<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Karwendel</title>
	<atom:link href="http://www.tourenberichte.com/category/berge/karwendel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tourenberichte.com</link>
	<description>Berg- und Freizeit-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2011 13:44:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Auf den Wörner (2.476 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/09/auf-den-worner-2-476-m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2010/09/auf-den-worner-2-476-m/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 11:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mittenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Wörner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=1215</guid>
		<description><![CDATA[Es ist mal wieder an der Zeit, sich auszutoben. Und so haben wir am gestrigen Sonntag den Wörner, Grenzberg zwischen Bayern und Tirol im Karwendel bestiegen. Um 08:20 Uhr parken wir am Parkplatz zum Dammkar in Mittenwald und folgen der Dammkarstraße (ein erstes kleines Stück auf Asphalt) in Richtung Hochlandhütte.
Der Straße folgt man bis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder an der Zeit, sich auszutoben. Und so haben wir am gestrigen Sonntag den <strong>Wörner</strong>, Grenzberg zwischen Bayern und Tirol im <strong>Karwendel </strong>bestiegen. Um 08:20 Uhr parken wir am <strong><a href="http://maps.google.de/maps?q=47.441474,11.274182&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.441659,11.266412&amp;sspn=0.006295,0.008378&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.441664,11.2748&amp;spn=0.001664,0.002991&amp;z=19&amp;iwloc=near target=" target="_blank">Parkplatz zum Dammkar</a> </strong>in Mittenwald<strong> </strong>und folgen der Dammkarstraße (ein erstes kleines Stück auf Asphalt) in Richtung Hochlandhütte.<br />
Der Straße folgt man bis zur Materialseilbahn der Dammkarhütte und zweigt dann auf einen Steig ab, der sich nach wenigen Höhenmetern verzweifgt. Wir gehen links weiter Richtung <strong>Hochlandhütte</strong>.<span id="more-1215"></span><br />
Die Zeitangabe auf den Wegweisern zeigt uns 2:50 Stunden. Man kann es aber auch in knapp zwei Stunden laufen und sich dann noch ein zweites Frühstück auf der Hütte gönnen. Auf der Hütte schmeckt ja alles immer gut, und so erfreuen wir uns hier bei bestem Wetter an Instant-Kaffee und Marmourkuchen aus der Packung.</p>
<p>Gegen 11:00 Uhr machen wir uns an den Anstieg in Richtung Wörnersattel, den man nach einer knappen Stunde erreicht.<br />
Hier darf man schon eine wunderschöne Aussicht auf Mittenwald und Umgebung sowie die Werdenfelser Alpen und natürlich auch die <strong>Zugspitze </strong>genießen.</p>
<p>Wer nicht 100% Schwindelfrei und nicht 120% Trittsicher ist und sich nicht ganz wohl fühlt auch im zweiten alpinen Schwierigkeitsgrad ohne Sicherung zu klettern, der sollte es bei dieser Aussicht belassen. Das was jetzt kommt ist anstrengend und auch nichts mehr für schwache Nerven.</p>
<p>Wir haben aber unseren Spaß: Am blanken Fels steigen wir, sehr oft unter zu Hilfename der Hände den alles in allem recht gut mit roten Punkten markierten Steig &#8211; der übrigens nicht in allen Karten verzeichnet ist &#8211; empor. Hier sind wir nicht mehr besonders schnell und brauchen für die ca. 500 Höhenmeter vom Wörnersattel noch rund 2 Stunden bis zum Gipfel, den wir gegen 14 Uhr erreichen. Zwischendrin kann man hier nicht mehr steigen, an manchen Stellen sind kletterfertigkeiten gefragt. Und: nicht nach unten schauen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier oben wird jegliche Anstrengung absolut belohnt: mit einer Fernsicht bis München und einem traumhaften Panorama übers Karwendel, die Werdenfelser Alpen, das Estergebirge, die Ammergauer Alpen, und in der Fernde den Alpenhauptkamm. Erstaunlicher Weise ist es komplett windstill und in der Sonne auch sehr angenehm warm, sodass wir uns eine gute Stunde auf dem Gipfel von den Strapazen des Aufstiegs regenerieren. Erst gegen 15:15 verlassen wir den sonnigen Gipfel, der kurz darauf in dichte Wolken gehüllt ist.</p>
