haben, erreichen wir pünktlich um 12:00 Uhr den Gipfel und genießen nun den Rundumblick, über den Tegernsee, das Karwendel, den Wendelstein und schließlich auch bis zum Heizkraftwerk Süd in München.<br />
Für den Abstieg nehmen wir erstmal den Aufstiegsweg, für den Grödeln vielleicht hilfreich gewesen wären, aber noch lange nicht zwingend notwendig. Wir gehen nicht zurück zum Riederstein sondern folgen schon vorher dem Wegweiser Richtung Tegernsee und umgehen damit das steile Treppenstück zwischen Berggasthof und Riederstein. So kommen wir recht schnell zum Gasthof und lassen uns dort Weißwürst, Wiener und Erbsensuppe, sowie Radler und Apfelschorle schmecken.<br />
Wenig später sind wir wieder am Auto und so schon am frühen Nachmittag wieder in München.<br />
Alles in allem eine relativ kurze und nicht allzu schwierige Bergtour, die sich auch bei Schnee machen lässt. Apropos Schnee: der Weg vom Parkplatz zum Berggasthof Riederstein ist kein offizieller Rodelweg, eignet sich aber meiner Ansicht nach trotzdem dazu, <del>obwohl</del> weil er doch teilweise sehr steil ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/12/auf-die-baumgartenschneid-1-444-m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechtwetter-Alternative</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/10/schelchtwetter-alternative/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/10/schelchtwetter-alternative/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechtwetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Das Wetter ist bescheiden und ich kann mich morgens beim besten Willen nicht aufraffen, mit dem Zug in noch schlechteres Wetter zu fahren, und bleibe stattdessen im Bett.
Den ganzen Tag schaffe ich das dann aber doch nicht und sage mir irgendwann: eine halbe Stunde joggen kann Dir auch nicht schaden. Hats auch nicht. Und dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter ist bescheiden und ich kann mich morgens beim besten Willen nicht aufraffen, mit dem Zug in noch schlechteres Wetter zu fahren, und bleibe stattdessen im Bett.</p>
<p>Den ganzen Tag schaffe ich das dann aber doch nicht <span id="more-263"></span>und sage mir irgendwann: eine halbe Stunde joggen kann Dir auch nicht schaden. Hats auch nicht. Und dank iPhone und der schon im <a href="http://www.tourenberichte.com/2009/10/iphone-als-gps-gerat/">letzten Post </a>erwähnten trails-App, weiß ich sogar wie weit ich gelaufen bin: 5,20 km. Wenn die Gelenke mitmachen, werd ich das jetzt wohl wieder versuchen zu steigern. Vielleicht darf ich mich ja doch irgendwann mal Marathon-Finisher nennen.</p>
<p><a href="http://www.tourenberichte.com/20091018.jpg"><img class="alignnone" title="Laufen am 18.10.2009" src="http://www.tourenberichte.com/20091018.jpg" alt="" width="466" height="253" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/10/schelchtwetter-alternative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder ein Traumtag im Karwendel; auf die Lamsenspitze (2.508m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Lamsenjochhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Müsli]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Stattauto]]></category>
		<category><![CDATA[Steinschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Alle guten Dinge sind vier (und wahrscheinlich noch viel mehr) und so gehts am Mittwoch, den 23.09.2009 auf ein Neues ab ins Karwendel. Weil sich das Ziel, die Lamsenspitze, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Tagestour fast nicht darstellen lässt, entscheide ich mich heute für ein Statt-Auto.

