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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Tegernseer Berge</title>
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		<title>Auf den Blankenstein (1.768 m)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den Blankenstein (oder auch Plankenstein) in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den <strong>Blankenstein (oder auch Plankenstein) </strong>in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen <strong>gewissen Anspruch </strong>bietet.<span id="more-1258"></span>Ich fahre mit dem Auto von Rottach-Egern die Mautstraße Richtung <strong>Valepp </strong>hinauf (kostet bis zur Sutten 2,- Euro) und parke noch ein Stück unterhalb der <strong>Moni-Alm </strong>an einem unübersehbar großen Parkplatz.</p>
<p>Von hier geht es erstmal auf einer asphaltierten Straße in Richtung<strong> Siblialm. </strong>Nachdem man kurz nach links abbiegen muss (weiter auf Asphalt) ist diese Alm nach ca. 20 Minuten erreicht. Hier beginnt dann ein steiniger Pfad durch den Wald. Mit unter ist es hier auch recht batzig, also bitte nicht ausrutschen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter gehts an der Riedereckalm vorbei und dann oberhalb des <strong>Riederecksees </strong>zum Sattel zwischen <strong>Risserkogel </strong>und Blankenstein hinüber. Hier kann man sich aus respektvollem Abstand schon mal anschauen, was einem im Gipfelanstieg erwartet: je nach Routenwahl (ich entscheide mich für den Normalweg) mindestens der II. Schwierigkeitsgrad. <strong>Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein bisschen Kletterfertigkeiten </strong>sind erforderlich.</p>
<p>Wem das ganze am Einstieg schon zu heikel ist, der geht einfach auf die andere Seite hinüber zum Risserkogel, der mir 1.826 m sogar noch ein Stück höher liegt, aber deutlich einfacher zu erreichen ist.</p>
<p>Wer sich wohl fühlt im II. Grad, der folgt den nicht markierten und nicht ausgeschilderten Steigspuren und wählt am besten immer die einfachste Route, denn das ist die richtige <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Durch eine längere Rinne hindurch klettert man schließlich über den Grat hinauf zum Gipfel. Teilweise anspruchsvoll, teilweise auch ziemlich ausgesetzt. In jedem Fall ein <strong>Vergnügen</strong>, aber eben nicht ganz einfach.<br />
Insbesondere für den Abstieg, würde ich ein Seil empfehlen, wenn man sich nicht so ganz sicher ist, da man dann die ein oder andere Schlüsselstelle doch recht gut entschärfen kann.</p>
<p>Nachdem ich heil wieder am Fuß des Gipfelaufbaus angekommen bin, steige ich durch eine batzige Wiese in Richtung Westen ab, dem Wegweiser zur <strong>Röthensteinalm </strong>folgend. Hier erreicht man wieder die Straße, die man beim Aufstieg weiter unten zur Sieblialm verlassen hat. Wer noch Zeit und Lust hat, verlässt diese Straße kurz zum <strong>Sibliwasserfall</strong>, der zum Verweilen und fotografieren einlädt, wenn nicht gerade der Rentnerverein die gleiche Idee hat, so wie gestern.</p>
<p>Für den Anstieg bis zum Satell habe ich knappe zwei Stunden gebraucht, für die Kletterei zum Gipfel nochmal ca. 20 Minuten. In insgesamt zwei Stunden ist man wieder zurück am Parkplatz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tipp</strong></span><strong>: </strong>Der Weg von Enter-Rottach (großer Parkplatz vor der Mautstelle) bis zur Röthensteinalm ist durchgehend gut mit dem Radl (MTB oder auch Rennrad) befahrbar. So lässt sich die Tour auch als kombinierte Bike&amp;Hike-Tour machen.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8_m.jpg" alt="IMG_1506" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Frühstückstour auf den Breitenstein (1.622 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/06/fruhstuckstour-auf-den-breitenstein-1-622-m/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon lange hatten wir den Plan mal früh morgens einen Gipfel zu besteigen, um dort oben in der Morgensonne ein ausgiebiges Frühstück genießen zu können. Am vergangenen Sonntag haben wir diesen Plan endlich mal in die Tat umgesetzt.
Abfahrt in München um 03:00 Uhr, sodass wir um 4:00 Uhr an unserem Ausgangspunkt sind: In Fischbachau, Ortsteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4005/4682701494_8ccbca55a0_m.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4682701494_8ccbca55a0_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a>Schon lange hatten wir den Plan mal früh morgens einen Gipfel zu besteigen, um dort oben in der Morgensonne ein ausgiebiges <strong>Frühstück </strong>genießen zu können. Am vergangenen Sonntag haben wir diesen Plan endlich mal in die Tat umgesetzt.<br />
Abfahrt in München um 03:00 Uhr, sodass wir um 4:00 Uhr an unserem Ausgangspunkt sind: In <strong>Fischbachau</strong>, Ortsteil Birkenstein, von wo aus wir den <strong>Breitenstein</strong> besteigen wollen.<span id="more-1132"></span></p>
<p>Hier oben war ich ja schon öfters, zum Beispiel auch bei einer <a href="/2010/02/schneeschuhtour-auf-den-breitenstein-1-622m/">Schneeschuhtour im Winter</a>. Aber es ist auch wirklich immer wieder schön, und der Weg eignet sich auch ganz gut, um ihn nachts bzw. in der Dämmerung zu gehen.<br />
Wir gehen auf der Forststraße Richtung <strong>Kesselalm</strong>, die wir nach einer guten Stunde erreichen. Die Stimmung um diese Zeit ist wirklich ein Erlebnis wert. Es wirkt alles ein bisschen friedlicher als tagsüber. Man hört nur Wasserfälle rauschen und Vögel zwitschern. Und die eigenen Schritte.</p>
<p>Leider sind wir natürlich viel zu spät dran, um einen richtigen Sonnenaufgang am Gipfel zu sehen, denn dafür hätten wir wohl schon kurz nach 4 Uhr am Gipfel sein müssen. Nichts desto trotz: das Licht in das die Bergwelt morgens getaucht wird, ist absolut sehenswert und kann auch leider zumindest auf usneren Fotos nicht annähernd wiedergegeben werden.</p>