<p>Während der <strong>Kletterei </strong>auf den Gipfel geht man doch recht konzentriert und überlegt sich oft zwei mal, ob man diesen Schritt machen sollte. Viel Zeit darüber nachzudenken, wie man hier je wieder runter kommt, hat man also nicht <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Das gestaltet sich auch nicht unbedingt ganz einfach. Insbesondere die häufig losen Steine bieten nur trügerischen Halt und lassen sich bei Unachtsamkeit auch schnell zu einer <strong>Gerölllawine </strong>lostreten. Auch wenn hier sonst niemand einen auf hatte und wir ehrlich gesagt auch nicht daran gedacht haben: ich würde hier einen <strong>Steinschlaghelm </strong>empfehlen!</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;Lieber gesteigene wie ein altes Weib als gefallen wie ein kleines Kind&#8221; dauert das Abklettern bis zum Wörnersattel für uns genauso lang wie der Aufstieg: zwei Stunden. Ich bin bestimmt kein Angsthase, aber stellenweise war das schon &#8220;recht spannend&#8221; und man ist auch ziemlich froh, am Sattel wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, auf dem man ganz normal und ohne Festhalten laufen kann.</p>
<p>Während die Wolken nun den kompletten Gipfel eingenommen haben, spazieren wir jetzt wieder recht entspannt zurück zur Hochlandhütte, wo wir uns nochmal eine Stärkung gönnen.<br />
Mittlerweile sieht es so aus, als würde uns Petrus von Regen verschonen, und Stirnlampen wären eh im Rucksack, sodass wir es auch nicht eilig haben.<br />
Nach der ganzen Kletterei kann man den Pfad zurück zur Materialseilbahn der Dammkarhütte und die Forststraße hinunter ins Tal als schönen Auslauf genießen.</p>
<p>Zurück am Auto sind wir gegen 19:30, also ohnehin noch kurt vor Einbruch der Dunkelheit. Erschöpft, aber glücklich.<br />
Reine Geh- und Kletterzeit waren heute gute 9 Stunden.</p>
<p>Fazit: traumhafte Tour, die aber nur für <strong>konditionsstarke, trittsichere (!!) und schwindelfreie Bergsteiger </strong>geeignet ist.</p>
<p>Und hier noch ein paar Fotos (alle Fotos wie immer auf dem <a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte">Tourenberichte-Flickr-Account</a>)</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4145/4985807481_2a50b9faca.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4145/4985807481_2a50b9faca_m.jpg" alt="IMG_1247" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4107/4985807849_0588ef6625.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4107/4985807849_0588ef6625_m.jpg" alt="IMG_1249" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4124/4986409504_fc7835bd0b.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4124/4986409504_fc7835bd0b_m.jpg" alt="IMG_1264" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4144/4986410522_78e36abfa5.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4144/4986410522_78e36abfa5_m.jpg" alt="IMG_1278" width="240" height="180" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2010/09/auf-den-worner-2-476-m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder ein Traumtag im Karwendel; auf die Lamsenspitze (2.508m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Lamsenjochhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Müsli]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Stattauto]]></category>
		<category><![CDATA[Steinschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Alle guten Dinge sind vier (und wahrscheinlich noch viel mehr) und so gehts am Mittwoch, den 23.09.2009 auf ein Neues ab ins Karwendel. Weil sich das Ziel, die Lamsenspitze, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Tagestour fast nicht darstellen lässt, entscheide ich mich heute für ein Statt-Auto.