Der Wetterbericht ist gut, aber die Sonne scheint trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle guten Dinge sind vier (und wahrscheinlich noch viel mehr) und so gehts am Mittwoch, den 23.09.2009 auf ein Neues <em>ab ins Karwendel. </em>Weil sich das Ziel, die Lamsenspitze, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Tagestour fast nicht darstellen lässt, entscheide ich mich heute für ein Statt-Auto.<br />
<span id="more-171"></span><br />
Der Wetterbericht ist gut, aber die Sonne scheint trotzdem nicht, was an der Uhrzeit liegen kann. Abfahrt in München-Josephsburg um 04:45 Uhr. Ich will früh zurück sein, also muss ich früh hin. Und das mit der Sonne hat sich im Tagesverlauf dann doch noch positiv entwickelt.</p>
<p>Über den Achenpass nach Pertisau und von dort auf einer Mautraße zur <a href="http://www.gramaialm.at" target="_blank">Gramaialm</a>. Dass die Straße eigentlich 4,50 Euro pro PKW kostet, interessiert um 06:10 noch niemanden. Dass sich die Einnahmen trotz solch Mautpreller wie mir durchaus sehen lassen können, wird beim Abstieg klar: Busweise werden Horden von Rentnern, touristen und wahrscheinlich auch touristischen Rentnern zur Alm gekarrt. Bergidylle Fehlanzeige, zumindest am frühen Nachmittag. Morgens ists hier traumhaft! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um 06:30 Uhr sind die Schuhe geschnürt und im Morgengrauen gehts von der Alm aus auf einem gut markierten Pfad erst recht sanft, später steiler,  Richtung <a href="http://www.lamsenjoch.at" target="_blank">Lamsenjochhütte</a>, die ich gegen 08:00 Uhr erreiche. Jetzt erstmal ein Frühstück. Das Müslifrühstück wird mir von Übernachtungsgästen, die sich schon auf zur Spitze machen,  empfohlen: mit Kaffee für 5,50 Euro zu haben: und <strong>sehr </strong>(!) empfehlenswert. Im Gegensatz zu vielen anderen Hütten (z.B. Knorrhütte), wird auf der Lamsenjochhütte tatsächlich Kaffee gekocht, der diese Bezeichnung auch verdient hat. Sehr lecker. Der Catbird Seat-Kaffee ist seit gestern nur noch zweite Wahl!<br />
Das Müsli war aber <strong>DER Bringer: </strong>ein nicht ganz identifizierbarer Batz aus Obst und irgendwelchem Getreide, der in dieser Form aussah wie mehrfach gegessen, ein paar mal davon rückwärts. Also Augen zu und durch: mit geschlossenen Augen schmeckte es aber <strong>VERDAMMT </strong>lecker. Ich kanns nur empfehlen und freue mich schon auf mein nächstes Müsli auf der Lamsenjochhütte.</p>
<p>Frisch gestärkt geht es von der Hütte einen Pfad erst ein wenig bergab und dann links hinauf Richtung Brudertunnel (nicht der Beschilderung zur Lamsenspitze folgend). Jetzt wird es spannender. Der Weg wird steiler und nach wenigen Minuten ziehe ich Helm und Klettergurt an. Steinschlag ist hier definitiv nicht ausgeschlossen, insbesondere nicht, wenn man Leute vor sich hat, und das ist offenbar bei gutem Wetter immer der Fall <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Klettersteig ist sehr gut abgesichert, aber auch nicht ganz einfach. Also durchaus fordernd. Meine Klimmzugtaktik erweist sich hier als dummer Fehler. Der Muskelkater in den Armen ist vorprogrammiert und spätestens im Tunnel, in dem es teilweise nicht mehr senkrecht, sondern überhängend nach oben geht, wird klar, dass ich meine Taktik ändern und mehr aus den Beinen arbeiten muss, wie ichs beim Klettern mal gelernt habe <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der erste Teil des Klettersteiges ist in ca. 30 Minuten durchstiegen und es geht auf einem gut erkennbaren Pfad nach rechts weiter durch ein Kar auf der Südseite der Lamsenspitze. (nach links würde es übrigens zum Hochnissl gehen, den ich wohl unter Alpine Zeile einfügen werde, weil er auch recht spannend aussieht. Und wegen dem Müsli auf der Hütte! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Der Pfad durch das Kar führt mich zum Einstieg des zweiten Klettersteigteils. Seilversicherter Weg würde es auch treffen. Die Anforderungen sind wesentlich geringer als durch den Brudertunnel, und die Steinschlaggefahr ist leichter berechenbar: 100%. Permanent kommen irgendwo kleinere und ab und zu auch größere Steine runter.<br />