<p>Nach der Kesselalm geht es auf einem Pfad weiter Richtung Materialseilbahn der <strong>Hubertshütte</strong>. Von dort auf einem Steig zu besagter Hütte. Der Weg zum Gipfel ist dann nicht mehr weit und wir finden uns kurz nach 6 Uhr vor dem Gipfelkreuz wieder. Von hier haben wir eine Traumhafte Aussicht. Die Sonne ist bereits über dem Chiemsee aufgegangen und spiegelt sich herrlich darin wieder.</p>
<p>Was uns dann doch sehr überrascht hat: wir sind nicht die einzigen Verrückten, die diese Idee hatten. Um 06:15 kam die dritte Person auf den Gipfel, um 06:30 Nummer 4. Und ab 07:00 kamen die Leute Schlag auf Schlag.<br />
Wir haben und aber nicht beirren lassen und in aller Ruhe unser Sonntagsfrühstück genossen.<br />
Danach haben wir uns noch eine Ruhepause auf der Wiese zwischen Breitenstein und seinem kleinen Bruder, dem Bockstein, gegönnt, bevor wir über die Bucheralm wieder nach Birkenstein abgestiegen sind.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: ohnehin eine empfehlenswerte Frühstücks- oder <strong>Langschläfertour</strong>. Aber die morgendliche Stimmung toppt alles.</p>
<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1271/4682700472_e1b9e1523e.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" src="http://farm2.static.flickr.com/1271/4682700472_e1b9e1523e_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1306/4682700002_6701e027c7.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" src="http://farm2.static.flickr.com/1306/4682700002_6701e027c7_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4060/4682070415_997c52f341.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4060/4682070415_997c52f341_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1266/4682700716_68cb827442.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1266/4682700716_68cb827442_m.jpg" alt="Frühstückswanderung auf den Breitenstein" width="240" height="160" /></a></p>
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		<title>Auf den Fockenstein (1564 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/auf-den-fockenstein-1564-m/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.
Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.
Unser heutiges Ziel der Tour lautet Fockenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550.jpg"><img class="alignleft" title="Gipfelbild Fockenstein (1564 m)" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550_t.jpg" alt="Fockenstein_029" width="75" height="100" /></a>Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.</p>
<p>Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.</p>
<p>Unser heutiges <strong>Ziel der Tour lautet Fockenstein</strong> &#8211; eine Tour, die man von <strong>Bad Wiessee </strong>aus locker in 4 Stunden bestreiten kann.<span id="more-1096"></span></p>
<p>Letztes Jahr bin ich von <strong>Lenggries</strong> aus über den Geierstein auf den Fockenstein gegangen. Diese Tour ist auch sehr empfehlenswert, insbesondere, da sie nicht so viel begangen ist. Allerdings dauert sie etwas länger.</p>
<p>Wir parken am Parkplatz Sonnenbichl und gehen über das Zeiselbachtal in ca. 1 Stunde auf die Aueralm. Wettertechnisch ist in dieser einen Stunde fast alles dabei: Sonne, Regen, Hagel.</p>
<p>Im Sommer sollte man bei gutem Wetter sehr früh vor Ort sein um noch einen Parkplatz zu ergattern oder viel Glück haben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Tour bis zur Aueralm ist auch ideal zum Mountainbiken geeignet. Daher ist man gut beraten, wenn man die Augen offen hält um nicht womöglich von einem herunterdonnerndem Biker „mitgenommen“ zu werden.</p>
<p>Das letzte Mal bin ich im Februar <strong> <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">auf die Aueralm (1299 m)</a></strong> gegangen, daher findet Ihr näheres zu Anfahrt, Parkplatz, etc. <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">HIER</a>.</p>
<p>Ohne Einkehr gehen wir direkt weiter in Richtung Fockenstein. Ein breiter Fahrweg führt an der Alm vorbei. Ca. 10 Minuten später gabelt sich der Weg und man kann zwei verschiedene Routen auf den Fockenstein wählen. Wir entscheiden uns für den Anstieg rechts über den östlich gelegenen bewaldeten Grat hinauf. Ab hier dauert der Aufstieg ca. 40-50 Minuten. Für den nun folgenden Aufstieg sollte man festes Schuhwerk mitbringen und (da er deutlich steiler ist als der bisherige Weg) Trittsicherheit. Da es die letzten drei Wochen viel geregnet hat ist der Aufstieg sehr glitschig – um nicht zu sagen: die reinste Schlammschlacht.</p>
<p>Nichts desto trotz erreichen wir nach 40 Minuten den <strong>Gipfel des Fockensteins (1564 m)</strong> und genießen dort eine herrliche Aussicht in alle Richtungen (Tegernsee, Lenggries, Hirschberg , Geierstein, Seekar, u.v.m.). Ab und an lacht uns die Sonne auch mal von oben an.</p>
<p>Für den Abstieg entscheiden wir uns für die etwas matscharmere Variante und gehen in Richtung Nordhang abwärts. Hier muss man mit einer kurzen aber einfachen Kletterpartie rechnen. Anschließend steigt man links über die Wiese ab auf den Sattel zwischen Neuhütteneck und Fockenstein. Hier mündet der Pfad in einen breiten Fahrweg, der Beschilderung in Richtung Aueralm folgend. Weitere 20 Minuten geht man von hier aus zunächst an den <strong>Neuhütten-Almen (1329 m)</strong> vorbei zur Aueralm und anschließend wieder zurück zum Parkplatz.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Nach einer langen Regenperiode hat es richtig gut getan mal wieder ein paar Sonnenstrahlen zu tanken. Für den Saisonauftakt eignet sich die Tour ideal zum Einstieg – oder auch für Langschläfer <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Allerdings an sonnigen Tagen sehr überfüllt mit Wanderern und Mountainbikern.</p>
<p>Mir persönlich hat der Aufstieg von Lenggries aus über den Geierstein besser gefallen.</p>
<p><strong>Gehzeit:</strong> ca. 2- 2,5 Stunden Aufstieg. 2 Stunden Abstieg<strong><br />
bewirtschaftete Hütten:</strong> Auerlam (ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag) und Neuhüttenalm<strong><br />