Der Wetterbericht ist gut, aber die Sonne scheint trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle guten Dinge sind vier (und wahrscheinlich noch viel mehr) und so gehts am Mittwoch, den 23.09.2009 auf ein Neues <em>ab ins Karwendel. </em>Weil sich das Ziel, die Lamsenspitze, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Tagestour fast nicht darstellen lässt, entscheide ich mich heute für ein Statt-Auto.<br />
<span id="more-171"></span><br />
Der Wetterbericht ist gut, aber die Sonne scheint trotzdem nicht, was an der Uhrzeit liegen kann. Abfahrt in München-Josephsburg um 04:45 Uhr. Ich will früh zurück sein, also muss ich früh hin. Und das mit der Sonne hat sich im Tagesverlauf dann doch noch positiv entwickelt.</p>
<p>Über den Achenpass nach Pertisau und von dort auf einer Mautraße zur <a href="http://www.gramaialm.at" target="_blank">Gramaialm</a>. Dass die Straße eigentlich 4,50 Euro pro PKW kostet, interessiert um 06:10 noch niemanden. Dass sich die Einnahmen trotz solch Mautpreller wie mir durchaus sehen lassen können, wird beim Abstieg klar: Busweise werden Horden von Rentnern, touristen und wahrscheinlich auch touristischen Rentnern zur Alm gekarrt. Bergidylle Fehlanzeige, zumindest am frühen Nachmittag. Morgens ists hier traumhaft! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um 06:30 Uhr sind die Schuhe geschnürt und im Morgengrauen gehts von der Alm aus auf einem gut markierten Pfad erst recht sanft, später steiler,  Richtung <a href="http://www.lamsenjoch.at" target="_blank">Lamsenjochhütte</a>, die ich gegen 08:00 Uhr erreiche. Jetzt erstmal ein Frühstück. Das Müslifrühstück wird mir von Übernachtungsgästen, die sich schon auf zur Spitze machen,  empfohlen: mit Kaffee für 5,50 Euro zu haben: und <strong>sehr </strong>(!) empfehlenswert. Im Gegensatz zu vielen anderen Hütten (z.B. Knorrhütte), wird auf der Lamsenjochhütte tatsächlich Kaffee gekocht, der diese Bezeichnung auch verdient hat. Sehr lecker. Der Catbird Seat-Kaffee ist seit gestern nur noch zweite Wahl!<br />
Das Müsli war aber <strong>DER Bringer: </strong>ein nicht ganz identifizierbarer Batz aus Obst und irgendwelchem Getreide, der in dieser Form aussah wie mehrfach gegessen, ein paar mal davon rückwärts. Also Augen zu und durch: mit geschlossenen Augen schmeckte es aber <strong>VERDAMMT </strong>lecker. Ich kanns nur empfehlen und freue mich schon auf mein nächstes Müsli auf der Lamsenjochhütte.</p>
<p>Frisch gestärkt geht es von der Hütte einen Pfad erst ein wenig bergab und dann links hinauf Richtung Brudertunnel (nicht der Beschilderung zur Lamsenspitze folgend). Jetzt wird es spannender. Der Weg wird steiler und nach wenigen Minuten ziehe ich Helm und Klettergurt an. Steinschlag ist hier definitiv nicht ausgeschlossen, insbesondere nicht, wenn man Leute vor sich hat, und das ist offenbar bei gutem Wetter immer der Fall <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Klettersteig ist sehr gut abgesichert, aber auch nicht ganz einfach. Also durchaus fordernd. Meine Klimmzugtaktik erweist sich hier als dummer Fehler. Der Muskelkater in den Armen ist vorprogrammiert und spätestens im Tunnel, in dem es teilweise nicht mehr senkrecht, sondern überhängend nach oben geht, wird klar, dass ich meine Taktik ändern und mehr aus den Beinen arbeiten muss, wie ichs beim Klettern mal gelernt habe <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der erste Teil des Klettersteiges ist in ca. 30 Minuten durchstiegen und es geht auf einem gut erkennbaren Pfad nach rechts weiter durch ein Kar auf der Südseite der Lamsenspitze. (nach links würde es übrigens zum Hochnissl gehen, den ich wohl unter Alpine Zeile einfügen werde, weil er auch recht spannend aussieht. Und wegen dem Müsli auf der Hütte! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Der Pfad durch das Kar führt mich zum Einstieg des zweiten Klettersteigteils. Seilversicherter Weg würde es auch treffen. Die Anforderungen sind wesentlich geringer als durch den Brudertunnel, und die Steinschlaggefahr ist leichter berechenbar: 100%. Permanent kommen irgendwo kleinere und ab und zu auch größere Steine runter.<br />