Es gibt erstaunlich viele, die sich diesen Weg ohne Helm antun. Gott sei dank auch ein paar Kluge Bergsteiger, die sich ohne Helm lieber zum Umkehren entscheiden. Ich war ja glücklicherweise gut ausgerüstet und kam deshalb gegen 11:00 Uhr ohne nennenswerte Blessuren auf der Lamsenspitze auf 2.508 Metern an.</p>
<p>Nach einer Stunde in der Sonne auf dem Gipfel gehts auf dem Anstiegsweg wieder zum Lamsenjoch. Nun nicht zurück durch den Brudertunnel, sondern links hinunter durch die Lamsenscharte. Zunächst auf einem seilversicherten Steig hinab (teilweise mit ziemlich viel Luft unter den Füßen, aber trotzdem nicht schwierig) und dann in Sieben-Meilen-Schritten durch das Schuttkar zurück zur Lamsenjochhütte, die man auf diese Weise in recht kurzer Zeit erreicht. Von hier ab wieder auf dem Anstiegsweg runter zur Gramaialm. Mit allen wohlverdienten Pausen bin ich insgesamt 7 Stunden unterwegs.</p>
<p>Alles in allem eine nicht ganz einfache Tour, die Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie ein bisschen Kletterfertigkeit (oder genügend Armkraft) sowie eine vollständige Klettersteigausrüstung inklsuive Helm erforderlich macht. Für diejenigen, die diese Grundvoraussetzungen mitbringen, kann ich die Tour sehr empfehlen!</p>
<p>p.s.: blöder weise hab ich meine Kamera vergessen. Deswegen gibts statt einem Foto einen Google-Earth Screenshot, mit dem Aufstiegsweg. Der Pfad ist allerdings manuell eingefügt und hat sicherlich keine GPS-Genauigkeit <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-174" title="Weg zur Lamsenspitze" src="http://www.hhg2000.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/weg-zur-lamsenspitze1.jpg" alt="Weg zur Lamsenspitze" width="469" height="325" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf die Zugspitze (2962 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Zugspitzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrtagestour]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Zugspitze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Skistadion GAP &#8211; Partnachklamm &#8211; Bockhütte &#8211; Reintal und Reintalangerhütte &#8211; Knorrhütte &#8211; Sonnalpin und Schneeferner Haus &#8211; Zugspitze (zwei Tage)
Nur wo Du zu Fuß warst, warst du wirklich&#8230;


&#8230;und ich darf seit heute von mir behaupten, wirklich auf der Zugspitze gewesen zu sein. Aber der Reihe nach:

Donnerstag, 27.08.2009: um 07:40 gehe ich am Skistadion in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Skistadion GAP &#8211; Partnachklamm &#8211; Bockhütte &#8211; Reintal und Reintalangerhütte &#8211; Knorrhütte &#8211; Sonnalpin und Schneeferner Haus &#8211; Zugspitze (zwei Tage)</h2>
<h1><span style="color:#000000;"><strong>Nur wo Du zu Fuß warst, warst du wirklich</strong>&#8230;</span></h1>
<p><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>&#8230;und ich darf seit heute von mir behaupten, <em><strong>wirklich </strong></em>auf der Zugspitze gewesen zu sein. Aber der Reihe nach:<br />
<span id="more-61"></span><br />
