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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Grödeln</title>
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	<description>Berg- und Freizeit-Blog</description>
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		<title>Mit Schneeschuhen auf den Krottenkopf (2.086 m)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[Esterbergalm]]></category>
		<category><![CDATA[Estergebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Krottenkopf]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir gestern die Nacht beim BANFF Mountain Film Festival um die Ohren geschlagen habe, klingelt heute wieder recht früh der Wecker. Um kurz nach 7 starten wir von München aus unsere Tour auf den Krottenkopf.
Um 08:30 erreichen wir den Parkplatz an der Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen. Von hier starten Xandi von alpinlager.com und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir gestern die Nacht beim <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/banff-mountain-film-festival-world-tour-in-munchen/">BANFF Mountain Film Festival</a> um die Ohren geschlagen habe, klingelt heute wieder recht früh der Wecker. Um kurz nach 7 starten wir von München aus unsere Tour auf den Krottenkopf.</p>
<p>Um 08:30 erreichen wir den <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=Wankbahnstra%C3%9Fe,+82467+Garmisch-Partenkirchen,+Bayern&amp;sll=48.129284,11.649209&amp;sspn=0.006703,0.01929&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=FdTb1AId936pAA&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Wankbahnstra%C3%9Fe,+82467+Garmisch-Partenkirchen,+Bayern&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Parkplatz an der Wankbahn</a> in Garmisch-Partenkirchen. Von hier starten <a target="_blank" href="http://www.alpinlager.com">Xandi von alpinlager.com</a> und ich unsere Tour.</p>
<p><span id="more-937"></span></p>
<p>Zuerst gehts ein kleines Stück an der Wankbahn entlang, dann weiter nach links richtung Esterbergalm. Die Forststraße ist (in meinen Augen überflüssigerweise) zu einem großen Teil geteert, aber trotzdem vom Winterdienst vernachlässigt. Auf der teilweise sehr vereisten Straße ist der Aufstieg etwas rutschig; Wir haben ja die <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/" target="_blank">Schneeschuhe</a> am Rucksack hängen, doch die <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/groedel/" target="_blank">Grödeln</a> haben wir besser mal im Auto gelassen. Trotz dieser widrigen Umstände erreichen wir recht schnell die Esterbergalm auf 1.265 Metern.</p>
<p>Von dort gehen wir einen gespurten Weg weiter; dank des festen gut tragenden Schnees brauchen wir auch hier oben noch keine Schneeschuhe. Der Weg vor und nach der Alm verläuft vergleichsweise flach. Hier machen wir recht wenig von den insgesamt ca. 1500 Höhenmeter der Tour. Dafür wird hier &#8220;Strecke gemacht&#8221;. Einen guten Teil der 24 Kilometer erlaufen wir auf dieser Ebene.</p>
<p>Der Weg schlängelt sich nun allmählich nach oben und schließlich entscheiden wir uns doch noch die Schneeschuhe anzuziehen.</p>
<p>Wir erreichen eine weitere Ebene und müssen hier mal kurz innehalten: traumhaftes Panorama, wolkenfreier Himmel, unberührte Schneelandschaft. Einfach genial!</p>
<p>Unser nächstes Zwischenziel ist die Weilheimer Hütte (auch Krottenkopfhütte); die Talstation der Materialseilbahn können wir auch schon sehen. Auf einem recht steilen Weg und manchmal wohl auch daneben (wer weiß das im Winter schon so genau?) schlagen wir uns nun duch Latschen den Berg hinauf. Gegen 12:40 erreichen wir die Weilheimer Hütte, von wo sich uns nun auch noch das Panorama weiter ins Karwendel eröffnet.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause zur Aufbesserung unserer Getränkevorräte (Schnee ist ja ausreichend vorhanden und schmeckt im Tee auch gar nicht so schlecht) erklimmen wir nun den Gipfel. Der Weg sieht recht felsig aus, viel vom Schnee ist verblasen und so beschließen wir, die Schneeschuhe an der Hütte zu lassen.</p>