Höhenunterschied:</strong> 780 Meter im Aufstieg<strong><br />
Schwierigkeitsgrad:</strong> sehr leicht. Gemütliche Tour bis zur Aueralm, auch mit Kindern gut machbar. Danach wird es etwas steiler. Trittsicherheit von Vorteil.<br />
Gute Tourenberschreibung auch im <a href="http://www.amazon.de/dp/product/3763330119?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3763330119" target="_blank">Rother Wanderbuch: Münchener Wanderberge</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624002965533/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Fotos von der Tour ansehen.</a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609_m.jpg" alt="Fockenstein_002" width="162" height="216" /></a> <a href="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989_m.jpg" alt="Fockenstein_017" width="180" height="240" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70_m.jpg" alt="Fockenstein_027" width="180" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c_m.jpg" alt="Fockenstein_035" width="240" height="180" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d_m.jpg" alt="Fockenstein_041" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Tegernseer Hütte, Roß- und Buchstein (1.702 m)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal Tegernseer Hütte. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den Roßstein begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren Buchstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a>Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal <strong>Tegernseer Hütte</strong>. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den <strong>Roßstein</strong> begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren <strong>Buchstein</strong> erklimmen.<br />
Von München aus erreicht man den mit einem unübersehbaren Schild <a href="http://www.google.de/maps?q=47.61552,11.674764&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.616882,11.685036&amp;sspn=0.015044,0.032015&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.615747,11.676042&amp;spn=0.001696,0.004823&amp;z=18&amp;iwloc=near" target="_blank">gekennzeichneten Parkplatz</a> kurz nach Bayerwald in ca einer Stunde. Die Parkgebühr ist freiwillig.<span id="more-1102"></span><br />
Direkt am Parkplatz geht es auf den anfangs recht steilen Steig Richtung Tegernseer Hütte. Die gesamte Strecke ist unübersehbar gut ausgeschildert, sodass ich mir lange Wegbeschreibungen hier ersparen kann.<br />
Nach einer guten Stunde erreichen wir die Sonnenbergalm, von der aus man einerseits schon ein hervorragendes Panorama genießen kann, und andererseits auch schon die Ziele vor Augen hat: Auf der linken Seite der zahmere Roßstein (1.697 m), rechts der wesentlich markantere und fünf Meter höhere Buchstein. Dazwischen tront wie in einem Adlerhorst die Tegernseer Hütte.<br />
Von der Sonnenbergalm geht es auf einem gut ausgebauten Weg weiter leicht bergauf. Kurz darauf kann man sich entscheiden, ob man den einfacheren Weg um den Roßstein herum nimmt, oder lieber den spannenderen aber natürlich auch schwierigeren Klettersteig zur Tegernseer Hütte nimmt. Wir entscheiden uns für den Klettersteig. Die Seilversicherungen sind sehr gut ausgebaut. Dieser Klettersteig eignet sich auch für <strong>Klettersteigneulinge</strong> sehr gut, die mal in die Materie reinschnuppern wollen. Auch ein Klettersteigset ist in meinen Augen nicht notwendig. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollten aber vorhanden sein. <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach insgesamt zwei Stunden erreichen wir die Tegernseer Hütte und setzen uns zu gefühlt 1000 anderen Menschen auf die Sonnenterasse. Die Tour ist beliebt. Sehr beliebt. Das wird allerspätestens auf der Hütte sehr deutlich. Zum Glück sind die meisten Menschen, die man in diesen Höhen antrifft, recht sympathisch <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach einer kurzen Stärkung beschließen wir den Buchstein zu erklimmen. Das ist allerdings nun wirklich nix mehr für ungeübte: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier zwingende Voraussetzung. Kletterfertigkeiten schaden auch nicht. Aufgrund der Steinschlaggefahr empfiehlt sich außerdem ein Helm. Bei nassem Fels sollte man unbedingt auf diesen Gipfel verzichten, und sich lieber dem Roßstein widmen.<br />
Weil der Buchstein nun mal ein paar Schwierigkeiten mit sich bringt, hat man dafür oben seine Ruhe. Kaum ist hinter dem Vorgipfel, der schon nach wenigen Minuten erreicht ist, sind Trubel und Hektik von der Tegernseer Hütte völlig vergessen und man kann das Panorama und die Ruhe am Gipfel mit ganz wenigen anderen genießen.</p>
<p>Nachdem wir uns nach dem runterklettern nochmal eine kleine Stärkung auf der Hütte gegönnt haben, beschließen wir den einfacheren Weg um den Roßstein herum zurückzugehen. Die Nordseite des Roßstein war gestern noch nicht ganz schneefrei und ich konnte noch einmal in diesem Jahr durch ein Schneefeld &#8220;abfahren&#8221;&#8230;<br />
Ab der vorhin schon genannten Weggabelung etwas oberhalb der Sonnenbergalm, gehen wir dann auf dem Anstiegsweg wieder hinunter.<br />
Nach insgesamt gut 5 Stunden (inklusive aller Pausen) sind wir wieder am Parkplatz.<br />
Fazit: sehr schöne Tour, die bis zur Tegernseer Hütte als mittelschwer, zum Buchstein aber als schwer eingestuft werden muss. Für alle die gerne Klettern ist die Tour sehr empfehlenswert!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624135387988/" target="_blank">Alle Bilder zur Tour findet Ihr hier</a></p>
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		<title>Auf die Brecherspitze (1683 m)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Brecherspitze]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzingsattel]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzingsee]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die Brecherspitze  (1683 m)
Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0.jpg"><img width="86" height="115" border="0" alt="www.tourenberichte.com" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0_m.jpg" title="Brecherspitze (1683 m)" class="alignleft"></a>Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die <strong>Brecherspitze  (1683 m)</strong></p>
<p>Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe Stunde mit dem Auto.  Alternativ kann man auch mit der BOB ab München bis Fischhausen –  Neuhaus fahren.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Wir verlassen München um 8.30 Uhr über die A8 in Richtung Salzburg  und fahren in Weyarn ab. Anschließend der B 307 folgen in Richtung  Miesbach, Schliersee. Durch Schliersee fährt man hindurch und folgt der  Straße in den Ort Neuhaus hinein. Man überquert die Bahngleise, biegt  anschließend rechts ab. Von hier aus folgt man den Schildern in Richtung  Brecherspitze. Parken kann man entweder am Bahnhof Neuhaus oder (noch  näher vom Ausgangspunkt) in der <a href="http://www.google.de/maps?q=47.700306,11.871371&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.92115,11.730495&amp;sspn=0.43596,0.30069&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.700282,11.873399&amp;spn=0.004166,0.011276&amp;z=17" target="_blank">Grünseestraße</a>.</p>
<p>Auf ca. 800 Meter Höhe gehen wir los, über einen zunächst noch recht  flachen Forstweg durch den Wald. Schon bald durchqueren wir einen Bach,  der das Schmelzwasser ins Tal transportiert. Nun wird der Weg etwas  steiler und ab ca. 1.100 Meter stapfen wir durch nassen, schweren Schnee  – was die Tour etwas anstrengender gestaltet. Nach ca. einer Stunde  erreichen eine weitläufige Almwiese, auf der sich die Ankelalm (1.311 m)  befindet. Dort kann man sich mit einer kleinen Brotzeit oder Kaffe und  Kuchen stärken.</p>
<p>Normaler Weise beginnt hier der Rundweg, der einen rechts über den  Wiesenhang auf den Südwestgrat, vorbei an einer kleinen Kapelle und  einem stillgelegten Skilift auf die Brecherspitze führt.</p>
<p>Aufgrund der Schneeverhältnisse ist dieser Weg jedoch nicht auffind-  und begehbar, so dass wir nach der Ankelalm links Richtung Osten  abbiegen (Weg ist ausgeschildert). Wir steigen durch ein recht steiles  Schneefeld hinauf, welches dann in einen schmalen, mit Schnee bedeckten  Pfad mündet.  Der Aufstieg gestaltet sich teils anstrengend, da man tief  in den Schnee einsinkt.</p>
<p>Der Nordgrat führt durch Latschen-Gewächs und wird dank des Schnees  das ein- oder andere Mal zu einer Kletterpartie – die sich nicht zuletzt  wegen der fantastischen Aussicht auf den Schliersee und die umliegenden  Gipfel und Täler bezahlt macht.</p>
<p>Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir den Gipfel. Ein wunderbarer Blick  über schneebedeckte Berge, Spitzingsee, die Valepp und Tegernsee  eröffnet sich uns.</p>
<p>Dort treffen wir auf erstaunlich viele Wanderer, die alle von der  oberen Firstalm aus den einfacheren Anstieg gewählt haben.</p>
<p>Über den Südwestgrat steigen wir anschließend hinab. Hier ist der  Schnee bereits vollständig weggeschmolzen. Teilweise ist der Pfad durch  Stahlseile gesichert – hier ist Trittsicherheit gefordert. Nach ca. 15  Minuten gelangen wir an einen alten, stillgelegten Schlepplift und  steigen  über das Schneefeld hinab zur <a href="http://www.firstalm.de/" target="_blank">Oberen Firstalm</a> (1.375 m).</p>
<p>Da es kurz vor unserem Eintreffen heftig zu regnen und donnern  beginnt, kehren wir dort ein und treffen auf eine gut gefüllte Hütte  (man kann sie über einen breiten Forstweg innerhalb einer  Dreiviertelstunde vom Spitzingsattel aus erreichen. Die obere Firstalm  ist ganzjährlich bewirtschaftet und hat keinen Ruhetag).</p>
<p>Für den Abstieg gehen wir vom Sattel aus an nordöstlich einer  stillgelegten Liftstation vorbei. Über einen Schneehang fahren wir  herunter, an der Freudenreichalm vorbei. Der Schneehang mündet zunächst  in einen Pfad und etwas später in eine Forststraße. Anschließend biegen  wir rechts die Dürnbachstraße ab, die uns zurück nach Neuhaus führt.</p>
<p>Der von uns gewählte Rückweg scheint etwas unüblich zu sein, daher  habe ich Ihn für Euch <a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/4603755186/" target="_blank"> HIER in eine Karte gezeichnet.</a></p>
<p>Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Gewitter kommen wir wieder an  unserem ursprünglichen Ausgangspunkt an.</p>
<p><strong>Gesamtdauer der Tour:</strong> ca. 5 Stunden.</p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leicht bis mittel</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623881736992/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Bilder der Tour ansehen.</a></p>
<p>Fazit: eine sehr schöne Tour, die man auch gut an einem halben Tag  bewältigen kann. Auf der Strecke gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten.  Im Sommer ist die Tour jedoch sehr beliebt und damit mitunter auch sehr  voll. Beste Jahreszeit für die Tour: zwischen Mai und September.</p>
<p>Hier gibt es findet Ihr übrigens auch noch eine Beschreibung der <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/tegernsee-schliersee/brecherspitze/2292425985173995302/" target="_blank">Wanderung auf die Brecherspitze</a>.</p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
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		<title>Ein Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/04/ein-schnupperkurs-im-gleitschirmfliegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Wiessee]]></category>
		<category><![CDATA[Gleitschirmfliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag hab ich mal wieder geschaut, was man in den Bergen noch so an Sportarten ausprobieren kann. Bei Jochen Schweizer habe ich Geschenke gefunden, die ich mir selber machen kann und habe schließlich einen Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen bei der Flyart-Schule in Holzkirchen gebucht. Kostenpunkt für den einen Tag: 79,- Euro.