Donnerstag, 27.08.2009: um 07:40 gehe ich am Skistadion in Partenkirchen vorbei und mache mich auf den Weg zur Partnachklamm, die man auf einer Teerstraße in zwanzig Minuten erreicht. Die Partnachklamm hat <strong>Öffnung</strong>szeiten, weswegen ich natürlich davon ausgegangen bin, dass sie außerhalb dieser Zeiten geschlossen ist. Das Hinweisschild <em>&#8220;Begehen der Klamm außerhalb der Öffnungszeiten auf eigene Gefahr&#8221;</em> lässt aber wohl darauf schließen, dass die Klamm durchaus geöffnet ist, aber halt nichts kostet. Ich war punkt 8 Uhr am Eingang der Klamm (geöffnet ab 8 uhr, also jetzt nicht mehr kostenlos). Mein Argument, dass ich DAV-Mitglied bin <span style="text-decoration:underline;">und</span> eine Garmischer Kurkarte habe, deswegen eigentlich etwas rausbekommen müsste, haben den Kassenwärter <span style="text-decoration:line-through;">aber überzeugt</span> nicht interessiert. Ich durfte durch, ohne zu zahlen, weil wohl der Kassen-Computer noch nicht hochgefahren war. Wahrscheinlich hab ich das dann auch auf eigene Gefahr gemacht. Naja, egal.</p>
<p>Die Klamm kenne ich nun wirklich schon; sehr schön, aber halt doch nichts Neues. Deswegen diesmal kein Foto (es war auch nass und kalt und irgendwie &#8220;klamm&#8221; &lt;ach was?&gt; ), sondern einfach schnell durch. Man braucht auf diese Weise knapp 10 Minuten zum Klammausgang.</p>
<p>Ab jetzt geht es immer schön an der wildromantischen Partnach entlang auf einer fast langweiligen Forststraße. Wie ich schon von der Schachentour vor <span style="text-decoration:line-through;">drei</span> fast vier Jahren weiß, gewinnt man auf dieser Strecke nur sehr langsam an Höhe. Der Weg führt größtenteils durch Wald, aber auch die stelen Felswände links und rechts machen einen Sonnenschutz bis mindestens 11 Uhr überflüssig. Ich folge immer schön der Beschilderung &#8220;Reintal, Zugspitze&#8221;, auch wenn ich nicht vor habe das letzte Ziel heute noch zu erreichen.</p>
<p>Langsam aber sicher gewinne ich auf dem nach der Abzweigung zum Schachen folgenden Steig an Höhe und wandere weiter Richtung Reintal. Urplötzlich eröffnet sich ein traumhafter Blick über selbiges. Hier aber von der anderen Seite fotografiert:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-62" href="http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/cimg1286_kl/"><img class="size-full wp-image-62" title="Blick auf das Reintal" src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1286_kl.jpg" alt="Reintal" width="336" height="448" /></a></p>
<p>Gegen 11:30 Uhr bin ich an der Reintalangerhütte, die nicht nur auf der Terasse, sondern auch auf den im Umkreis aufgestellten Bierbänken und Sonnenstühlen zum Verweilen einlädt. Ich gönne mir eine Apfelschorle und ein paar Wiener mit Brot. Von dem mehrsprachigen Koch bin ich beeindruckt: an der Tür steht ein Schild, welche Sprachen in der Hütte gesprochen werden. Alle bekomme ich nicht mehr hin, aber sicherlich dabei waren: Hindu, Chinesisch, Japanisch, Baden-Württembergerisch und &#8220;mit Händen und Füßen&#8221;. Es waren aber noch ettliche mehr.</p>
<p>Um 12 uhr mache ich mich wieder auf den Weg zu meinem heutigen Tagesziel, der Knorrhütte. Nach dem Reintal wird der Weg etwas anspruchsvoller und bekommt einen alpineren Charakter. Trotzdem lässt sich der Steig hoch zur Knorrhütte in zwei Stunden problemlos bewältigen. Selbst mit Gepäck, von dem ich wie immer zu viel dabei hatte. Wir halten fest: es ist 14 Uhr; ich habe mein Tagesziel auf 2.052 Metern erreicht. Was mach ich denn jetzt den ganzen Nachmittag? Doch noch weiter zur Zugspitze? Naja, das sind ja doch noch ca. 1.000 Höhenmeter. Lieber nicht. Aber auf der Hütte wird es nicht langweilig, denn allein die Aussicht fasziniert mich für Stunden.</p>
<p>Außerdem musste ich noch ein kleines Missverständnis mit dem Wirt klären: ich hatte mein Lager am Dienstag reserviert. <span style="text-decoration:line-through;">Ein ganz schlaues Reservierungssystem im Internet zeigt an, ob noch Plätze verfügbar sind</span>. Ein wenig intelligentes System zeigt an, ob der Hüttenwirt die Ampel von grün auf rot gestellt hat, oder es eben verpennt hat. Da mir meine Reservierungsbestätigung per Mail erst am Donnerstag gegen 8 Uhr zugestellt wurde (man erinnere sich: da war ich am Eingang der Partnachklamm), hatte ich also keine. Und damit hatte ich also auch nicht reserviert. Wiedersehen um 20 Uhr zur &#8220;<em>Restschlafplatzvergabe</em>. Und wenn nicht genug Schlafplätze da sind, müssen welche im Gastraum schlafen&#8221;. Naja, es gibt schlimmeres dachte ich und stelle fest, dass die Knorrhütte mit D1-Handynetz abgedeckt ist. Mails gechecked. Wirt die Mail vorgelesen. &#8220;Ja dann passt doch eh alles, wenn ich das geschrieben habe&#8221;. Der Typ wirkt etwas &#8220;knorrig&#8221;, aber das muss er wohl sein, als Hüttenwirt der Knorrhütte.</p>
