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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog</title>
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		<title>Vom Berghaus Diavolezza über Pers- und Morteratsch-Gletscher</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Engadin]]></category>
		<category><![CDATA[Diavolezza]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir gestern schon die wunderschöne Engadinger Landschaft bei der Wanderung zur Segantini Hütte genießen konnten, und eine Nacht auf dem Berghaus Diavolezza verbringen durften, geht es heute wieder ins Tal nach St. Moritz.
Zuerstmal lernen wir aber Berni kennen, seineszeichens Bergführer, der den Pers- und Morteratsch-Gletscher wie seine Westentasche kennt und uns heute sicher darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir gestern schon die wunderschöne Engadinger Landschaft bei der Wanderung zur <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/07/segantini-hutte-und-berghaus-diavolezza/" target="_self">Segantini Hütte</a> genießen konnten, und eine Nacht auf dem <a href="http://www.engadin.stmoritz.ch/sommer/de/berge/diavolezza/" target="_blank">Berghaus Diavolezza</a> verbringen durften, geht es heute wieder ins Tal nach St. Moritz.<br />
Zuerstmal lernen wir aber Berni kennen, seineszeichens Bergführer, der den Pers- und Morteratsch-Gletscher wie seine Westentasche kennt und uns heute sicher darüber leiten wird. <span id="more-1203"></span></p>
<p>Direkt am Berghaus beginnt der Abstieg über die Seitenmoräne des Persgletschers. Es gleicht ein bisschen einer Rutschpartie, aber lässt sich mit guten Schuhen und Stecken (um dich ich sehr dankbar war) trotzdem gut machen. Berni erklärt uns, dass sich auf den Seitenmoränen kein vernünftiger Weg bauen lässt, da sie unter dem Geröll aus Eis besteht und ein Weg beim nächsten Regen davongespült werden würde. Wie noch häufiger am heutigen Tag denk ich mir: again what learned <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hatte eigentlich Steigeisen oder midnestens Grödeln für erforderlich gehalten, aber der Gletscher ist durch die Sonneneinstrahlung &#8211; wir haben wie schon am Tag zuvor kaiserliches Wetter &#8211; stark aufgeraut und richtig griffig. Außerdem liegt viel Geröll und &#8220;Split&#8221; auf dem Eis, sodass es sich wie auf einer sehr gut vom Winterdienst bearbeiteten Straße geht.</p>
<p>Die Landschaft hier ist absolut beeindruckend. Der von Spalten und Löchern zerklüftete Gletscher, eingerahmt von Pitz Palu und &#8230;gruppe. Ich weiß hier gar nicht wo ich zuerst hinsehen soll.<br />
Wir queren den Persgletscher und steigen auf der dem Berghaus Diavolezza gegenüberliegenden Seite wieder hinauf, auf die so genannte Isal Persa. Die Insel im Persgletscher, die so heißt, weil sie aus dem Eis rausragt, auch schon bevor der krasse Gletscherrückgang der letzten Jahrzehnte eingesetzt hat. Hier haben wir uns eine kleine Mittagspause verdient, bevor wir wieder weiter absteigen um schließlich auf den Morteratschgletscher zu kommen. Perser Gletscher und Morteratschgletscher fließen ineinander und enden dann in einer gemeinsamen Gletscherzunge.</p>
<p>Je steiler das Gelände ist, über das ein Gletscher fließt, desto größer sind die Spalten, die sich an dieser Stelle bilden. Wir müssen hier ein ganzes Stück umgehen, weil die Spalten hier einfach überhand nehmen. Diese zerklüftete Eis-Landschaft aber dann von weiter unten anzusehen ist wirklich sehenswert.</p>
<p>Am meisten beeindruckt mich, wie schnell sich diese Landschaft verändert. Binnen Wochen können ganze Fels- und Eisformationen völlig anders aussehen. Geschmolzen oder weggebrochen. Das Gletschertor (letztes Foto), gibts noch nicht wirklich lange. Und ob es heute &#8211; zwei Wochen später &#8211; noch genau so aussieht ist mehr als fraglich, denn der Bereich ist einsturzgefährdet. Begehen also nicht wirklich sinnsoll und nur mit Bergführer anzuraten.</p>
<p>Von der Gletscherzunge, die wir kurz vor 14 Uhr erreichen, geht es auf einem völlig unschwierigem Pfad zum Talort Morteratsch und nach einer kleinen Stärkung mit dem Zug zurück nach St. Moritz.</p>
<p>Wer nach einer Nacht im Berghaus und einer mitunter doch auch anstrengenden Tour ein bisschen Luxus haben will, bezieht in einem der zahlreichen wirklich guten Hotels in dieser Gegend sein Quartier. Beispielsweise im <a href="http://www.kulmhotel-stmoritz.ch/" target="_blank">Hotel Kulm</a>; der Wellnessbereich &#8211; und auch alles andere &#8211; ist wirklich empfehlenswert.</p>
<p>Fazit: genial! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4099/4790848961_58ecbd7abf.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Engadin" src="http://farm5.static.flickr.com/4099/4790848961_58ecbd7abf_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4074/4790854619_25aa211db7.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Mittelmoräne" src="http://farm5.static.flickr.com/4074/4790854619_25aa211db7_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="&lt;http://farm5.static.flickr.com/4142/4791485770_0c5495c6a8.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4142/4791485770_0c5495c6a8_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4790861489_904634f712.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Gletschertor Morteratschgletscher" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4790861489_904634f712_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/" target="_blank">Weiter Bilder gibt es auf dem Tourenberichte-Flickr-Account</a></p>
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		<title>Segantini Hütte und Berghaus Diavolezza</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Engadin]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Segantini Hütte]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hab ich mal die Gelgenheit, nicht nur in den bayerischen Voralpen herumzuturnen. Für ein langes Wochenende entfliehe ich der Münchner Großstadthitze und statte dem sehr reizvollen Engadin einen Besuch ab.