<p>Da man aber nun doch nicht so genau weiß, wo man nun loses Geröll, wo festen Schnee und wo nur lockeren Bruchharsch unter den Füßen hat, ist der Weg einigermaßen beschwerlich. Nichts desto trotz: um kurz nach eins erreichen wir gesung &amp; glücklich unser Tagesziel und genießen das traumhafte Panorama.</p>
<p>Nachdem Abstieg zurück zur Weilheimer Hütte lockt nun noch der Nachbargipfel, der obere Rißkopf. Die Sonne, das Panorama und die zugegebenermaßen müden Knochen freuen sich aber ebenso auf eine noch ausgedehntere Rast an der Hütte. Für letzteres entscheide ich mich.</p>
<p>Nach dieser Rast gehts auf dem Abstiegsweg wieder zurück. Der Schnee ist durch die Sonne mittlerweile aber sehr aufgeweicht und trägt lange nicht mehr so gut wie beim Aufstieg. Dort wo wir uns beim Aufstieg noch nicht hätten Träumen lassen, dass wir überhaupt noch Schneeschuhe brauchen, bereuen wir beim Abstieg, die Dinger bereits ausgezogen zu haben.</p>
<p>Gegen 15:30 erreichen wir wieder die Esterbergalm. Nach der Tour haben wir uns eine Apfelschorle verdient. Leider liegt die Terasse bereits im Schatten und so machen wir uns wieder auf, bevor wir völlig auskühlen.</p>
<p>Das letzte Stück und insbesondere der geteerte Teil, hätte ich mir eigentlich ganz gerne gespart; Hatscherei auf blankem Eis oder auf geteerten Wegen; beides nicht der Bringer. Trotzdem war das wohl die schönste Schneeschuhtour des Jahres. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass es noch besser wird.</p>
<p>Um 16:50 sind wir zurück am Auto.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span>: sehr anstrengende Tour, bei dem der Wettergott uns sehr wohlgeSONNEn war!</p>
<p>Anmerkung: Diese Tour habe ich auch im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3763330208?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3763330208">Rother Wanderbuch &#8220;Bayerische Alpen, Wander- und Schneeschuhtouren&#8221; </a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3763330208" border="0" alt="" width="1" height="1" /> entdeckt. Die Tour ist hier allerdings mit &#8220;blau&#8221; als einfach eingestuft. Hiermit kann aber nur der Weg bis zur Esterbergalm gemeint sein. Der Weiterweg ist nicht mehr einfach, sondern erfordert alpine Erfahrung und schon aufgrund der Länge eine gute Portion Kondition! Selbst im Sommer würde ich die Tour zum Krottenkopf mindestens als &#8220;mittel&#8221; einstufen. Im Winter hat sie in meinen Augen eine schwarze Kennzeichnung verdient.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4051/4395309877_3986c73cc9.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4051/4395309877_3986c73cc9_m.jpg" alt="DSC03260 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4396078126_33d9f7a1b8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4396078126_33d9f7a1b8_m.jpg" alt="DSC03265 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2768/4395315499_7b8d4c45bb.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2768/4395315499_7b8d4c45bb_m.jpg" alt="DSC03328 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2801/4396082364_5743c23080.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2801/4396082364_5743c23080_m.jpg" alt="DSC03310 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4029/4396083360_7945d2fc10.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4396083360_7945d2fc10_m.jpg" alt="DSC03325 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4029/4395316629_30d135ced0.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4395316629_30d135ced0_m.jpg" alt="DSC03325 [800x600]" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Alle Fotos der Tour gibt&#8217;s auf <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623403514905/">dem Tourenberichte-Flickr-Account</a></p>
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		<title>Winterwandertour und Schneeschuhtour auf den Hirschberg (1670 m)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Trübe Aussichten in München. Alles grau in grau. Doch das Schmuddelwetter kann uns mal gern haben, und so machen wir uns auf den Weg in Richtung Tegernsee. Das heutige Tagesziel unserer Winter-Wandertour lautet Hirschberg.