<div id="attachment_63" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-63" href="http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/cimg1301_kl/"><img class="size-thumbnail wp-image-63" title="Sicht von der Knorrhütte" src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1301_kl.jpg?w=150" alt="Sicht von der Knorrhütte" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Sicht von der Knorrhütte</p></div>
<p>Im Laufe des späteren Nachmittags und Abends wird es zunehmend wolkiger und nebliger.</p>
<p>Zeitweise ist die Hand vor Augen durch den Nebel nicht zu sehen. Und urplötzlich macht sich ein traumhafter Sternenhimmel über der Hütte auf.</p>
<p>Ich hasse Hüttenschlafsäcke. Außerdem hatte ich mindestens ein Weißbier weniger als der, der am meisten und am lautesten geschnarcht hat. Deswegen war nicht viel an Schlaf zu denken. Um 6 Uhr krieche ich aus dem Lager und genieße die morgendliche Stimmung vor der Hütte. Das Bild entstand um 06:40 Uhr:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-65" href="http://www.tourenberichte.com/?attachment_id=65"><img class="size-full wp-image-65" title="Morgenstimmung auf der Knorrhütte" src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/morgenstimmung_knorrhutte1.jpg" alt="Morgenstimmung auf der Knorrhütte" width="469" height="307" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Nach einem Frühstück mache ich mich um 07:40 Uhr auf zur Zugspitze: direkt neben der Hütte beginnt ein recht steiler, aber auch nicht sehr schwieriger Steig, durch den man schnell an Höhe gewinnt. Immer mehr bekommt man Einblicke in das &#8220;weiße Tal&#8221;, dessen umliegende Felsen und Berge mich beeindrucken. Beeindruckend war jedoch auch die Geschwindigkeit, in der hier plötzlich Wolken herbei ziehen. Dunkle Wolken. Die waren aber gott sei Dank auch recht schnell wieder weg und haben sich in helle Wolken verwandelt.</p>
<p>Man sieht das alte Schneefernerhaus und recht klägliche Überreste des Schneeferner Gletschers. Ich mache keine Fotos mehr. Das Wetter ist ab mittags schlecht angesagt für den Zugspitzgipfel, und ich will ja noch ein bisschen was sehen. Also ohne Pause schnell weiter, auf einem problemlosen Steig, der aber nicht wirklich gut markiert ist.</p>
<p>Je näher man dem Zugspitzgipfel kommt, desto klarer wird einem, wie krass dieser Berg erschlossen ist. Skilifte wohin man schaut, Bagger die irgendwas neues bauen, das permanente Geräusch der Gletscherbahn, die zwischen den Bergstationen der Zahnradbahn und der Eibseebahn hin und her pendelt. Ich steige am Schneefernerhaus vorbei auf einem Geröllfeld steil hinauf in Richtung Zugspitze. Dieses Geröllfeld, für das ich wohl so ca. 15 Minuten gebraucht habe, ist jetzt die erste &#8220;anspruchsvollere&#8221; Stelle auf dieser Tour (die Länge mal nicht berücksichtigt). Und vor allem ist es sehr steil und richtig anstrengend! Kaum ist man zwei Schritte rauf, rutscht man einen wieder runter. Die Höhe von nun knapp 2.700 Metern und eine entsprechend dünne und auch kalte Luft, tun ihr übriges. Aber die Aussicht auf den Zugspitzgipfel motivieren dann doch, schnell weiter zu steigen.</p>