Der Ort St. Moritz ist ja eigentlich mehr für den Wintersport bekannt. Wieso wurde mir in diesen Tagen nicht ganz klar, denn auch im Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4118/4790846113_9f12f35d77.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4118/4790846113_9f12f35d77_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a>Endlich hab ich mal die Gelgenheit, nicht nur in den bayerischen Voralpen herumzuturnen. Für ein langes Wochenende entfliehe ich der Münchner Großstadthitze und statte dem sehr reizvollen <a href="http://www.engadin.stmoritz.ch/sommer/de/" target="_blank"><strong>Engadin</strong></a> einen Besuch ab.</p>
<p>Der Ort St. Moritz ist ja eigentlich mehr für den Wintersport bekannt. Wieso wurde mir in diesen Tagen nicht ganz klar, denn auch im Sommer hat diese Gegend so einiges zu bieten: <span id="more-1194"></span>Freitag morgens fahren wir mit dem Bus in ca. 10 Minuten nach <strong>Punt Muragl</strong>, von wo wir die ersten Höhenmeter mit der Standseilbahn überwinden. Erstmal ist das auch ganz angenehm, denn wenn man sieht, wie steil es nach oben geht, bewundert man zum einen die Schweizer Bahnbaukunst, zum anderen ist man froh, es nicht selbst laufen zu müssen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von der Bergstation Muottas Muragl gehts erstmal wieder ein kleines Stückchen bergab. Dann darf man sich aber durchaus anstrengen um die Steigung zur 2.731 Meter hoch gelegenen Segantinihütte zu bewältigen. Der schweißtreibende Aufstieg wird immer wieder mit eiem herrlichen Berg-Panorama und schließlich mit der leckeren Küche von Susanne und Angelo, von denen die <strong>Segantinihütte </strong>bewirtet wird, belohnt. Die Gerstensuppe kann ich wärmstens empfehlen. Wirklich lecker! Aber auch der Kuchen, den man schon fast riechen, bevor man die Hütte sehen kann, soll ganz hervorragend sein.</p>
<p>Nachdem wir uns bei einem traumhaften Bergpanorama mit <strong>leckeren Speisen </strong>gestärkt haben, geht es weiter abwärts in Richtung Alp Languard. Von dort erreichen wir mit dem Sessellift den Ort Pontresina, von wo aus wir in kurzer Zeit mit dem Zug zur Talstation Diavolezza gelangen. Sehr viele Hotels im Engadin bieten zur Zeit übrigens ab der zweiten Übernachtung ein <strong>Gratis-Bergbahnticket </strong>an, sodass man alle Anlagen der Bergbahnen, und oftmals auch die öffentlichen Verkehrsmittel, kostenlos nutzen kann.</p>
<p>Mit der Gondel lassen wir uns nun auf knapp 3.000 Meter Höhe &#8211; auf die Diavolezza &#8211; bringen. Anders als ich es in dieser Höhe gewohnt bin, findet sich hier keine Hütte mit eiskaltem Wasser und Außentoilette, sondern ein richtiges Hotel, das mit fließend heißem Wasser &amp; Strom und eigentlich allem, was man von einem Hotel erwarten darf, aufwarten kann. Was es von einem &#8220;normalen&#8221; Hotel unterscheidet, ist vielleicht die mehr als geniale Zimmer-Aussicht auf den Pers-Gletscher. Wozu man da noch einen Fernseher aufs Zimmer gestellt hat ist mir ein Rätsel <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch wenn man sicherlich schon von der <strong>Diavolezza</strong> aus einen traumhaften Sonnenuntergang genießen kann, wollen es ein paar von uns noch genauer wissen; so gehen wir kurz vor Sonnenuntergang noch eine gute halbe Stunde in Richtung Gipfel, um das besondere Sonnenuntergangserlebnis zu bekommen. Wir werden aber leider entäuscht; der Wettergott meinte es nicht so ganz gut und hat die Sonne größtenteils hinter Wolken versteckt.</p>
<p>Schön war es trotzdem, und die Wetteraussichten für die morgige Wanderung auf dem Pers- und dem Moratsch-Gletscher sind trotz wolkigem Sonnenuntergang absolut vielversprechend.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>ein erster Tag im Engadin, der mir die Schönheit dieser Landschaft näher gebracht hat. Ich dachte: besser kanns nicht werden &#8211; und es wurde besser. Aber dazu mehr beim nächsten Mal.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4094/4791496292_4faab3a534.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4094/4791496292_4faab3a534_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4121/4790865309_10263a13ec.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4790865309_10263a13ec_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4135/4790863403_3f2041233b.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4135/4790863403_3f2041233b_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4098/4791493178_85a1331369.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4098/4791493178_85a1331369_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4099/4790862407_b218584635.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4099/4790862407_b218584635_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4079/4790862257_611af955e5.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4079/4790862257_611af955e5_m.jpg" alt="Wochenende im Engadin" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Mit dem Schlauchboot auf der Isar &#8211; von Wolfratshausen nach München</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/07/mit-dem-schlauchboot-auf-der-isar-von-wolfratshausen-nach-munchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Isar]]></category>
		<category><![CDATA[Schlauchboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 4. Juli, machen wir uns auf, endlich mal den Plan, mit dem Schlauchboot die Isar runter zu paddeln, in die Tat umzusetzen. Der Wetterbericht gibt für heute 98%-Regenwahrscheinlichkeit, auch schon am Vormittag, an. Dass wir in ein Gewitter kommen, was auf der Isar sicher nicht ganz spaßig ist, ist fast klar. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4119/4783394656_26a8cde484.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4783394656_26a8cde484_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Am Sonntag, den 4. Juli, machen wir uns auf, endlich mal den Plan, mit dem Schlauchboot die Isar runter zu paddeln, in die Tat umzusetzen. Der Wetterbericht gibt für heute 98%-Regenwahrscheinlichkeit, auch schon am Vormittag, an. Dass wir in ein Gewitter kommen, was auf der Isar sicher nicht ganz spaßig ist, ist fast klar. Aber no risk no fun. Und so viel vorweg: geregnet hat’s dann erst, als wir nach der Grillparty schon FAST wieder im Auto saßen. Glück gehabt <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1183"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit der S-Bahn fahren wir vom Hauptbahnhof nach Icking. Da derzeit zwischen Icking und Wolfratshausen Schienenersatzverkehr herrscht, verzichten wir auf das erste Stück unserer Schlauchboottour.</p>
<p>Vom Bahnhof überquert man am Landhotel Klostermaier die B11, biegt links in den Isarweg ein und folgt dann der Beschilderung zum Ickinger Wehr: 15 Minuten und ca. 700m bergab, immer geradeaus, bis man durch ein Waldstück direkt an der Umbootstelle am Ickinger Wehr landet. An der kleinen Kiesbank kann man die Boote aufpumpen und in die „wilde“ Isar einsetzen.</p>