Je näher wir dem Tegernseer Tal kommen, umso heller wird der Himmel. Und siehe da: über dem See blitzt der ein- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4341959302_48a8e90f5d_m.jpg" alt="Winterwandertour_Hirschberg046" width="216" height="162" />Trübe Aussichten in München. Alles grau in grau. Doch das Schmuddelwetter kann uns mal gern haben, und so machen wir uns auf den Weg in Richtung Tegernsee. Das heutige Tagesziel unserer <strong>Winter-Wandertour</strong> lautet <strong>Hirschberg</strong>.</p>
<p><span id="more-721"></span></p>
<p>Je näher wir dem Tegernseer Tal kommen, umso heller wird der Himmel. Und siehe da: über dem See blitzt der ein- oder andere Sonnenstrahl durch die Wolken. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inversionswetterlage" target="_blank">Inversionswetterlage</a> olé!</p>
<p>Unter der Woche hat es getaut, geregnet und erneut 10 cm geschneit. Der Lawinenwarndiest schlägt Alarm und so sei die Tour mit besonderer Vorsicht gewählt.<!--more--></p>
<p>Hinter Rottach-Egern biegen wir Richtung Enterbach rechts ab und zwei Dörfer weiter, <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.666509,11.747516&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.6619,11.748288&amp;sspn=0.015031,0.032015&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.666666,11.747507&amp;spn=0.004227,0.011362&amp;z=17" target="_blank">in Scharling</a>, parken wir (2 Euro Parkgebühr). Sogar im Winter ist der Parkplatz nahezu voll. Bereits am Parkplatz ist das Hirschberghaus ausgeschildert.</p>
<p>Wir starten auf ca. 820m und gehen zunächst eine geteerte Straße in Richtung Wald, die nach einigen hundert Metern in eine Forststraße mündet. Der Forstweg schlängelt sich recht flach durch den Wald. Auf dem plattgetretenen Schnee lässt es sich angenehm gehen, ab und an kommen uns Schlittenfahrer entgegen.<br />
Der Himmel kann sich heute nicht so recht entscheiden zwischen Nebel und blau mit Sonnenstrahlen. Nach einer Stunde &#8211; gerade kein Nebel &#8211; sehen wir den Vorgipfel. Eine halbe Stunde später erreichen wir die Materialseilbahn des Hirschberghauses.<br />
Von hier aus wird der Pfad steiler. Der Weg ist nun nicht mehr geräumt, und so reicht uns der Schnee zeitweise über die Knie. Das gestaltet die Tour konditionell etwas anspruchsvoller als es die ersten 1,5 Stunden der Fall war <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der nun folgende Pfad ist an einigen Stellen mit Drahtseil gesichert und teilweise rutschig. Nach guten 30 Minuten erreichen wir den Vorgipfel auf 1545 Metern. Wäre kein Nebel, so würde man von hier aus sowohl den Gipfel des Hirschbergs, als auch das Hirschberghaus sehen.<br />
Den Aufstieg vom Vorgipfel auf den Gipfel, der bei der aktuellen Schneelage gute 40 Minuten dauert, sollte man besser mit Schneeschuhen bestreiten. Oder man geht einige Meter leicht bergab und kehrt ein ins Hirschberghaus, welches sich auf 1.530 Metern Höhe befindet.<br />
Im Hirschberghaus angekommen stärken wir uns mit einem lecker Mittagessen, bei dem uns die Sonne wieder einen Besuch beschert.<br />
Und so steigen wir schließlich wieder gestärkt und zufrieden den gleichen Weg ins Tal ab &#8211; dieses Mal bei Sonnenschein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> eine schöne Tour, die man auch gut an einem Nachmittag bewältigen kann. Bei den aktuellen Schneeverhältnissen sind vor allem ab der Materialseilbahn <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002Z2HGJO?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002Z2HGJO" target="_blank"><strong>Schneeschuhe</strong></a> von Vorteil.<br />
Im Sommer pilgern deutlich mehr Menschen auf den Münchener Hausberg. Es lohnt sich also möglichst früh dran zu sein um noch einen Parkplatz zu ergattern.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623382334132/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch Fotos von der Tour ansehen.</a></p>
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		</item>
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		<title>Auf den Panorama-Berg Geigelstein (1.813 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/01/auf-den-panorama-berg-geigelstein-1-813-m/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Chiemgauer Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder Sonntags treffen wir (Kathrin, Vroni und ich) uns am Kolumbusplatz, um von dort Richtung Chiemgau aufzubrechen. Unser heutiges Ziel: der Geigelstein. Von Sachrang aus wollen wir über die Schreckalm und die Priener Hütte auf den 1.813 Meter über dem Meer gelegenen Aussichtsgipfel steigen.