Und das hat mich erwartet:
Treffpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hab ich mal wieder geschaut, was man in den Bergen noch so an Sportarten ausprobieren kann. Bei Jochen Schweizer habe ich <a href="http://www.Jochen-Schweizer.de" target="_self">Geschenke</a> gefunden, die ich mir selber machen kann und habe schließlich einen Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen bei der Flyart-Schule in Holzkirchen gebucht. Kostenpunkt für den einen Tag: 79,- Euro.</p>
<p><strong>Und das hat mich erwartet:<span id="more-1034"></span></strong><br />
Treffpunkt war in Holzkirchen, wo man sich erst mal zu zweier-Teams aus der gleichen &#8220;Gewichtsklasse&#8221; zusammengefunden hat und eine Gleitschirmausrüstung, bestehend aus Gleitschirm, Gurtzeug und Helm in Empfang genommen hat. Das ist auch gar nicht soo dumm, denn nach einem Startversuch und wieder rauftragen der Ausrüstung, kann man eh eine kurze Pause gebrauchen und der Partner ist an der Reihe.</p>
<p>Mit der Ausrüstung im Gepäck ging es im Konvoi nach Bad Wiessee, zum Übungshang. Hier wurden uns von Björn, dem Fluglehrer, erstmal die wichtigsten Details in Punkto Ausrüstung und Sicherheit erklärt.  An Chris, dem ersten mutigen freiwilligen, wurde demonstriert, wie der Gleitschirm ausgebreitet wird, wie man sich mit dem Gurtzeug verbindet und wo der Schirm befestigt wird. Und natürlich wie man startet.<br />
Und dann gings auch schon bei allen anderen los. Schön nacheinander, nur wenn der Luftraum frei war <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Unter Björns wachsamen Augen und seiner Anleitung, starten wir alle unsere ersten Flugversuche. Erstmal bleibt es auch bei Versuchen. So richtig hebt noch keiner ab.<br />
An dieser Stelle: Vielen Dank an meinen Gleitschirmflug-Partner Stefan, der dieses kleine Video auf seinem iPhone mitgeschnitten hat:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5pSEeHG1FC8&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5pSEeHG1FC8&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Mit den Tipps des Fluglehreres wird es aber von Versuch zu Versuch besser und wir können schon die ersten Sprünge verzeichnen. Jeder der 7-Köpfigen Gruppe bekommt nun auch mal das Abhebe-Gefühl zu spüren und verliert zumindest für ein paar Meter den Boden unter den Füßen.<br />
Hochinteressant ist, dass man wohl die Uhr nach dem Wind stellen kann. Morgens windstill, gegen Mittags frischt es auf und der Wind wird stärker. Spätestens um 15 Uhr ist der Wind in der Regel für Anfänger nicht mehr geeignet. Björn ruft aufgrund der starken Böen gegen 14 Uhr für alle zum letzten Flug auf. Erst gegen Abend wird es wohl wieder windstiller.<br />
So bekommen auch wir im Laufe des Tages stärkeren Wind zu spüren, und immer mehr von uns (irgendwann auch ich) beginnen tatsächlich zu fliegen.<br />
Mit viel Vortrieb gelingt es mir schließlich einige Meter abzuheben. Der Wind tut sein übriges und ich bin hoch in der Luft. Ein ziemlich irres Gefühl. Aber man bekommt doch auch ein wenig Respekt. Insbesondere deshalb, weil bei meinem ersten richtigen Flug der Wind derjenige ist, der meinen Schirm steuert. Nicht ich.<br />
Aber runter kommen sie alle <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit: ich hätte nicht gedacht, dass wir an einem ersten Grundkurstag so viel zum Fliegen kommen. Trotzdem: um diesen Sport wirklich zu beherrschen und mal mehrere Kilometer (oder gar 100 Kilometer) weit zu fliegen, bräuchte es noch viele viele Kurse, die ich wohl in diesem Leben nicht mehr machen werde; insbesondere weil auch die Ausrüstung mit gut 2.000 Euro (gebraucht) nicht ganz umsonst ist.<br />
Aber trotz allem: eine sehr geile Erfahrung und ein Punkt weniger aus meinem Buch: <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3821849177?ie=UTF8&#038;tag=tourenberichte-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821849177">101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=tourenberichte-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821849177" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.<br />
Einziger Wermutstropfen war, dass ich bei einer der vielen Sprünge, Anläufe oder Landungen offenbar meine linke Ferse etwas falsch belastet habe, und so seit Samstagabend nicht mehr wirklich gut auftreten kann. Naja, Onkel Doktor wird&#8217;s schon richten&#8230;</p>
<p>Übrigens habe ich noch viele weitere Geschenkideen bei Jochen Schweizer gefunden. Zum Beispiel <a href="http://www.jochen-schweizer.de/geschenk/Schneeschuh-Wandern,default,pd.html" target="_blank">Schneeschuh-Wandern</a>. Ich kann das glaub ich mittlerweile, aber für blutige Anfänger sicherlich keine schlechte Idee.</p>
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		<title>Vom Tegernsee über Neureuth und Gindelalm nach Schliersee</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/03/vom-tegernsee-uber-neureuth-und-gindelalm-nach-schliersee/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/03/vom-tegernsee-uber-neureuth-und-gindelalm-nach-schliersee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gindelalm]]></category>
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		<category><![CDATA[Neureuther Hütte]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren wir mal in einer Gruppe unterwegs. Über die Facebook-Fanpage haben sich immerhin 17 Teilnehmer angemeldet. Alle haben es dann aber doch nicht geschafft und die Gruppe ließ sich an einer Hand abzählen.