<p>Wer bis Wolfratshausen fährt, geht nicht Richtung Isar, sondern nach Westen die Bahnhofstraße zur Loisach und dann flussabwärts bis zum ersten Wehr. Direkt danach ist eine Kiesbank an der man die Fahrt beginnen kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Streckenverlauf:</strong></p>
<p><em>Wolfratshausen bis Ickinger Wehr (ca. 4 km):</em></p>
<p>Das erste Stück geht es auf der Loisach dahin, bis sie in die Isar mündet. Beim ersten Wehr (Höhe Icking) kann man über eine kleine Abzweigung ca. 200m vor dem Wehr am rechten Ufer in den Beginn des Isar-Kanals wechseln. Allerdings ist es schöner wann man dann nach dem Wehr wieder in die Isar übersetzt. (Boot raus aus dem Wasser und 3min tragen). Wenn man in der Isar bleiben will, dann gleich nach Einfahrt in den Kanal auf der linken Seite landen. Es gibt zwar eine Art Rutsche auf der linken Seite des Wehres, die aber nur für massive Schlauchboote geeignet ist.</p>
<p><em>Ickinger Wehr bis Wehr Buchenhein (ca. 13 km):</em></p>
<p>Direkt hinter dem Wehr ist eine Umbootstelle bzw. Kiesbank von wo man in die „wilde“ Isar startet. Eine knappe Stunde und 5 km später kann man an der ersten Brücke (Höhe Kloster Schäftlarn) anlegen und direkt an der Isar im Gasthof Bruckenfischer einkehren.</p>
<p>Die nächsten Kilometer sind landschaftlich wildromantisch und viele sonnige Kiesbänke laden für eine gechillte Picknickpause ein. Kurz vor Höhe Baierbrunn, ca. 5 km nach der Schäftlarner Brücke, mündet der Kanal wieder in die Isar und man reiht sich zwischen die Party-Flosse ein, deren Live-Bands man schon von weitem hört. Im Naturschutzgebiet um Georgenstein ist dann allerdings Ruhe. Keine Blasmusik und kein Anlegen an den Kiesbänken, da seltene Tierarten nicht gestört werden sollen.</p>
<p>Auf Höhe Buchenhein (ca. 3km nach der Kanaleinmündung) kommt ein Wehr. Auf der linken Seite weist einem ein blaues Schild den Weg: ganz links halten und in den Kanal einbiegen. Nach nur wenigen Metern paddelt man zur Anlegestelle am rechten Ufer, trägt das Boot über einen Kiespfad vom Kanal ca. 50 m zur Isar wo man die Fahrt fortsetzten kann.</p>
<p><em>Wehr Buchenhain bis Wehr Grosshesselohe (ca. 7 km):</em></p>
<p>Langsam verliert die Isar an Schnelligkeit. Unter der Grünwalder Brücke durch paddelt man bis zum nächsten Wehr kurz vor der Grosshesseloher Brücke. Im seichten Wasser legt man geradeaus an einer kleinen Staumauer an und trägt das Boot über eine kleine Beton-Schräge über die Schwelle.</p>
<p><em>Alternative auf dem Kanal:</em></p>
<p>Sollte die Isar sehr wenig Wasser haben, muss man nach Buchenhain zwischen den Flossen den Kanal befahren und wegen der geringen Strömung ziemlich viel paddeln. Zweites Wehr in Buchenhain, und drittes Wehr in Grünwald. An der Grünwalder Brücke kann man beim Brückenwirt einkehren und am Isarhochufer an der S-Bahnstation Höllriegelskreuth (S7) mit der S-Bahn nach München fahren.</p>
<p><em>Wehr Grosshesselohe bis Tierparkbrücke bzw. Flaucher (3 km):</em></p>
<p>Durch kleinere Stromschnellen lässt man sich die nächsten 2 km treiben, legt an der Marienklausenbrücke (Holz-Fußgängerbrücke) links an und umträgt die Staustufe bei dem Haus der Wasserwacht. Evtl ist die Bootrutsche rechts mit massiven Schlauchbooten und geübten Paddlern auch befahrbar, haben wir aber nicht probiert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Entweder beendet man die Tour an der Tierparkbrücke, legt links an und tritt mit der 50m weiter gelegenen U-Bahn-Station (U3 Thalkirchen/Zoo) den Heimweg an oder man legt etwas weiter an den Flaucherkiesbänken an und lässt den Tag mit einem Grillabend ausklingen.</p>
<p>Weiterfahrt bis zum Flaucherstag ist möglich. Dort im mittleren Stegstück das Boot über die Staustufen tragen. Weitere Anlegemöglichkeiten: Brudermühlbrücke (U1 Candidplatz ca. 500 m)</p>
<p>Alternative auf dem Kanal:</p>
<p>Nach einer kleinen Brücke muss man bei der Ampel links in den Kanal für die Flöße abbiegen. Dort ist eine kleine Rutsche die man durchaus auch mit dem Schlauchboot wagen kann und es kommen noch ein paar kleinere &#8220;Stromschnellen&#8221;.</p>
<p>Bei der Floßlende ist dann Endstation und man kann sich im gleichnamigen Restaurant direkt daneben ein Bier und gutes Essen schmecken lassen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die harten Fakten:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong></p>
<ul>
<li>auch für ungeübte Matrosen geeignet,      gemütliches paddeln ist angesagt, wenngleich am nächsten Tag Muskelkater      in den Armen winken könnte <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>nur wenige sehr kleine Stromschnellen,      Bäume und kleine Felsen als Hindernisse im Wasser; mit einem stabilen Boot      kann nix passieren. Mit einem weniger stabilen muss man schneller Paddeln,      als wir das gemacht haben J</li>
<li>Boote umsetzen durch Wehre nötig (alle      Wehre und Landestellen sind ausgeschildert), Floßrutschen sind nicht für      Schlauchboote geeignet</li>
</ul>
<p><strong>Dauer:</strong></p>
<ul>
<li>ab Wolfratshausen 7 Std</li>
<li>ab Icking 6 Std</li>
</ul>
<p><strong>Länge (nur ungefähre Angaben)</strong></p>
<ul>
<li>Wolfratshausen -Tierpark München ca. 27      km</li>
<li>Ickinger Wehr – Tierpark München ca. 23      km</li>
</ul>
<p><strong>Anfahrt </strong></p>
<p>Mit der S7 von München nach Wolfratshausen oder Icking.</p>
<p><strong>Wichtige Infos:</strong></p>
<ul>
<li>Wasserstand:<br />
Hochwassernachrichtendienst <a href="http://www.hnd.bayern.de/" target="_blank">www.hnd.bayern.de</a></li>
<li>Wetter:<br />
Deutscher Wetterdienst <a href="http://www.dwd.de/" target="_blank">www.dwd.de</a></li>
</ul>
<p><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://www.google.de/maps?ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Truderinger+Stra%C3%9Fe+150,+M%C3%BCnchen+81825+M%C3%BCnchen,+Bayern&amp;ll=47.963261,11.550751&amp;spn=0.441392,0.878906&amp;z=10&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		</item>
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		<title>Sommerbergtour zur Meilerhütte (2.366 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/06/sommerbergtour-zur-meilerhutte-2-366-m/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 19:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterstein]]></category>
		<category><![CDATA[Zugspitzgebiet]]></category>
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		<category><![CDATA[Hüttenwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrtagestour]]></category>
		<category><![CDATA[Meilerhütte]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 26.06.2010: Offenbar hat vor Kurzem nicht nur der kalendarische Sommer begonnen. Das Wochenende verspricht ein traumhaftes Bergwetter. Und diesmal passt das mit meinem Tourenplan auch zusammen: Ich will heute auf die Meilerhütte im Wettersteingebirge.
Die Hütte liegt auf 2366 Metern und ist von Garmisch-Partenkirchen oder Leutasch aus zu erreichen.