Bis wir uns am Ausgangspunkt, dem Parkplatz direkt vor dem Ortseingang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder Sonntags treffen wir (Kathrin, Vroni und ich) uns am Kolumbusplatz, um von dort Richtung Chiemgau aufzubrechen. Unser heutiges Ziel: der Geigelstein. Von Sachrang aus wollen wir über die Schreckalm und die Priener Hütte auf den 1.813 Meter über dem Meer gelegenen Aussichtsgipfel steigen.<br />
<span id="more-501"></span><br />
<a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/panorama_geigelstein1.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2010/01/panorama_geigelstein_tn.jpg" alt="Panorama Geigelstein im Winter" title="Panorama Geigelstein"></a>Bis wir uns am <a target="_blank" href="http://www.google.de/maps?q=47.692736,12.267968">Ausgangspunkt</a>, dem Parkplatz direkt vor dem Ortseingang Sachrang, warm eingepackt haben und die Schuhe geschnürt sind, ist es 08:30 Uhr.<br />
An der unübersehbaren Rodelbahn starten wir den Aufstieg, der anfangs recht harmlos auf einer relativ langsam ansteigenden Forststraße verläuft. Wir halten uns an die Wegweiser Richtung Priener Hütte und Geigelstein (über Schreckalm), die auf dieser Tour die Richtung recht gut erkennen lassen. An die angeschriebenen Zeiten sollte man nicht glauben; hier müsste man manchmal SEHR schnell, dann wieder SEHR langsam, und manchmal auch einfach rückwärts gehen.<br />
Nachdem wir gegen 11:00 Uhr die Schreckalm erreichen, ist der Wegverlauf nicht mehr so ganz klar; wir entscheiden uns nicht den Aufstieg zum Geigelstein zu nehmen, sondern gehen erst gerade aus weiter, wieder leicht absteigend zur <a target="_blank" href="http://www.priener-huette.de/">Priener Hütte</a>. Diese erreichen wir gegen 11:30 Uhr und gönnen uns noch unterhalb der Hütte erstmal eine kleine stärkende Pause, bevor wir den Gipfelstum angehen.<br />
Apropos Sturm: mit jedem Meter, dem wir dem Gipfel näher kommen, wird klarer: da oben ist&#8217;s windig. Serh windig!<br />
Ab der Hütte wird der Schnee allmählich tiefer und im Gegensatz zum bisherigen Aufstieg kann man auch ab und zu mal einsinken. Irgendwann lässt sich sogar Vroni, Königin des Ausrüstungs-Minimalismus, dazu überreden die <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NPBHXE?ie=UTF8&#038;tag=tourenberichte-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002NPBHXE">Gamaschen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=tourenberichte-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002NPBHXE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> anzulegen. Auf <a target="_blank" href="/karten-und-buchempfehlungen/">Grödeln oder Schneeschuhe</a> können wir aber noch ganz gut verzichten.<br />
Den Steigspuren folgend erreichen wir gegen 13:15 den Gipfel. Bei dem Panorama wird endlich wieder klar, warum es sich gelohnt hat, den Wecker auf 05:30 Uhr zu stellen. Einfach grandios!<br />
Getrübt wird die fantastische Aussicht nur durch den Wind, der einem am Gipfel oben sehr stark und vor allem eiskalt um die Ohren pfeift. Nach ca. 30 Minuten halten wir es nicht mehr aus und steigen wieder hinunter zur Hütte. Durch den tiefen Schnee können wir in sieben-Meilen-Schritten hinunterlaufen; die Kunst ist es, schneller zu laufen, als man einsinken kann <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zurück auf der Hütte gönnen wir uns ein vernünftiges Mittagessen auf der sonnigen Terasse. Erst gegen 15:30 brechen wir wieder auf und machen uns an den Abstieg. Wir nehmen die Fahrstraße und sparen uns den Umweg über die Schreckalm. Um 17:00 Uhr &#8211; es dämmert bereits &#8211; sind wir wieder zurück am Parkplatz.<br />
Fazit: wunderbare Tour mit traumhaftem Panorama!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wandern- und Bergsteigen: Check der Ausrüstung</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/01/wandern-und-bergsteigen-check-der-ausrustung/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/01/wandern-und-bergsteigen-check-der-ausrustung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrfach wurde ich in letzter Zeit gefragt: was brauch ich eigentlich alles zum Wandern?