Es gibt erstaunlich viele, die sich diesen Weg ohne Helm antun. Gott sei dank auch ein paar Kluge Bergsteiger, die sich ohne Helm lieber zum Umkehren entscheiden. Ich war ja glücklicherweise gut ausgerüstet und kam deshalb gegen 11:00 Uhr ohne nennenswerte Blessuren auf der Lamsenspitze auf 2.508 Metern an.</p>
<p>Nach einer Stunde in der Sonne auf dem Gipfel gehts auf dem Anstiegsweg wieder zum Lamsenjoch. Nun nicht zurück durch den Brudertunnel, sondern links hinunter durch die Lamsenscharte. Zunächst auf einem seilversicherten Steig hinab (teilweise mit ziemlich viel Luft unter den Füßen, aber trotzdem nicht schwierig) und dann in Sieben-Meilen-Schritten durch das Schuttkar zurück zur Lamsenjochhütte, die man auf diese Weise in recht kurzer Zeit erreicht. Von hier ab wieder auf dem Anstiegsweg runter zur Gramaialm. Mit allen wohlverdienten Pausen bin ich insgesamt 7 Stunden unterwegs.</p>
<p>Alles in allem eine nicht ganz einfache Tour, die Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie ein bisschen Kletterfertigkeit (oder genügend Armkraft) sowie eine vollständige Klettersteigausrüstung inklsuive Helm erforderlich macht. Für diejenigen, die diese Grundvoraussetzungen mitbringen, kann ich die Tour sehr empfehlen!</p>
<p>p.s.: blöder weise hab ich meine Kamera vergessen. Deswegen gibts statt einem Foto einen Google-Earth Screenshot, mit dem Aufstiegsweg. Der Pfad ist allerdings manuell eingefügt und hat sicherlich keine GPS-Genauigkeit <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-174" title="Weg zur Lamsenspitze" src="http://www.hhg2000.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/weg-zur-lamsenspitze1.jpg" alt="Weg zur Lamsenspitze" width="469" height="325" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/09/wieder-ein-traumtag-im-karwendel-auf-die-lamsenspitze-2-508m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lautersee in Mittenwald mit Blick aufs Karwendel</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/lautersee-in-mittenwald-mit-blick-aufs-karwendel/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/lautersee-in-mittenwald-mit-blick-aufs-karwendel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/2009/08/16/lautersee-in-mittenwald-mit-blick-aufs-karwendel</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1207_kl-725600.jpg"><img src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1207_kl-725600.jpg?w=300" alt="" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/lautersee-in-mittenwald-mit-blick-aufs-karwendel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch ein Traumtag im Karwendel &#8211; Der Mittenwalder Klettersteig</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/noch-ein-traumtag-im-karwendel-der-mittenwalder-klettersteig/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/noch-ein-traumtag-im-karwendel-der-mittenwalder-klettersteig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 07:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/2009/08/16/noch-ein-traumtag-im-karwendel-der-mittenwalder-klettersteig</guid>
		<description><![CDATA[Die dritte Woche in Folge! noch ein Traumtag im Karwendel:
Um 09:00 Uhr (Abfahrt in Muc um 07:20) treffe ich mich mit Daniela an der Karwendelbahn in Mittenwald, mit dem Ziel den Mittenwalder Höhenweg (Klettersteig) zu bezwingen.Das Wetter könnte besser nicht sein, was sich natürlich auch auf die Anzahl der Mitkletterer auswirkt.  Aber dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Woche in Folge! noch ein Traumtag im Karwendel:</p>