Ich fahre mit der Bahn nach Garmisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743496382_719b2ee79c.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743496382_719b2ee79c_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="184" height="240" /></a>Samstag, 26.06.2010: Offenbar hat vor Kurzem nicht nur der kalendarische Sommer begonnen. Das Wochenende verspricht ein traumhaftes Bergwetter. Und diesmal passt das mit meinem Tourenplan auch zusammen: Ich will heute auf die <strong><a href="http://www.dav-huettensuche.de/?huetten_id=222602&amp;pagedef=details" target="_blank">Meilerhütte</a> </strong>im <strong>Wettersteingebirge</strong>.<br />
Die Hütte liegt auf 2366 Metern und ist von Garmisch-Partenkirchen oder Leutasch aus zu erreichen.<br />
<span id="more-1163"></span>Ich fahre mit der Bahn nach <strong>Garmisch </strong>und gehe von dort die Partnach entlang zum Skistadion und weiter zum Eingang der wildromantischen Partnachklamm (ca. 35 Min). Die Klamm kostet für Erwachsene <strong>3,- Euro</strong> Eintritt. AV-Mitglieder sind NICHT mehr günstiger. Das gab&#8217;s mal.<br />
Hinter der Klamm gehe ich den Weg Richtung Schachen und Meilerhütte weiter. Den gleichen Weg bin ich letztes Jahr bei der <a href="http://www.tourenberichte.com/2009/08/auf-die-zugspitze-2962-m/" target="_self">Tour zur Zugspitze</a> gegangen, nur dass ich heute nicht rechts ins Reintal abbiege, sondern gerade aus weiter gehe Richtung Schachen.<br />
Der Schachen ist eigentlich kein wirklicher Gipfel, sondern lediglich ein &#8211; recht schöner &#8211; Aussichtspunkt. Nach dem Anfangs recht flachen Weg von der Partnachklamm aus, muss man die letzte Stunde zum Schachen den ca. 1.000 Höhenmetern Tribut zollen. Irgendwann muss die Höhe ja mal überwunden werden. Der Steig erfordert teilweise trittsicherheit und ist an ein paar Stellen auch ausgesetzt, aber dennoch problemlos machbar. Nur bei Nässe muss man an einigen Stellen wohl aufpassen.<br />
Nach ca. 3 Stunden vom Eingang der Partnachklamm aus erreicht man das Schachenhaus.<br />
Von dort aus ist die Meilerhütte bereits aus bestimmten Positionen zu sehen. Aber das motiviert nicht wirklich, denn der Weg ist noch Weit. Nochmal ca. 500 Höhenmeter, die es durchaus in sich haben. Technisch nicht schwierig, aber dennoch schweißtreibend geht es der Hütte entgegen. Hier oben liegt dann auch noch ab und an Schnee und man quert noch ein paar Schneefelder, welche aber keine besonderen Schwierigkeiten darstellen.<br />
Um 16:58 Uhr erreiche ich die Hütte. Ganz praktisch, denn bis 17 Uhr ist das Lager reserviert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Hütte verfügt über eine Materialseilbahn und hat entsprechend gute Auswahl bei den Speisen, was in der Höhe ja keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Auch die Preise sind absolut human:<br />
eine <strong>Nacht </strong>im Lager: <strong>14,- Euro, AV-Mitglieder die Hälfte</strong><br />
<strong>Weißbier</strong>: 3,60 Euro<br />
Die Preise vom leckeren Kuchen, den Hütteneiern und dem Frühstück hab ich mir leider nicht gemerkt, a<strong>ber arm wird man hier wohl auch nicht.</strong><br />
Die Hütte liegt übrigens auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol. So ist der neben der Hütte liegende Waschraum nur zu erreichen, wenn man einen kleinen Ausflug nach Österreich macht <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Der Waschraum schaut übrigens sehr edel aus. Leider gibt es statt Wasserhähnen nur einen Eimer, mit dessen Hilfe man das eiskalte Regenwasser in sein Waschbecken füllen kann. Körperhygiene verliert hier ein wenig an Bedeutung. <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Für Übernachtungen im Matratzenlager gibt es ja eine einfache Weisheit: Trinke immer ein Bier mehr, als der, der am lautesten schnarcht. Ging heute leider nicht, denn der muss dermaßen viel gesoffen haben, dass ich jetzt noch unterm Tisch liegen würde, wenn ich mitgehalten hätte. Insofern war die Nacht recht schlaflos, aber sei&#8217;s drum. Der Sonnenuntergang, den wir dort oben genießen durften, entschädigt für so einiges.<br />
Am nächsten Morgen gehts nach einem stärkenden Frühstück um 7:45 Uhr wieder los. Ich steige in Richtung Leutasch ab.<br />
Durch das Leutascher Platt, in dem es noch einige Schneefelder gibt, führt der Pfad ohne extrem große Schwierigkeiten in das rund 1.000 Meter hoch gelegene Leutasch. Ich halte mich dabei etwas links, denn ich will nicht durch die Söllerrinne absteigen. Für den Abstieg wurde mir hier abgeraten, da sie sehr steil und ziemlich rutschig ist.<br />
Mein Weg führt durch eine grandiose Felsszenerie, weiter durch Latschen und durch Wald bis nach Leutasch. Von dort aus will ich noch weiter nach Scharnitz, um dort dden Zug nach München zu nehmen.<br />
Über den Hohen Sattel (nochmal rund 400 Höhenmeter), ist Schwarnitz in gut zwei Stunden (von Leutasch aus) zu erreichen. Alles in allem bin ich heute nochmal rund 5 Stunden (ohne Pausen) unterwegs und erreiche so einigerßen knapp aber dennoch pünktlich den Zug um 13:27.<br />
In Scharnitz gibt es keinen Ticketautomaten. Der nächste steht in Seefeld, behauptet ein kleiner Hinweis. Doch der österreichische Schaffner kassiert 2,30 Euro von mir für den Streckenanteil nach Mittenwald. Die dort zusteigende deutsche Schaffnerin ist weniger pflichtbewusst, und ich wollte mich nun auch nicht aufdrängen. <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit: fantastische Bergtour, rundum empfehlenswerte Hütte mit einer genialen Lage und einer traumhaften Aussicht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624378601062/" target="_blank">Alle Fotos auf Flickr</a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4117/4742858949_bd468c5813.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4117/4742858949_bd468c5813_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4080/4742858149_3828c5085e.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4080/4742858149_3828c5085e_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4136/4742858009_7648ef754b.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4742858009_7648ef754b_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4094/4742857443_c8127d6d1e.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4094/4742857443_c8127d6d1e_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4100/4743495406_924904b5a5.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4100/4743495406_924904b5a5_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4139/4742858815_63ee53b937.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4139/4742858815_63ee53b937_m.jpg" alt="Tour zur Meilerhütte" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Winterwanderung auf den Jochberg (1.567 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/06/winterwanderung-auf-den-jochberg-1-567-m/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 20. Juni 2010: Ich muss endlich wieder in die Berge. Das Wetter passt leider nicht so ganz in meinen Tourenplan, deshalb entscheide ich mich für den recht einfachen Jochberg.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz direkt an der Kesselbergstraße, wo ich um 09:00 Uhr meine Tour starte.Vom Parkplatz aus muss man nur über die Straße, und sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4102/4742701853_e2f5a0e51c.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4742701853_e2f5a0e51c_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a>Sonntag, 20. Juni 2010: Ich muss endlich wieder in die Berge. Das Wetter passt leider nicht so ganz in meinen Tourenplan, deshalb entscheide ich mich für den recht einfachen <strong>Jochberg</strong>.<br />