Nun ja, kommt darauf an, wo es hin geht, und wann Du dort hin(auf) willst. Prinzipiell reichen gute Schuhe und die Lust aufs Wandern schon völlig aus.
Für viele Touren macht aber eine bessere Ausrüstung erstens mehr Spaß und ist zweitens auch oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrfach wurde ich in letzter Zeit gefragt: <em><strong>was brauch ich eigentlich alles zum Wandern?<br />
</strong></em>Nun ja, kommt darauf an, wo es hin geht, und wann Du dort hin(auf) willst. Prinzipiell reichen gute Schuhe und die Lust aufs Wandern schon völlig aus.</p>
<p>Für viele Touren macht aber eine bessere Ausrüstung erstens mehr Spaß und ist zweitens auch oft sicherheitsrelevant. Deshalb hab ich hier mal eine Liste zusammengestellt.<br />
<span id="more-432"></span><br />
Ein Beispiel für die meisten Artikel aus der Liste findest Du <a href="http://www.tourenberichte.com/karten-und-buchempfehlungen/">hier</a> mit Bildern und Preisen.<br />
Weitere hilfreiche Informationen rund um die Ausrüstung am Berg habe ich auch unter <a href="http://www.outdoor-berater.de" target="_blank">http://www.outdoor-berater.de</a> entdeckt.</p>
<p>Was meiner Meinung nach ins Gepäck gehört:</p>
<ul>
<li>Erste-Hilfe-Set, Handy und die Notrufnummer 112; in Österreich geht auch die Bergrettung: 140</li>
<li>Bergschuhe, auf jeden Fall über den Knöchel gehend für genügend Halt</li>
<li>Teleskop-Wanderstücke (vor allem für einen gelenkschonenden Abstieg)</li>
<li>bequeme Wanderhose, am besten Wasserdicht, falls es mal nass wird</li>
<li>atmungsaktives Shirt / Wanderhemd</li>
<li>Wanderrucksack, der bequem sitzt</li>
<li>Ausreichend Flüssigkeit: ich bin immer sehr mit meiner Kombination aus Rucksack und Trinkrucksack (Platz für 3 Liter) von Deuter zufrieden</li>
<li>Wanderkarte vom entsprechenden Gebiet</li>
<li>Proviant: (auch wenn eine Einkehrmöglichkeit auf der Strecke ist, freut man sich über eine Scheibe Brot, wenn es länger dauert als gedacht)</li>
<li>ggf. Kleidung zum Wechseln</li>
<li>Fotoapparat, um das Panorama mit ins Tal nehmen zu können</li>
</ul>
<p>Im <strong>Winter</strong> machen durchaus noch einige weitere Gegenstände Sinn:</p>
<ul>
<li>Stöcke mit großen Tellern, um nicht im Schnee zu versinken</li>
<li>dickere Wanderhose oder Skihose; ggf. auch Skiunterwäsche</li>
<li><a href="http://www.outdoor-berater.de/outdoor-jacken/wandern-trekking/outdoorjacken/" target="_blank">Wanderjacke</a> / Skijacke</li>
<li>Mütze, ggf. Sturmmaske</li>
<li>Handschuhe</li>
<li>ggf. Grödeln</li>
<li>ggf. Stirnlampe</li>
<li>Thermoskanne mit heißem Tee (kalte Getränke niemals außen am Rucksack haben, die frieren eh ein <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</li>