<p>Um 09:00 Uhr (Abfahrt in Muc um 07:20) treffe ich mich mit Daniela an der Karwendelbahn in Mittenwald, mit dem Ziel den Mittenwalder Höhenweg (Klettersteig) zu bezwingen.<br />Das Wetter könnte besser nicht sein, was sich natürlich auch auf die Anzahl der Mitkletterer auswirkt.  Aber dass wir am 15. August bei Traumwetter nicht allein in den Bergen sind, war ohnehin vorher klar.<br />Der Klettersteig ist in meinem Buch mit KS2/3-C angegeben<span id="more-10"></span>, ist aber gefühlt deutlich einfacher, und daher auch für ungeübte Kletterer (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt) leicht machbar. In gut drei Stunden schafft man es problemlos bis zum Brunnsteinanger und zur geschlossenen Tiroler Hütte. Im Absteig zurück nach Mittenwald kommt man an der Brunnsteinhütte vorbei, die wir natürlich nicht links liegen lassen konnten.<br />Der Abstieg ist wenig schwierig, wenngleich die ganze Tour (unter Zuhilfenahme der Karwendelbahn im Aufstieg (Kosten so um die 13 Euro) ca. sieben Stunden gedauert hat.<br />Sieben Stunden, in denen wir von oben immer wieder mit dem Lautersee geliebäugelt haben, der ja geradezu dazu einlädt, später die Füße reinzuhängen. Und ganz bestimmt kann man da direkt mit dem Auto hinfahren <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Um es vorweg zu nehmen: kann man nicht. Und der Zustieg dauert auch noch mal ca. 40 Minuten, wenn man dank freundlicher Einheimischer auf einem privaten Parkplatz das Auto stehen lassen kann. Also nach einer ohnehin schon anstrengenden Bergtour nochmals schwitzend bergauf. Aber der See entschädigt ganz eindeutig für die Anstrengung: erfreulich warmes Wasser, und trotzdem schön kühlend. Traumhafte Alpenkulisse. Und im am See gelegenen Gasthaus auch noch einen Eiskaffee. Das ist auch ganz definitiv um Klassen besser, als sich zusammen mit den anderen Karwendelausflüglern und Rückreisenden auf die A95 zu stellen.<br />Nachdem wir die abends immer ruhiger werdende Seeidylle genossen haben, habe ich mich um 19:45 auf den Weg zurück nach München gemacht. Ich hatte immernoch keine Lust auf die A95 und habe mich für die wesentlich schönere und kürzere Strecke über Krün, Walchensee, Kochel, Benediktbeuern entschieden. Vollkommen ohne Autobahn gelangt man in knapp zwei Stunden (mit weniger KM und weniger Spritverbrauch) zurück nach Hause, genießt während der Fahrt einen traumhaften Sonnenuntergang und kann bei angemessener Fahrweise den Blick immer wieder etwas länger als nötig im Rückspiegel verweilen lassen, und das Karwendel nochmal im Rückspiegelformat genießen.<br />Ich hoffe auf schönes Wetter nächstes Wochenende und brauche dringend Urlaub. Ein Tag geht immer viel zu schnell vorbei&#8230;</p>
<p>Empfehlenswerte Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/385491007X?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=385491007X">Kompass Wanderkarte Nr. 5, Wettersteingebirge, Zugspitzgebiet1:50000</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=385491007X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/noch-ein-traumtag-im-karwendel-der-mittenwalder-klettersteig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innsbrucker Klettersteig; der zweite Traumtag im Karwendel</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/innsbrucker-klettersteig/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/innsbrucker-klettersteig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/2009/08/08/innsbrucker-klettersteig</guid>
		<description><![CDATA[
Heute haben wir uns mal den Innsbrucker Klettersteig, oder zumindest den ersten Teil davon, angetan. Wir, das sind Betty, Bernd und meine Wenigkeit.