<p>Nach dem Geröllfeld geht es in einen mit Drahtseilen bestens abgesicherten Steig, auf dem die letzten ca. 200 Höhenmeter zum Münchner Haus überwunden werden. Ab und zu ist hier ein bisschen Schwindelfreiheit gefragt. Insbesondere auf dem Grat, der eine herrliche Aussicht auf den Eibsee zur einen und den Schneerfernser-Gletscher zur anderen Seite bietet, ist es doch recht &#8220;luftig&#8221;, aber schön!</p>
<p>Die letzten Stufen zum Münchner Haus bestehen aus einer Eisentreppe, die einen mitten in den Souvenirladen führt. Kulturschock pur. Nix mehr Bergromantik. Von einer Sekunde auf die andere ist man viel weiter in die Zivilisation zurückkatapultiert worden, als man es jemals haben wollte. &#8220;Did you <strong><em>walk</em></strong> the whole way?&#8221; fragt mich ein Ami mit Turnschuhen und kurzen Hosen. Und das obwohl ich ja noch gar nicht oben bin, sondern erst am Münchner Haus, unterhalb des Gipfels.</p>
<p>Vorbei an den Turnschuhtouristen geht es am anderen Ende wieder auf einen kleinen Steig, eine Leiter hoch, auf den eigentlichen Gipfel der Zugspitze, zweitausendneunhundertzweiundsechzig Meter über dem Meer. Es ist 10:20 Uhr, also gut 2,5 Stunden nach Abgang an der Knorrhütte. Leider recht neblig und keine wirklich sehr gute Sicht, aber hin und wieder kommt doch noch ein kleiner Sonnenstrahl durch.</p>
<p>Nicht nur wegen dem schlechter werdenden Wetter investiere ich 26,50 Euro in die gelenkschonende Abfahrt mit der Seilbahn zum Eibsee und der Zahnradbahn zurück zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Auf dem Weg zu Fuß zurück zum Skistadion spiele ich mit dem Gedanken, einfach wieder weiter zu gehen, wieder durch die Partnachklamm, durchs Reintal, auf die Zugspitze. Den Gedanken verwerfe ich. Aber ich komme wieder: vielleicht nächstes Jahr durch das Höllental auf die Zugspitze.</p>
<p>Empfehlenswerte Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/385491007X?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=385491007X">Kompass Wanderkarte Nr. 5, Wettersteingebirge, Zugspitzgebiet1:50000</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=385491007X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf den Wank (1780 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-den-wank-1780-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-den-wank-1780-m/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Estergebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechtwetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Wegen zu schlechtem Wetter für irgendwelche Klettersteige habe ich mich am Mittwoch, den 26.08.2009, auf den Weg zum Wank gemacht. Als Zustiegsweg habe ich den Weg an der Wankbahn entlang gewählt. Gut ausgeschildert geht es auf einem problemlosen Steig stetig bergan. Von der Wankbahn-Talstation bis zum Gipfel schafft man es normalerweise wohl in zwei bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen zu schlechtem Wetter für irgendwelche Klettersteige habe ich mich am Mittwoch, den 26.08.2009, auf den Weg zum Wank gemacht. Als Zustiegsweg habe ich den Weg an der Wankbahn entlang gewählt. Gut ausgeschildert geht es auf einem problemlosen Steig stetig bergan. <span id="more-57"></span>Von der Wankbahn-Talstation bis zum Gipfel schafft man es normalerweise wohl in zwei bis drei Stunden. Wenn man wie ich Gepäck für vier Tage inklusive Klettersteigset und Helm dabei hat, kommt man dabei aber ziemlich ins Schwitzen.</p>
<p>Nach einer kleinen Brotzeit auf dem Wankhaus, habe ich mich für einen anderen Abstiegsweg über den Gschwendtnerbauern entschieden. Die Route ist noch ein gutes Stück länger und endet im Ortszentrum von Partenkirchen und nicht an der Talstation der Wankbahn. Da ich aber ohnehin nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß unterwegs bin, ist mir das egal.</p>