</ul>
<p>Gerade im Winter muss man sich bei der Tourenplanung noch mehr Gedanken über die <strong>Sicherheit</strong> machen. Je nach Anspruch der Tour, gehören dann auch diese Gegenstände mit in den Rucksack:</p>
<ul>
<li>Bei Schnee und Eis unbedingt Grödeln, evtl. sogar Steigeisen</li>
<li>Schneeschuhe</li>
<li>Lawinenschaufel: die braucht man nicht nur, um verschüttete zu retten. Schon wenn man mal mit einem Fuß zu tief in den Schnee gerät, ist man glücklich sich nicht mit den Händen ausgraben zu müssen</li>
<li>LVS-Gerät, um in einer Lawine geortet werden zu können oder um andere aufzuspüren</li>
<li>Lawinen-Sonde, um verschüttete aufzuspüren</li>
<li>aktueller Lawinenlagebericht für Bayern (http://www.lawinenwarndienst-bayern.de/lagebericht/index.php) oder Tirol (http://lawine.tirol.gv.at/) oder eben für das Gebiet, in dem man unterwegs ist.</li>
</ul>
<p>Man bedenke: je höher man kommt, desto schneller ist Winter, auch im Sommer <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Schon im Oktober kann eine Thermoskanne mit Tee Sinn machen, den man auf dem windigen Gipfel wahrscheinlich mit Handschuhen trinkt.</p>
<p>Wenn die Witterungsverhältnisse auch wieder einen <strong>Klettersteig</strong> erlauben, kommen noch folgende Dinge ins Gepäck:</p>
<ul>
<li>Klettersteig-Set bestehend aus Y-Bremse und <a href="http://www.outdoor-berater.de/klettern-bergsteigen/produkt-test-kletter-ausrustung/kletterfgurt-test.html" target="_blank">Klettergurt</a></li>
<li>Kletterhelm (ein Fahrradhelm ist nicht zu empfehlen, da er nicht vor Steinschlag schützt)</li>
<li>Kletterhandschuhe, da man beim Klettersteig fast immer an ein Stahlseil greift, schont man so seine Hände</li>
<li>gerade bei anspruchsvolleren Klettersteigen ist es sinnvoll, noch einen Karabiner und Bandschlingen dabei zu haben; so kann man sich auf die schnelle gut fixieren und muss keine Angst haben, noch zwei Meter zu fallen.</li>
</ul>
<p>Fehlt nur noch die richtige Tourenplanung und das zur Tour passende Wetter. Viel Vergnügen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf die Baumgartenschneid (1.444 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/12/auf-die-baumgartenschneid-1-444-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/12/auf-die-baumgartenschneid-1-444-m/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich es die letzten zwei Wochenenden nicht in die Berge geschafft habe, wars heute wirklich mal wieder an der Zeit und ich treffe mich um 08:30 mit Vroni und Barbara am Kolumbusplatz, von wo aus wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tegernsee machen. 