Das sollte unseren Spaß an der Tour aber nicht trüben. Und so fahren wir mit der BOB um 09:30 zum Tegernsee. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4028/4468861109_0994bd5eed_o.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4028/4468861109_6657f25d6c_m.jpg" alt="mehr auf www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a>Gestern waren wir mal in einer Gruppe unterwegs. Über die <a href="http://www.facebook.com/Tourenberichte" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> haben sich immerhin 17 Teilnehmer angemeldet. Alle haben es dann aber doch nicht geschafft und die Gruppe ließ sich an einer Hand abzählen.</p>
<p>Das sollte unseren Spaß an der Tour aber nicht trüben. Und so fahren wir mit der BOB um 09:30 zum Tegernsee. Von dort starten wir unsere Tour.<span id="more-988"></span></p>
<p>Gegen 10:40 gehen wir am Tegernsee los, erstmal zum eigentlichen Tagesziel: der Neureuther Hütte. Alle Teilnehmer der Tour sind einigermaßen trittsicher, sodass wir nicht den eigentlich geplanten Winterweg, sondern den noch schöneren Sommerweg nehmen können. Apropos Winter: Schnee gibts nicht mehr wirklich viel auf dem Weg zur Neureuther Hütte. Erst kurz vor der Hütte finden wie noch ein paar weiße Flcken, die aber problemlos zu überwinden ist, auch ohne <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/" target="_blank">Schneeschuhe</a> <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einer guten Stunde erreichen wir gegen 11:50 unser heutiges Tagesziel, die Neureuther Hütte, und machen erstmal Brotzeit. Natürlich findet hier dann auch die Verlosung des Hüttenessens statt, das wir zwar ohne notarielle Unterstützung, aber mit Video-Dokumentation durchgeführt haben:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dl4cOU8ufaI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/dl4cOU8ufaI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Herzlichen Glückwusch <a href="http://www.auf-den-berg.de" target="_blank">Uli</a>! Du gewinnst ein Hüttenessen auf der nächsten gemeinsamen Bergtour! Termin geben wir rechtzeitig bekannt.</strong></p>
<p>Nach der Stärkung beschließen wir die Tour noch etwas spannender zu machen, und steigen nicht wieder zum Tegernsee ab. Da wir mit der BOB unterwegs sind, brauchen wir ja ohnehin nicht wieder am Ausganspunkt ankommen. Wir gehen also weiter Richtung Gindelalm, von der wir zum Schliersee absteigen wollen.</p>
<p>Dazu geht&#8217;s zunächst ein bisschen durch den verschneiten Wald und dann nordseitig weiter zur Gindelalm. Im Gegensatz zum Weg zur Neureuther Hütte haben wir hier doch noch erhebliche Schneemengen gefunden, die uns manchmal auch einsinken lassen. Ging aber trotzdem ganz gut und so erreichen wir nach ca. 30 Minuten die Gindelalm.</p>
<p>Von dort aus geht&#8217;s nun &#8211; wieder ohne Schnee &#8211; in recht flottem Tempo bergab in Richtung Schliersee. Nach dem eigentlichen Abstieg müssen wir noch ein Stück auf asphaltierten Straßen weiter laufen, bis wir uns nach ca. 2 Stunden (ab Neureuther Hütte) schließlich im Ort Schliersee befinden und letztlich dann auch das nagelneue Bahnhofsgebäude gefunden haben. Bis die BOB zurück nach München abfährt haben wir noch 30 Minuten Zeit, können uns also noch einen Capuccino gönnen.<br />
In diesem Moment beginnt es dann auch ganz leicht zu regnen. Ansonsten hatten wir ja wirklich recht angenehmes Wanderwetter.</p>
<p><strong>Alles in allem eine sehr schöne Tour mit einer super Gruppe. Gerne wieder!</strong></p>
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		<title>Unberührte Natur &#8211; Schneeschuhtour auf den Setzberg (1.706m)</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuth]]></category>
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		<description><![CDATA[ Sodala, die Lawinenwarnstufe ist für den bayerischen Alpenraum wieder auf &#8220;mäßig&#8221; gesunken, die Wetteraussichten sind relativ gut. Also den Samstag nutzen. Heutiges Ziel: der Setzberg. Soviel vorweg: eine traumhafte unberührte Schnee-Landschaft, kaiserliches Wetter, und eine Tour die es in sich hatte. Was will man mehr?
Um 08:00 Uhr treffe ich mich mit Xandi von alpinlager.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Winterwonderland auf dem Setzberg" src="http://farm5.static.flickr.com/4004/4355452427_967702bdb8_m.jpg" alt="DSC03183" width="240" height="180" /> Sodala, die Lawinenwarnstufe ist für den bayerischen Alpenraum wieder auf &#8220;mäßig&#8221; gesunken, die Wetteraussichten sind relativ gut. Also den Samstag nutzen. Heutiges Ziel: der Setzberg. Soviel vorweg: eine traumhafte unberührte Schnee-Landschaft, kaiserliches Wetter, und eine Tour die es in sich hatte. Was will man mehr?</p>
<p><span id="more-744"></span>Um 08:00 Uhr treffe ich mich mit <a href="http://www.alpinlager.com" target="_blank">Xandi von alpinlager.com</a> am Ostbahnhof. Nach ca. 1 Stunde Autofahrt erreichen wir unseren <a href="http://www.google.de/maps?q=47.644441,11.747731&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.645284,11.745229&amp;sspn=0.120347,0.256119&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.644194,11.747764&amp;spn=0.001691,0.004823&amp;z=18" target="_self">Ausgangspunkt</a> in Kreuth. Von hier aus wollen wir den Setzberg bezwingen. Erst auf einer Rodelbahn, die übrigens Top-Verhältnisse aufweist, bis auf ca. 1200 Meter. Ab hier ist der Weg nicht mehr geräumt und wir schnallen die Schneeschuhe an die Füße.</p>
<p>Wir gehen auf einem tiefverschneiten Forstweg durch den Wald, die Sonne blitzt immer wieder durch die Bäume und lässt erahnen, wie traumhaft dieser Tag noch werden wird.</p>
<p>Vielleicht sollte ich meine Routen künftig im Vorhinein genauer planen, denn wir haben den Aufstiegsweg, der in meinem Buch beschrieben ist, im Winterwonderland nicht gefunden; unser Ziel haben wir aber dennoch erreicht. Viele Wege führen zum Setzberg.</p>
<p>Erst auf <a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_blank">outdooractive.com</a> habe ich eine Google-Karte zu einer <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bayern/setzberg-und-risserkogel/9203692004990146765/" target="_blank">Setzberg Tour</a> gefunden, auf der ich mich richtig orientieren konnte und gesehen habe, was wir gestern <span style="text-decoration: line-through;">falsch</span> besser gemacht haben.</p>
<p>Wir hätten eine ganze Weile der verschneiten Forststraße folgen müssen, den Setzberggraben und den Lahngraben überqueren müssen. Stattdessen halten wir uns an den Wegweiser Richtung Wallberg &amp; Setzberg, was uns logischer erscheint als der Wegweiser ins Tal nach Rottach.</p>
<p>Leichter haben wir es uns damit sicherlich nicht gemacht, aber ziemlich sicher schöner. Wir folgen den Schneeschuhspuren durch den tief verschneiten Wald. Es kommt uns ja schon komisch vor, dass wir laut Höhenmesser unsere Tageshöhe schon fast erreicht haben, aber die Freisinger Hütte noch immer nicht in Sichtweite ist. Aber mei.</p>