<p>Leider hatte beim Abstieg der liebe Petrus kein erbarmen mit mir und bescherte mir nochmals einen deftigen Regenschauer. Meinen Hut, den ich mir eigentlich gegen die Sonne gekauft habe, sowie meinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QC1C6C?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001QC1C6C">Rucksack-Regenschutz</a>, beginne ich mehr und mehr wertzuschätzen.</p>
<p>Die Tour auf den Wank eignet sich so ziemlich für jedermann; besondere Anforderungen an Schwindelfreiheit oder alpiner Erfahrung braucht es nicht. Auf dem Steig ist Trittsicherheit manchmal von Vorteil, insbesondere wenn es nass und teilweise rutschig ist.Aber auch &#8220;Einsteiger&#8221; werden diesen Berg ohne große Schwierigkeiten erreichen, und können im Notfall die Mittelstation der Wankbahn benutzen. Die eignet sich natürlich auch als gelenkschonende Abstiegsalternative.</p>
<p>Der mit 1.780 Metern recht niedrige Berg fasziniert trotz dieser geringen Höhe mit einer grandiosen Aussicht über das Estergebirge, die Ammergauer Alpen, das Zugspitzgebiet sowie das Karwendel. Als &#8220;appetizer&#8221; für meine geplante Zugspitztour also geradezu optimal, und eine sehr gute schlechtwetter-Alternative für den ins Wasser gefallenen Klettersteig zur Alpspitze.</p>
<p>Empfehlenswerte Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/385491007X?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=385491007X">Kompass Wanderkarte Nr. 5, Wettersteingebirge, Zugspitzgebiet1:50000</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=385491007X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-den-wank-1780-m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Garmisch</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/garmisch/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/garmisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[das hätte ich vor geraumer Zeit auch noch nicht gedacht, dass ich mal Urlaub in einer Stadt mache, in der um 18 Uhr die Gehsteige hochgeklappt werden. Aber ist ja quasi eh nur für heute abend. Morgen bin ich dann ohnehin in Gegenden, wo es keine Gehsteige mehr gibt.
Und vom Zugspitzgipfel abgesehen, den ich vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das hätte ich vor geraumer Zeit auch noch nicht gedacht, dass ich mal Urlaub in einer Stadt mache, in der um 18 Uhr die Gehsteige hochgeklappt werden. Aber ist ja quasi eh nur für heute abend. Morgen bin ich dann ohnehin in Gegenden, wo es keine Gehsteige mehr gibt.<span id="more-53"></span></p>
<p>Und vom Zugspitzgipfel abgesehen, den ich vielleicht wenn meine Füße und der Wettergott mitspielen mal erreichen werde, gibts wohl auch kein Internet, deswegen soll hier noch schnell der Blog aktualisiert sein:</p>
<p>Ich bin also um 17 Uhr am Bahnhof in Garmisch angekommen und wollte zu Fuß zu meiner fast gleich neben dem Bahnhof gelegenen Unterkunft begeben. Fast gleich daneben ist ein dehnbarer Begriff und dauerte in diesem Fall ca. 20 Minuten. An sich kein Problem, wenn es nicht geschüttet hätte, was nur so runter geht. Aber egal. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur nasse Kleidung <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Plan war ja eigentlich, erst morgen hierher zu kommen, aber den Plan hab ich über den Haufen geworfen. Der Plan morgen wäre der Klettersteig zur Alpspitze, den werd ich aber evtl. wegen zu schlechtem Wetter auch noch über den Haufen. Mal sehen was aus dem Zugspitzplan für Donnerstag und Freitag wird.</p>
<p>So, hier im Internetcafe hat man gerade das Licht ausgeschalten und die Betreiber murmeln irgendwas, von wegen, dass das wohl nicht so gut ist. Wahrscheinlich sperren sie aber auch gleich zu. Insofern verzieh ich mich mal in meine schöne kleine Privatpension und mach mir einen netten Fernsehabend. Den nächsten Bericht gibts dann entweder morgen oder erst von Deutschlands höchtem Punkt aus. Mal sehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/garmisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