Von diesem Parkplatz aus geht es um 09:30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich es die letzten zwei Wochenenden nicht in die Berge geschafft habe, wars heute wirklich mal wieder an der Zeit und ich treffe mich um 08:30 mit Vroni und Barbara am Kolumbusplatz, von wo aus wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Tegernsee machen. <span id="more-376"></span><br />
Von <a href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=n47%C2%B0+41%27+37%27%27+e11%C2%B0+46%27+53%27%27&amp;sll=48.129284,11.649209&amp;sspn=0.006746,0.01884&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.694025,11.781855&amp;spn=0.001701,0.00471&amp;t=h&amp;z=18" target="_blank">diesem Parkplatz</a> aus geht es um 09:30 auf einem teilweise recht steilen Forstweg bergan Richtung Berggasthof Riederstein (1.060 m), den wir nach einer knappen Stunde erreichen. Kurz <strong>vor</strong> diesem Berggasthof zweigt der Weg nach rechts ab und führt über steile Stufen zum Riederstein mit dem exponiert gelegenen Riedersteinkircherl. Dort sind wir gegen 11:00 Uhr und gönnen uns erstmal eine kleine Pause und genießen den Blick über den Tegrernsee mit einem Bergpanorama bis ins tiefste Karwendel.</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/12/panorama_baumgartenschneid1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-378" title="Panorama Baumgartenschneid" src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/12/panorama_baumgartenschneid1-150x150.jpg" alt="Panorama Baumgartenschneid" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Baumgartenschneid</p></div>
<p>Wir steigen wieder ein paar Meter ab und gehen dann weiter Richtung Baumgartenschneid. Zunächst geht es recht flach durch den matschigen Wald. Erst nachdem dieser durchwandert ist, kommen wir an den Gipfelaufbau, der wieder deutlich steiler ist. Nachdem wir die letzten Höhenmeter im festgetretenen Schnee auch noch überwunden haben, erreichen wir pünktlich um 12:00 Uhr den Gipfel und genießen nun den Rundumblick, über den Tegernsee, das Karwendel, den Wendelstein und schließlich auch bis zum Heizkraftwerk Süd in München.<br />
Für den Abstieg nehmen wir erstmal den Aufstiegsweg, für den Grödeln vielleicht hilfreich gewesen wären, aber noch lange nicht zwingend notwendig. Wir gehen nicht zurück zum Riederstein sondern folgen schon vorher dem Wegweiser Richtung Tegernsee und umgehen damit das steile Treppenstück zwischen Berggasthof und Riederstein. So kommen wir recht schnell zum Gasthof und lassen uns dort Weißwürst, Wiener und Erbsensuppe, sowie Radler und Apfelschorle schmecken.<br />
Wenig später sind wir wieder am Auto und so schon am frühen Nachmittag wieder in München.<br />
Alles in allem eine relativ kurze und nicht allzu schwierige Bergtour, die sich auch bei Schnee machen lässt. Apropos Schnee: der Weg vom Parkplatz zum Berggasthof Riederstein ist kein offizieller Rodelweg, eignet sich aber meiner Ansicht nach trotzdem dazu, <del>obwohl</del> weil er doch teilweise sehr steil ist.</p>
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		<title>Auf die Kramerspitze (1.982m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/11/auf-die-kramerspitze-1-982m/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ammergauer Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Bergweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfelbucheinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Grödeln]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stattauto]]></category>
		<category><![CDATA[Zugspitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mein lieber Ex-Kollege mit Erkältung im Bett liegt, hab ich mich heute morgen kurzerhand allein auf den Weg Richtung Garmisch gemacht, um die Kramerspitze zu besteigen: eine wunderbare, anspruchsvolle Wanderung und Bergtour. Die Orientierung war aber dank der GPX-Datei von Outdooractive recht easy.

Nachdem ich mich in der Esso-Tankstelle noch mit Sandwiches versorgt habe war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein lieber Ex-Kollege mit Erkältung im Bett liegt, hab ich mich heute morgen kurzerhand allein auf den Weg Richtung Garmisch gemacht, um die Kramerspitze zu besteigen: eine wunderbare, anspruchsvolle Wanderung und Bergtour. Die Orientierung war aber dank der GPX-Datei von <a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_blank">Outdooractive</a> recht easy.<span id="more-339"></span></p>