<p>Wir kommen oben auf dem Bergrücken an und genießen die Aussicht auf das Tal, das durch Wallberg, Setzberg, und Risserkogel eingerahmt wird.<img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2758/4355451629_e6cf033470_m.jpg" alt="DSC03165" width="240" height="180" /></p>
<p>Dank iPhone mit GPS wissen wir auch trotz der fehlenden Wegweiser zum Setzberg, dass wir hier links abbiegen müssen (wer auf den Risserkogel will, biegt rechts ab). Kurz vor 13 Uhr erklimmen wir die letzten Meter zum Gipfel. Der Weg hier oben war nicht mehr gespurt und lässt sich im Sommer sicherlich besser finden. Im Winter hat man dafür den Vorteil, dass man durch eine völlig unberührte Schneelandschaft wandern darf.</p>
<p>Nach einer angemessenen Rast machen wir uns an den Abstieg. Wir wählen nicht den Aufstiegsweg, sondern folgen den Skispuren hinab nach Osten. Auf recht steilen Hängen verlieren wir sehr schnell an Höhe. Ich nehme hier die Verlängerung meiner Schneeschuhe ab. Dadurch sinkt man zwar mehr ein, ist aber dafür wesentlich wendiger, was bei dem Abstieg wirklich Sinn macht. Nach einem sehr steilen Hang, den wir nicht immer ganz sturzfrei herunter laufen, oder eher fahren (kein Problem, man fällt ja sehr weich im Tiefschnee) treffen wir wieder auf den Forstweg, vondem aus wir vorhin mal die falsche Abzweigung genommen haben. Ab hier geht es nun auf der Forststraße zurück bis zur Rodelbahn und dann zum Parkplatz. Einen großen Teil dieser Strecke haben wir ja bereits im Aufstieg gespurt.</p>
<p>Gegen 16 Uhr sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt.</p>
<p>Fazit: anstrengende Tour in einer traumhaften Winter-Landschaft. Natur pur! sehr geil!</p>
<p>p.s.: Danke an Xandi für die schönen <a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623307307079/" target="_blank">Bilder</a>!<br />
p.p.s.: <a href="http://www.alpinlager.com/touren/setzberg-kreuth-1712m" target="_blank">Hier gibts Xandis Bericht zur Tour</a></p>
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		<title>Winterwandertour und Schneeschuhtour auf den Hirschberg (1670 m)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Trübe Aussichten in München. Alles grau in grau. Doch das Schmuddelwetter kann uns mal gern haben, und so machen wir uns auf den Weg in Richtung Tegernsee. Das heutige Tagesziel unserer Winter-Wandertour lautet Hirschberg.

Je näher wir dem Tegernseer Tal kommen, umso heller wird der Himmel. Und siehe da: über dem See blitzt der ein- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4341959302_48a8e90f5d_m.jpg" alt="Winterwandertour_Hirschberg046" width="216" height="162" />Trübe Aussichten in München. Alles grau in grau. Doch das Schmuddelwetter kann uns mal gern haben, und so machen wir uns auf den Weg in Richtung Tegernsee. Das heutige Tagesziel unserer <strong>Winter-Wandertour</strong> lautet <strong>Hirschberg</strong>.</p>
<p><span id="more-721"></span></p>
<p>Je näher wir dem Tegernseer Tal kommen, umso heller wird der Himmel. Und siehe da: über dem See blitzt der ein- oder andere Sonnenstrahl durch die Wolken. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inversionswetterlage" target="_blank">Inversionswetterlage</a> olé!</p>
<p>Unter der Woche hat es getaut, geregnet und erneut 10 cm geschneit. Der Lawinenwarndiest schlägt Alarm und so sei die Tour mit besonderer Vorsicht gewählt.<!--more--></p>
<p>Hinter Rottach-Egern biegen wir Richtung Enterbach rechts ab und zwei Dörfer weiter, <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.666509,11.747516&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.6619,11.748288&amp;sspn=0.015031,0.032015&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.666666,11.747507&amp;spn=0.004227,0.011362&amp;z=17" target="_blank">in Scharling</a>, parken wir (2 Euro Parkgebühr). Sogar im Winter ist der Parkplatz nahezu voll. Bereits am Parkplatz ist das Hirschberghaus ausgeschildert.</p>
<p>Wir starten auf ca. 820m und gehen zunächst eine geteerte Straße in Richtung Wald, die nach einigen hundert Metern in eine Forststraße mündet. Der Forstweg schlängelt sich recht flach durch den Wald. Auf dem plattgetretenen Schnee lässt es sich angenehm gehen, ab und an kommen uns Schlittenfahrer entgegen.<br />
Der Himmel kann sich heute nicht so recht entscheiden zwischen Nebel und blau mit Sonnenstrahlen. Nach einer Stunde &#8211; gerade kein Nebel &#8211; sehen wir den Vorgipfel. Eine halbe Stunde später erreichen wir die Materialseilbahn des Hirschberghauses.<br />
Von hier aus wird der Pfad steiler. Der Weg ist nun nicht mehr geräumt, und so reicht uns der Schnee zeitweise über die Knie. Das gestaltet die Tour konditionell etwas anspruchsvoller als es die ersten 1,5 Stunden der Fall war <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der nun folgende Pfad ist an einigen Stellen mit Drahtseil gesichert und teilweise rutschig. Nach guten 30 Minuten erreichen wir den Vorgipfel auf 1545 Metern. Wäre kein Nebel, so würde man von hier aus sowohl den Gipfel des Hirschbergs, als auch das Hirschberghaus sehen.<br />
Den Aufstieg vom Vorgipfel auf den Gipfel, der bei der aktuellen Schneelage gute 40 Minuten dauert, sollte man besser mit Schneeschuhen bestreiten. Oder man geht einige Meter leicht bergab und kehrt ein ins Hirschberghaus, welches sich auf 1.530 Metern Höhe befindet.<br />
Im Hirschberghaus angekommen stärken wir uns mit einem lecker Mittagessen, bei dem uns die Sonne wieder einen Besuch beschert.<br />
Und so steigen wir schließlich wieder gestärkt und zufrieden den gleichen Weg ins Tal ab &#8211; dieses Mal bei Sonnenschein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> eine schöne Tour, die man auch gut an einem Nachmittag bewältigen kann. Bei den aktuellen Schneeverhältnissen sind vor allem ab der Materialseilbahn <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002Z2HGJO?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002Z2HGJO" target="_blank"><strong>Schneeschuhe</strong></a> von Vorteil.<br />
Im Sommer pilgern deutlich mehr Menschen auf den Münchener Hausberg. Es lohnt sich also möglichst früh dran zu sein um noch einen Parkplatz zu ergattern.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623382334132/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch Fotos von der Tour ansehen.</a></p>
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		<title>Winterwanderung für Langschläfer: Auf die Aueralm (1299 m)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Aueralm]]></category>
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		<category><![CDATA[Fockenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Langschläfertour]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Winterwonderland: das Thermometer zeigt -6°C. Frau Holle beglückte uns mit 20 cm Neuschnee. Es ist Samstag. Erst einmal ist Ausschlafen und gemütlich frühstücken angesagt.