Ausgangspunkt ist der <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.619625,11.349401&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.625833,11.371667&amp;sspn=0.030085,0.06403&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.619768,11.352021&amp;spn=0.003392,0.009645&amp;z=17" target="_blank">Parkplatz</a> direkt an der <strong>Kesselbergstraße</strong>, wo ich um 09:00 Uhr meine Tour starte.<span id="more-1150"></span>Vom Parkplatz aus muss man nur über die Straße, und sieht schon gleich die Treppenstufen zum gut ausgeschilderten Jochberg. Heute sind es aber eher keine Stufen, es ist eigentlich ein Bach, durch den man hinauf steigt. Macht aber nix.</p>
<p>Regen hin oder her: der Gipfel von diesem schönen <strong>Aussichtsberg </strong>in den bayerischen Voralpen ist sehr schnell und auch für ungeübte recht leicht zu erreichen. Bei gemütlichem Tempo steht man schon nach einer Stunde am Gipfelkreuz und kann &#8211; gute Verhältnisse vorausgesetzt &#8211; eine traumhafte Aussicht über <strong>Kochel- und Walchensee</strong> sowie bis tief in die Alpen genießen.<br />
Heute ist meine Aussicht eher bescheiden. Links Nebel, rechts nebel, oben Wolken, unten Schnee. Nein, kein Witz am Gipfel des Jochberg liegt am 20. Juni 2010 Schnee. Gott sei Dank nicht viel, und auch der ist wohl schon lange wieder weggetaut <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich entscheide mich zu einer kurzen Einkehr auf die Jochbergalm. Dort bin ich heute der zweite Gast. Und es ist gut möglich, dass ich auch der letzte bin. Die Gulaschsuppe ist trotzdem lecker <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Für den Rückweg steige ich ein Stück auf der Fahrstraße von der Alm hinab und biege dann rechts Richtung Walchensee ab, den man auch schon bald sehen kann und kurz darauf direkt an dessen Ufer steht.<br />
Von dort aus geht es auf einer Asphaltstraße nach <strong>Urfeld</strong>, und von hier auf einem Pfad, der die Kesselbergstraße entlang führt, zurück zum Parkplatz.<br />
Fazit: kurze, wenig anstrengende Tour. Bei schönem Wetter bestimmt ein heißbegehrter Familientipp, nachdem man sich noch eine kühle Erfrischung im Walchensee gönnen kann.<br />
Die Erfrischung habe ich heute nicht gebraucht. Ich war froh wieder im warmen Auto zu sitzen und trockene Klamotten anziehen zu können. Aber es kann ja nur besser werden: morgen ist Sommeranfang.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4120/4743339158_e4b9f58a98.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4120/4743339158_e4b9f58a98_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4143/4742702129_bd4c9d4bdd.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4742702129_bd4c9d4bdd_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4078/4743338946_6ac054b60c.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4743338946_6ac054b60c_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743338698_051767b985.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743338698_051767b985_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4743338590_f93402c7d6.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4743338590_f93402c7d6_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4742701497_6ce8824149.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4742701497_6ce8824149_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4073/4743338260_c6ddd5a8b4.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4073/4743338260_c6ddd5a8b4_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4114/4743338366_355587bba8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4743338366_355587bba8_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Frühstückstour auf den Breitenstein (1.622 m)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon lange hatten wir den Plan mal früh morgens einen Gipfel zu besteigen, um dort oben in der Morgensonne ein ausgiebiges Frühstück genießen zu können. Am vergangenen Sonntag haben wir diesen Plan endlich mal in die Tat umgesetzt.
Abfahrt in München um 03:00 Uhr, sodass wir um 4:00 Uhr an unserem Ausgangspunkt sind: In Fischbachau, Ortsteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4005/4682701494_8ccbca55a0_m.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4682701494_8ccbca55a0_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a>Schon lange hatten wir den Plan mal früh morgens einen Gipfel zu besteigen, um dort oben in der Morgensonne ein ausgiebiges <strong>Frühstück </strong>genießen zu können. Am vergangenen Sonntag haben wir diesen Plan endlich mal in die Tat umgesetzt.<br />
Abfahrt in München um 03:00 Uhr, sodass wir um 4:00 Uhr an unserem Ausgangspunkt sind: In <strong>Fischbachau</strong>, Ortsteil Birkenstein, von wo aus wir den <strong>Breitenstein</strong> besteigen wollen.<span id="more-1132"></span></p>
<p>Hier oben war ich ja schon öfters, zum Beispiel auch bei einer <a href="/2010/02/schneeschuhtour-auf-den-breitenstein-1-622m/">Schneeschuhtour im Winter</a>. Aber es ist auch wirklich immer wieder schön, und der Weg eignet sich auch ganz gut, um ihn nachts bzw. in der Dämmerung zu gehen.<br />
Wir gehen auf der Forststraße Richtung <strong>Kesselalm</strong>, die wir nach einer guten Stunde erreichen. Die Stimmung um diese Zeit ist wirklich ein Erlebnis wert. Es wirkt alles ein bisschen friedlicher als tagsüber. Man hört nur Wasserfälle rauschen und Vögel zwitschern. Und die eigenen Schritte.</p>
<p>Leider sind wir natürlich viel zu spät dran, um einen richtigen Sonnenaufgang am Gipfel zu sehen, denn dafür hätten wir wohl schon kurz nach 4 Uhr am Gipfel sein müssen. Nichts desto trotz: das Licht in das die Bergwelt morgens getaucht wird, ist absolut sehenswert und kann auch leider zumindest auf usneren Fotos nicht annähernd wiedergegeben werden.</p>
<p>Nach der Kesselalm geht es auf einem Pfad weiter Richtung Materialseilbahn der <strong>Hubertshütte</strong>. Von dort auf einem Steig zu besagter Hütte. Der Weg zum Gipfel ist dann nicht mehr weit und wir finden uns kurz nach 6 Uhr vor dem Gipfelkreuz wieder. Von hier haben wir eine Traumhafte Aussicht. Die Sonne ist bereits über dem Chiemsee aufgegangen und spiegelt sich herrlich darin wieder.</p>
<p>Was uns dann doch sehr überrascht hat: wir sind nicht die einzigen Verrückten, die diese Idee hatten. Um 06:15 kam die dritte Person auf den Gipfel, um 06:30 Nummer 4. Und ab 07:00 kamen die Leute Schlag auf Schlag.<br />
Wir haben und aber nicht beirren lassen und in aller Ruhe unser Sonntagsfrühstück genossen.<br />
Danach haben wir uns noch eine Ruhepause auf der Wiese zwischen Breitenstein und seinem kleinen Bruder, dem Bockstein, gegönnt, bevor wir über die Bucheralm wieder nach Birkenstein abgestiegen sind.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: ohnehin eine empfehlenswerte Frühstücks- oder <strong>Langschläfertour</strong>. Aber die morgendliche Stimmung toppt alles.</p>
<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1271/4682700472_e1b9e1523e.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" src="http://farm2.static.flickr.com/1271/4682700472_e1b9e1523e_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1306/4682700002_6701e027c7.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" src="http://farm2.static.flickr.com/1306/4682700002_6701e027c7_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4060/4682070415_997c52f341.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4060/4682070415_997c52f341_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1266/4682700716_68cb827442.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1266/4682700716_68cb827442_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a></p>
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		<title>Auf den Fockenstein (1564 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/auf-den-fockenstein-1564-m/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Thiering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Alm]]></category>
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		<category><![CDATA[Berhütte]]></category>
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		<category><![CDATA[Lengriess]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuhüttenalm]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.
Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.
Unser heutiges Ziel der Tour lautet Fockenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550.jpg"><img class="alignleft" title="Gipfelbild Fockenstein (1564 m)" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550_t.jpg" alt="Fockenstein_029" width="75" height="100" /></a>Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.</p>
<p>Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.</p>
<p>Unser heutiges <strong>Ziel der Tour lautet Fockenstein</strong> &#8211; eine Tour, die man von <strong>Bad Wiessee </strong>aus locker in 4 Stunden bestreiten kann.<span id="more-1096"></span></p>
<p>Letztes Jahr bin ich von <strong>Lenggries</strong> aus über den Geierstein auf den Fockenstein gegangen. Diese Tour ist auch sehr empfehlenswert, insbesondere, da sie nicht so viel begangen ist. Allerdings dauert sie etwas länger.</p>
<p>Wir parken am Parkplatz Sonnenbichl und gehen über das Zeiselbachtal in ca. 1 Stunde auf die Aueralm. Wettertechnisch ist in dieser einen Stunde fast alles dabei: Sonne, Regen, Hagel.</p>
<p>Im Sommer sollte man bei gutem Wetter sehr früh vor Ort sein um noch einen Parkplatz zu ergattern oder viel Glück haben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Tour bis zur Aueralm ist auch ideal zum Mountainbiken geeignet. Daher ist man gut beraten, wenn man die Augen offen hält um nicht womöglich von einem herunterdonnerndem Biker „mitgenommen“ zu werden.</p>
<p>Das letzte Mal bin ich im Februar <strong> <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">auf die Aueralm (1299 m)</a></strong> gegangen, daher findet Ihr näheres zu Anfahrt, Parkplatz, etc. <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">HIER</a>.</p>
<p>Ohne Einkehr gehen wir direkt weiter in Richtung Fockenstein. Ein breiter Fahrweg führt an der Alm vorbei. Ca. 10 Minuten später gabelt sich der Weg und man kann zwei verschiedene Routen auf den Fockenstein wählen. Wir entscheiden uns für den Anstieg rechts über den östlich gelegenen bewaldeten Grat hinauf. Ab hier dauert der Aufstieg ca. 40-50 Minuten. Für den nun folgenden Aufstieg sollte man festes Schuhwerk mitbringen und (da er deutlich steiler ist als der bisherige Weg) Trittsicherheit. Da es die letzten drei Wochen viel geregnet hat ist der Aufstieg sehr glitschig – um nicht zu sagen: die reinste Schlammschlacht.</p>
<p>Nichts desto trotz erreichen wir nach 40 Minuten den <strong>Gipfel des Fockensteins (1564 m)</strong> und genießen dort eine herrliche Aussicht in alle Richtungen (Tegernsee, Lenggries, Hirschberg , Geierstein, Seekar, u.v.m.). Ab und an lacht uns die Sonne auch mal von oben an.</p>
<p>Für den Abstieg entscheiden wir uns für die etwas matscharmere Variante und gehen in Richtung Nordhang abwärts. Hier muss man mit einer kurzen aber einfachen Kletterpartie rechnen. Anschließend steigt man links über die Wiese ab auf den Sattel zwischen Neuhütteneck und Fockenstein. Hier mündet der Pfad in einen breiten Fahrweg, der Beschilderung in Richtung Aueralm folgend. Weitere 20 Minuten geht man von hier aus zunächst an den <strong>Neuhütten-Almen (1329 m)</strong> vorbei zur Aueralm und anschließend wieder zurück zum Parkplatz.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Nach einer langen Regenperiode hat es richtig gut getan mal wieder ein paar Sonnenstrahlen zu tanken. Für den Saisonauftakt eignet sich die Tour ideal zum Einstieg – oder auch für Langschläfer <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Allerdings an sonnigen Tagen sehr überfüllt mit Wanderern und Mountainbikern.</p>
<p>Mir persönlich hat der Aufstieg von Lenggries aus über den Geierstein besser gefallen.</p>
<p><strong>Gehzeit:</strong> ca. 2- 2,5 Stunden Aufstieg. 2 Stunden Abstieg<strong><br />
bewirtschaftete Hütten:</strong> Auerlam (ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag) und Neuhüttenalm<strong><br />
Höhenunterschied:</strong> 780 Meter im Aufstieg<strong><br />
Schwierigkeitsgrad:</strong> sehr leicht. Gemütliche Tour bis zur Aueralm, auch mit Kindern gut machbar. Danach wird es etwas steiler. Trittsicherheit von Vorteil.<br />
Gute Tourenberschreibung auch im <a href="http://www.amazon.de/dp/product/3763330119?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3763330119" target="_blank">Rother Wanderbuch: Münchener Wanderberge</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624002965533/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Fotos von der Tour ansehen.</a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609_m.jpg" alt="Fockenstein_002" width="162" height="216" /></a> <a href="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989_m.jpg" alt="Fockenstein_017" width="180" height="240" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70_m.jpg" alt="Fockenstein_027" width="180" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c_m.jpg" alt="Fockenstein_035" width="240" height="180" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d_m.jpg" alt="Fockenstein_041" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Tegernseer Hütte, Roß- und Buchstein (1.702 m)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegerneer Hütte]]></category>
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		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal Tegernseer Hütte. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den Roßstein begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren Buchstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a>Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal <strong>Tegernseer Hütte</strong>. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den <strong>Roßstein</strong> begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren <strong>Buchstein</strong> erklimmen.<br />
Von München aus erreicht man den mit einem unübersehbaren Schild <a href="http://www.google.de/maps?q=47.61552,11.674764&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.616882,11.685036&amp;sspn=0.015044,0.032015&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.615747,11.676042&amp;spn=0.001696,0.004823&amp;z=18&amp;iwloc=near" target="_blank">gekennzeichneten Parkplatz</a> kurz nach Bayerwald in ca einer Stunde. Die Parkgebühr ist freiwillig.<span id="more-1102"></span><br />
Direkt am Parkplatz geht es auf den anfangs recht steilen Steig Richtung Tegernseer Hütte. Die gesamte Strecke ist unübersehbar gut ausgeschildert, sodass ich mir lange Wegbeschreibungen hier ersparen kann.<br />
Nach einer guten Stunde erreichen wir die Sonnenbergalm, von der aus man einerseits schon ein hervorragendes Panorama genießen kann, und andererseits auch schon die Ziele vor Augen hat: Auf der linken Seite der zahmere Roßstein (1.697 m), rechts der wesentlich markantere und fünf Meter höhere Buchstein. Dazwischen tront wie in einem Adlerhorst die Tegernseer Hütte.<br />