<p><a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/11/aussicht_kramerspitze.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-349" title="Aussicht von der Kramerspitze" src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/11/aussicht_kramerspitze-150x150.jpg" alt="Aussicht von der Kramerspitze" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nachdem ich mich in der Esso-Tankstelle noch mit Sandwiches versorgt habe war ich gegen 08:20 Uhr <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.499687,11.082543&amp;num=1&amp;sll=47.763394,11.17066&amp;sspn=0.723893,1.066201&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.499757,11.082512&amp;spn=0.003211,0.007328&amp;z=17" target="_blank">hier</a>, wo ich mein (Statt-)Auto abgestellt habe und mich an den Aufstieg gemacht habe. Die erste Zeit geht es recht gemütlich, aber teilweise auch recht steil, auf einer Forststraße bergauf. Erst nach gut 1,5 Stunden (bei ca. 1.460 m) zweigt man auf einen Steig nach links zur Kramerspitze ab, von dem aus man immer wieder einen herrlichen Blick über Garmisch-Partenkirchen samt dem dahinter liegenden Zugspitzmassiv hat. Es geht eine Weile auf einem recht harmlosen Steig bergan, bis auf ca 1.700 m die ersten Schneefelder auftauchen. Auf der Südseite des Berges sind die aber noch absolut harmlos.<br />
Nachdem man vom kleinen Nachbarn des Kramers erst wieder einiges absteigen muss, darf man sich danach an der Nordseite des Kramers durch das erste Schneefeld wagen. Ich habe hier auf Allrad-betrieb umgestellt. Will heißen: meine Stöcke zur Hilfe genommen und meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000P4RLRQ?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000P4RLRQ" target="_blank">Grödel von Salewa</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000P4RLRQ" border="0" alt="" width="1" height="1" /> umgeschnallt. Damit war es dann kein großes Problem mehr, die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel zu überwinden. Diesen erreiche ich um 11:50, also nach gut 3,5 Stunden. Für immerhin 1.200 Höhenmeter zuzüglich Gegenanstieg (bestimmt nochmal 150 HM, schätz ich <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )<br />
Obwohl ich mich mit meinem Skipulli, meiner Skijacke, meiner Skiunterwäsche und meiner (dünnen) Skihose sowie mit Mütze und Handschuhen am Gipfel recht gut eingepackt habe, halte ich es trotz der schönen Aussicht auf die Zugspitze bei pfeiffendem Wind und bitterlicher Kälte nicht lange hier oben aus. Nachdem ich gegessen habe musste ich aber noch das sagenumwobene <a target="_blank" href="http://www.via-ferrata.de/cat-berge-132.htm">Gipfelbuch</a> anschauen, das im Vergleich zu anderen wirklich relativ groß ist:</p>
<p><a href="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/11/Gipfelbuch_kramerspitze2.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-343" title="Gipfelbuch der Kramerspitze" src="http://www.tourenberichte.com/wp-content/uploads/2009/11/Gipfelbuch_kramerspitze2-150x150.jpg" alt="Gipfelbuch der Kramerspitze" width="150" height="150" /></a><br />
<em>Ein kleiner Auszug: &#8220;Das Reh spingt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.&#8221;</em></p>
<p>Nach 20 Minuten Gipfelrast mache ich mich auf den Abstieg, nehme aber nicht den Aufstiegsweg sondern steige nach Westen ab. Die Abstiegsroute liegt mehr in der Sonne (heute scheint sie leider kaum) und ist deswegen auch deutlich schneefreier. Nur ein kleiens Schneefeld muss überquert, oder runtergerutscht <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  werden. So ist man recht schnell bei der Stepbergalm (1.583 m) und geht von dort nach links weiter zurück nach Garmisch. Der Abstieg ist damit ein gutes Stück länger, aber (wer hätte das gedacht) weniger steil. Fast im Tal angekommen wandert man (nicht mehr so allein wie während der restlichen Tour) auf dem Kramerplateuweg entlang zum Ausgangspunkt. Diesen erreiche ich gegen 15:00 Uhr, also inklusive aller Pausen nach knapp 7 Stunden.<br />
Alles in allem eine wunderbare Bergtour, die zwar etwas Kondition und Trittsicherheit (vor allem bei Schnee und Glätte) erfordert, mit der wunderbaren Aussicht auf Zugspitzgebiet, Estergebirge und Karwendel sowie das zu Füßen liegenden Garmisch-Partenkirchen aber sicherlich jede Mühe wert.</p>
<p>Für alle die es nachwandern wollen: <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/zugspitzregion/zur-kramerspitze/8570737006563815109/">Hier gibt es die GPS-Datei für die  Wanderung</a>.<br />
p.s.: mir wurde heute klar, dass die Wander-Saison wohl bald zu Ende ist, denn der Tankwart an oben erwähnter Esso-Tankstelle wünschte mir &#8220;Viel Spaß beim Skifahren&#8221; <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
p.p.s.: insbesondere für meine internationale Leserschaft habe ich mich heute beeilt, diesen Artikel online zu stellen. Und ich hoffe das wird gewürdigt, gell Simon <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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