Am frühen Nachmittag treffe ich mich mit Steffi. Wir trotzen unserer Erkältung und machen uns auf den Weg nach Bad Wiessee am Tegernsee. Je fortgeschrittener die Uhrzeit, desto mehr Verkehr hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winterwonderland: das Thermometer zeigt -6°C. Frau Holle beglückte uns mit 20 cm Neuschnee. Es ist Samstag. Erst einmal ist Ausschlafen und gemütlich frühstücken angesagt.</p>
<p>Am frühen Nachmittag treffe ich mich mit Steffi. Wir trotzen unserer Erkältung und machen uns auf den Weg nach Bad Wiessee am Tegernsee. Je fortgeschrittener die Uhrzeit, desto mehr Verkehr hat es auf der Landstraße von der Autobahnausfahrt Holzkirchen zum Tegernsee. Daher empfiehlt es sich auch im Winter Schleichwege über die Dörfer zu nehmen. Hat man sich erfolgreich bis Bad Wiessee vorgearbeitet, so biegt man am Ende des Ortes (von Gmund kommend) am Elektro-Laden Zill rechts ab (Richtung Fockenstein). Nach kurzer Zeit gabelt sich die Straße, wir biegen links ab in die Söllbachtalstraße. Kurz später kommt ein <a href="http://www.google.de/maps?q=47.702258,11.721456&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.700052,11.71776&amp;sspn=0.008348,0.017422&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.702368,11.721452&amp;spn=0.002112,0.005681&amp;z=18" target="_blank">Wanderparkplatz, unser Ausgangspunkt</a>.</p>
<p><span id="more-627"></span></p>
<p>Die uns bevorstehende <strong>Tour auf die Aueralm</strong> eignet sich perfekt für Langschläfer und alle, die es etwas gemütlicher angehen möchten.</p>
<p>Im Sommer ist der Weg zur Aueralm das Eldorado für hunderte Münchener Wanderer und Mountainbiker. Im Winter trifft man nur ab und an Spaziergänger, Schlittenfahrer, Skitouren- und Schneeschuhgeher.</p>
<p>Bei Schneefall stapfen wir auf ca. <strong>820 m </strong>Höhe los durch das Söllbachtal in Richtung Aueralm. Der Weg ist bestens ausgeschildert. Nach ca. 5 Minuten passieren wir die <a href="http://soellbachklause.de/home.php" target="_blank">Gaststätte Söllbachklause</a>. Entlang des Söllbachs geht es weiter bergaufwärts durch einen Bergwald. Der Weg ist die meiste Zeit eher flach, wegen des Neuschnees aber nicht gerade unbeschwerlich. Unsere Nasen laufen schneller als unsere Beine. Auf 3/4 der Strecke kommt uns ein Räumfahrzeug entgegen. Das gestaltet uns den Weitermarsch deutlich angenehmer.</p>
<p>Kurz vor Zieleinlauf kommen wir auf eine Lichtung. Der Wind weht uns eisig um die Ohren. Von hier aus hat man eine wunderbare Aussicht auf Fockenstein, Hirschberg, Roß- und Buchstein sowie die umliegenden Gipfel der Tegernseer Berge. Über eine letzte Steigung auf den Sattel erreichen wir nach knappen 2 Stunden (im Sommer dauert der Aufstieg ca. 1,5 Std.) die <a href="http://www.aueralm.de/tegernsee/bad_wiessee/alm/aueralm/aueralm.htm" target="_blank">Aueralm</a>.<br />
Selbst im Winter lockt die Aueralm mit großzügigen Öffnungszeiten (Di – So 8.30 – 18 Uhr, Mi 8.30 – 22 Uhr).<br />
Oben angekommen erwartet uns ein leckerer Schmaus in gemütlicher Hüttenatmosphäre. Wir wärmen uns erstmal mit einer heißen Schoki auf. Die wenigen anderen Hüttenbesucher sind hauptsächlich Skitourengeher und Schneeschuhwanderer.</p>
<p>Bei Einbruch der Dunkelheit machen wir uns auf den Rückweg. Den Abstieg &#8220;bezwingen&#8221; wir durch das Zeiselbachtal – zunächst etwas steiler, dann über einen flachen Forstweg. Mittlerweile ist es stockfinster und wir tasten uns mit Stirnlampe ins Tal hinab zum Wanderparkplatz Sonnenbichl.</p>
<p>Dort befinden sich zwei Schlepplifte mit Flutlichtanlage und traumhaft frischem Powder-Schnee. Zu schade, dass wir unsere Skier nicht mit im Gepäck haben!<br />
Wir folgen weitere 5 Minuten der Straße abwärts und treffen dann wieder auf den Parkplatz Söllbachtal (an dem es sogar beheizte Toiletten gibt!)</p>
<p>Fazit: gemütliche und schöne Tour, die im Winter nicht ganz so überlaufen ist wie im Sommer. Für Langschläfer, die etwas frische Luft schnuppern möchten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> diese Tour eignet sich wunderbar für eine Fackelwanderung im Dunkeln.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623194799653/" target="_blank">Hier kannst Du Dir Fotos von der Tour ansehen</a>.</p>
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