Von der Sonnenbergalm geht es auf einem gut ausgebauten Weg weiter leicht bergauf. Kurz darauf kann man sich entscheiden, ob man den einfacheren Weg um den Roßstein herum nimmt, oder lieber den spannenderen aber natürlich auch schwierigeren Klettersteig zur Tegernseer Hütte nimmt. Wir entscheiden uns für den Klettersteig. Die Seilversicherungen sind sehr gut ausgebaut. Dieser Klettersteig eignet sich auch für <strong>Klettersteigneulinge</strong> sehr gut, die mal in die Materie reinschnuppern wollen. Auch ein Klettersteigset ist in meinen Augen nicht notwendig. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollten aber vorhanden sein. <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach insgesamt zwei Stunden erreichen wir die Tegernseer Hütte und setzen uns zu gefühlt 1000 anderen Menschen auf die Sonnenterasse. Die Tour ist beliebt. Sehr beliebt. Das wird allerspätestens auf der Hütte sehr deutlich. Zum Glück sind die meisten Menschen, die man in diesen Höhen antrifft, recht sympathisch <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach einer kurzen Stärkung beschließen wir den Buchstein zu erklimmen. Das ist allerdings nun wirklich nix mehr für ungeübte: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier zwingende Voraussetzung. Kletterfertigkeiten schaden auch nicht. Aufgrund der Steinschlaggefahr empfiehlt sich außerdem ein Helm. Bei nassem Fels sollte man unbedingt auf diesen Gipfel verzichten, und sich lieber dem Roßstein widmen.<br />
Weil der Buchstein nun mal ein paar Schwierigkeiten mit sich bringt, hat man dafür oben seine Ruhe. Kaum ist hinter dem Vorgipfel, der schon nach wenigen Minuten erreicht ist, sind Trubel und Hektik von der Tegernseer Hütte völlig vergessen und man kann das Panorama und die Ruhe am Gipfel mit ganz wenigen anderen genießen.</p>
<p>Nachdem wir uns nach dem runterklettern nochmal eine kleine Stärkung auf der Hütte gegönnt haben, beschließen wir den einfacheren Weg um den Roßstein herum zurückzugehen. Die Nordseite des Roßstein war gestern noch nicht ganz schneefrei und ich konnte noch einmal in diesem Jahr durch ein Schneefeld &#8220;abfahren&#8221;&#8230;<br />
Ab der vorhin schon genannten Weggabelung etwas oberhalb der Sonnenbergalm, gehen wir dann auf dem Anstiegsweg wieder hinunter.<br />
Nach insgesamt gut 5 Stunden (inklusive aller Pausen) sind wir wieder am Parkplatz.<br />
Fazit: sehr schöne Tour, die bis zur Tegernseer Hütte als mittelschwer, zum Buchstein aber als schwer eingestuft werden muss. Für alle die gerne Klettern ist die Tour sehr empfehlenswert!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624135387988/" target="_blank">Alle Bilder zur Tour findet Ihr hier</a></p>
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		<title>Auf die Brecherspitze (1683 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/auf-die-brecherspitze-1683-m-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Thiering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die Brecherspitze  (1683 m)
Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0.jpg"><img width="86" height="115" border="0" alt="www.tourenberichte.com" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0_m.jpg" title="Brecherspitze (1683 m)" class="alignleft"></a>Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die <strong>Brecherspitze  (1683 m)</strong></p>
<p>Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe Stunde mit dem Auto.  Alternativ kann man auch mit der BOB ab München bis Fischhausen –  Neuhaus fahren.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Wir verlassen München um 8.30 Uhr über die A8 in Richtung Salzburg  und fahren in Weyarn ab. Anschließend der B 307 folgen in Richtung  Miesbach, Schliersee. Durch Schliersee fährt man hindurch und folgt der  Straße in den Ort Neuhaus hinein. Man überquert die Bahngleise, biegt  anschließend rechts ab. Von hier aus folgt man den Schildern in Richtung  Brecherspitze. Parken kann man entweder am Bahnhof Neuhaus oder (noch  näher vom Ausgangspunkt) in der <a href="http://www.google.de/maps?q=47.700306,11.871371&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.92115,11.730495&amp;sspn=0.43596,0.30069&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.700282,11.873399&amp;spn=0.004166,0.011276&amp;z=17" target="_blank">Grünseestraße</a>.</p>
<p>Auf ca. 800 Meter Höhe gehen wir los, über einen zunächst noch recht  flachen Forstweg durch den Wald. Schon bald durchqueren wir einen Bach,  der das Schmelzwasser ins Tal transportiert. Nun wird der Weg etwas  steiler und ab ca. 1.100 Meter stapfen wir durch nassen, schweren Schnee  – was die Tour etwas anstrengender gestaltet. Nach ca. einer Stunde  erreichen eine weitläufige Almwiese, auf der sich die Ankelalm (1.311 m)  befindet. Dort kann man sich mit einer kleinen Brotzeit oder Kaffe und  Kuchen stärken.</p>
<p>Normaler Weise beginnt hier der Rundweg, der einen rechts über den  Wiesenhang auf den Südwestgrat, vorbei an einer kleinen Kapelle und  einem stillgelegten Skilift auf die Brecherspitze führt.</p>
<p>Aufgrund der Schneeverhältnisse ist dieser Weg jedoch nicht auffind-  und begehbar, so dass wir nach der Ankelalm links Richtung Osten  abbiegen (Weg ist ausgeschildert). Wir steigen durch ein recht steiles  Schneefeld hinauf, welches dann in einen schmalen, mit Schnee bedeckten  Pfad mündet.  Der Aufstieg gestaltet sich teils anstrengend, da man tief  in den Schnee einsinkt.</p>
<p>Der Nordgrat führt durch Latschen-Gewächs und wird dank des Schnees  das ein- oder andere Mal zu einer Kletterpartie – die sich nicht zuletzt  wegen der fantastischen Aussicht auf den Schliersee und die umliegenden  Gipfel und Täler bezahlt macht.</p>
<p>Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir den Gipfel. Ein wunderbarer Blick  über schneebedeckte Berge, Spitzingsee, die Valepp und Tegernsee  eröffnet sich uns.</p>
<p>Dort treffen wir auf erstaunlich viele Wanderer, die alle von der  oberen Firstalm aus den einfacheren Anstieg gewählt haben.</p>
<p>Über den Südwestgrat steigen wir anschließend hinab. Hier ist der  Schnee bereits vollständig weggeschmolzen. Teilweise ist der Pfad durch  Stahlseile gesichert – hier ist Trittsicherheit gefordert. Nach ca. 15  Minuten gelangen wir an einen alten, stillgelegten Schlepplift und  steigen  über das Schneefeld hinab zur <a href="http://www.firstalm.de/" target="_blank">Oberen Firstalm</a> (1.375 m).</p>
<p>Da es kurz vor unserem Eintreffen heftig zu regnen und donnern  beginnt, kehren wir dort ein und treffen auf eine gut gefüllte Hütte  (man kann sie über einen breiten Forstweg innerhalb einer  Dreiviertelstunde vom Spitzingsattel aus erreichen. Die obere Firstalm  ist ganzjährlich bewirtschaftet und hat keinen Ruhetag).</p>
<p>Für den Abstieg gehen wir vom Sattel aus an nordöstlich einer  stillgelegten Liftstation vorbei. Über einen Schneehang fahren wir  herunter, an der Freudenreichalm vorbei. Der Schneehang mündet zunächst  in einen Pfad und etwas später in eine Forststraße. Anschließend biegen  wir rechts die Dürnbachstraße ab, die uns zurück nach Neuhaus führt.</p>
<p>Der von uns gewählte Rückweg scheint etwas unüblich zu sein, daher  habe ich Ihn für Euch <a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/4603755186/" target="_blank"> HIER in eine Karte gezeichnet.</a></p>
<p>Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Gewitter kommen wir wieder an  unserem ursprünglichen Ausgangspunkt an.</p>
<p><strong>Gesamtdauer der Tour:</strong> ca. 5 Stunden.</p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leicht bis mittel</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623881736992/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Bilder der Tour ansehen.</a></p>
<p>Fazit: eine sehr schöne Tour, die man auch gut an einem halben Tag  bewältigen kann. Auf der Strecke gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten.  Im Sommer ist die Tour jedoch sehr beliebt und damit mitunter auch sehr  voll. Beste Jahreszeit für die Tour: zwischen Mai und September.</p>
<p>Hier gibt es findet Ihr übrigens auch noch eine Beschreibung der <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/tegernsee-schliersee/brecherspitze/2292425985173995302/" target="_blank">Wanderung auf die Brecherspitze</a>.</p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
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		<title>Mountainbiketour um den Herzogstand (ca. 50 KM)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/mountainbiketour-um-den-herzogstand-ca-50-km/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem Mountainbike aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es Mosers Bike Guide, aber er gehört der Vroni) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a>Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem <strong>Mountainbike </strong>aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3768811301?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3768811301">Mosers Bike Guide</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3768811301" border="0" alt="" width="1" height="1" />, aber er gehört der Vroni) haben wir uns die <strong>Tour um den Herzogstand</strong> herausgesucht.<span id="more-1064"></span><br />
Da wir den Kesselberg nicht erst ganz zum Schluss machen wollten, starten wir, anders als Moser, bereits in Kochel die Rundtour, und haben uns damit ein sehr knackiges Stück gleich an den Anfang gelegt.<br />
In Kochel parken wir das Auto <a href="http://www.google.de/maps/ms?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Kochel+am+See,+Bad+T%C3%B6lz-Wolfratshausen,+Bayern&#038;msa=0&#038;msid=100524877979923851154.00047e1455d3385497e14&#038;ll=47.654866,11.374626&#038;spn=0.025496,0.058622&#038;t=h&#038;z=14&#038;iwloc=0004862b9aa71cc74ff5d" target="_blank">gegenüber der Firma Dorst</a> und strampeln die ersten Meter auf der Kesselbergstraße hinauf. Nach wenigen Minuten zweigt nach rechts ein Forstweg ab zur alten Kesselbergstraße. Wir nehmen diese Variante und lassen damit die  doch immer wieder stark befahrene (neue) Kesselbergstraße links liegen. Die alte ist aber auch wesentlich steiler und wir sind beide ziemlich am Keuchen, als wir 859 Meter über dem Meer am vorerst höchsten Punkt angekommen sind.<br />
Auf der Asphaltstraße gehts nun bergab nach Urfeld, und von dort weiter auf der Landstraße entlang dem wunderschönen Walchensee und auch gleich noch durch die gleichnamige Ortschaft.<br />
Gleich nach dem Ortsausgang von Walchensee kreuzen wir die Straße und bleiben &#8211; anders als die Landstraße &#8211; dicht am See; wir folgen der Straße am See bis Einsiedl. Dieser Teil des Walchensees ist wirklich traumhaft. Nur selten verirrt sich ein Auto auf diese für PKW kostenpflichtige Strecke. Nach insgesamt ca. 1 1/4 Stunden erreichen wir Einsiedl und beschließen eine kleine Rast einzulegen.<br />
Die Sonne zeigt sich gerade nur recht selten und die Rast bleibt kurz, denn wer rastet der rostet. und friert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir queren kurz die Landstraße und fahren auf einer Forststraße weiter Richtung Eschenlohe. Die nun folgenden 10 Kilometer sind in meinen Augen die schönsten der ganzen Tour. Steigung und Gefälle wechseln schnell ab. Wir durchqueren das Eschenlainetal, wo übrigens auch das Foto der Schlucht und des Wasserfalls in diese Schlucht entstanden ist. Wir fahren an Bächen entlang und durchqueren diese. Apropos: nass ist es mittlerweile immer wieder mal. von unten, wie auch von oben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir erreichen Eschenlohe und biegen kurz nach dem Ortsschild rechts ab Richtung Ohlstadt. Immer wieder trifft man übrigens auch auf den gelb-blauen Wegweiser &#8220;Herzogstandumrundung&#8221;, so viel kann man also gar nicht falsch machen. Nach kurzer Zeit erreichen wir Ohlstadt und finden dort nach kleiner Orientierungsphase auch den Rathausplatz. Hier legen wir erstmal noch eine kleine Rast ein, denn die knackigste Steigung steht uns jetzt gleich bevor.<br />
Als der Nieselregen gerade wieder in richtigen Regen übergeht, strampeln wir wieder bergauf. Auf einer kleinen Betonpflasterstraße geht es eigentlich mäßig steil nach oben. Uneigentlich kommt einem auch eine mäßige Steigung irgendwann heftig vor, wenn sie nur lange genug geht.<br />
Nach einer guten halben Stunde bergauf erreichen wir den höchsten Punkt unserer Tour. Und werden sogleich durch eine lange Abfahrt belohnt. Denn von hier ab geht es in einem Rutsch zurück bis zum Kochelsee.<br />
Wir erreichen Schlehdorf am Kochelsee. Mosers Bike Guide bietet hier zwei Varianten an, entweder die Asphaltstraße, wobei nochmal einige Höhenmeter zu überwinden sind, oder traillastiger auf dem &#8220;Felsenweg&#8221;, direkt am Kochelsee entlang. Letztere Alternativ scheint uns die schönere zu sein. Der Felsenweg macht seinem Namen alle Ehre und man fährt (und / oder schiebt) direkt an steilen Felswänden vorbei, meistens dankenswerter Weise noch mit einem Drahtseil gesichert, sodass nur eine geringe Gefahr besteht, aus versehen in den See zu radeln, wenngleich man hier sein Bike schon im Griff haben sollte, oder eben absteigen muss. Ab und an ist es auch kein Weg, sondern eine Treppe. Da wird dann auch klar, warum dieses Fußgängerschild am Anfang des Weges stand <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weg zurück nach Kochel ist ab hier recht selbsterklärend und man kann nicht wirklich viel falsch machen. Mittlerweile ziemlich nass, ziemlich dreckig aber auch sehr zufrieden, erreichen wir nach insgesamt (inkl. aller Pausen) ca. 4 Stunden den Parkplatz in Kochel.</p>
<p>Fazit: landschaftlich sehr reizvolle, mit rund 50 KM einigermaßen lange, aber technisch unschwierige Mountainbiketour, die zwingend wiederholt werden will!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975.jpg"><img  style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a></p>
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