Um 06:30 war Abfahrt, sodass wir &#8211; mit dem  Auto nach Innsbruck, und mit der Seilbahn zum Ausgangspunkt Hafelekar &#8211; um 09:30 fertig eingegurtet und frohen Mutes den Einstieg des Klettersteigs aufsuchten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1162-798365.jpg"><img src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1162-798365.jpg?w=300" border="0" alt="" /></a><br />
Heute haben wir uns mal den Innsbrucker Klettersteig, oder zumindest den ersten Teil davon, angetan. Wir, das sind Betty, Bernd und meine Wenigkeit.<br />
Um 06:30 war Abfahrt, sodass wir &#8211; mit dem  Auto nach Innsbruck, und mit der Seilbahn zum Ausgangspunkt Hafelekar &#8211; um 09:30 fertig eingegurtet und frohen Mutes den Einstieg des Klettersteigs aufsuchten. Nicht ganz allein, was bei dem schönen Wetter und dem tollen Steig aber eigentlich klar war.<span id="more-9"></span><br />
Das erste Stück ist auch schon eine knackig schwierige Selle, ab dann wirds aber unschwieriger und es beginnt ein rasanter und spannender Klettersteig, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sicher zwingend erforderlich macht, aber dennoch für unseren Klettersteig-Neuling Bernd keine großen Probleme darstellte.<br />
Der Weg begeistert mit einem traumhaften Panorama ins Karwendelgebirge, und bei noch schönerem Wetter wahrscheinlich auch mit einer schönen Sicht auf Innsbruck. Da wars aber recht neblig und bewölkt.<br />
Einmal mehr habe ich festgestellt, dass die Zeitangaben für Touren im Karwendel wohl eher für Profisportler &#8211; mindestens aber einfach nicht für mich &#8211; berechnet wurden. Die Strecke vom Hafelekar bis zum Langen Sattel &#8220;bewältigten&#8221; wir in ca. 5 Stunden, Pausen inklusive. Reine Gehzeit sind laut Buchangabe knappe 3 Stunden. Folglich haben wir offenbar gute 2 Stunden Pause gemacht&#8230;.hm!?<br />
Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde und der immer mehr aufziehenden Wolken haben wir bereits auf der Kemacher Spitze entschieden, den Steig nicht bis zum Ende zu gehen, sondern einen Abstieg ab dem &#8220;langen Sattel&#8221; zu wählen. Wir dachten ja eigentlich auch, dass nach besagtem Gipfel nur noch ein kleines Stückchen geklettert wird, aber nix da: der Abstieg zum Sattel hats nochmal in sich, und die österreichischen Damen hinter uns mussten feststellen, dass wir &#8220;schwer&#8221; meinen, wenn wir &#8220;schön&#8221; sagen.<br />
Belohnt wurde die Kletterei mit unglaublichen nahen Gämsen (siehe Foto), die sich genüsslich kauend fotografieren ließen.<br />
Kurz vor halb fünf waren wir an der Zwischenstation der Seilbahn, die uns zurück ins Tal brachte. Für die Seilbahn muss man übrigens einen &#8220;Anteilsschein&#8221; im Wert von gut 20 Euro erwerben. Für AV-Mitglieder entgegen anders lautender Behauptungen im Internet NICHT günstiger. Aber die Dame an der Kasse tröstet mit den Worten: &#8220;Das ist ja alles freiwillig&#8221;<br />
Im Tal erfreuten wir uns noch  &#8211; gemeinsam mit den beiden österreichischen Mädels &#8211; bei Apfelschorle und Radler dem hervorragenden Ausblick über Innsbruck, dem Geheimtip besagter Mädels sei dank.<br />
Irgendwann begann es aber dann doch noch: die Regentropfen, von denen wir beim Tourabstieg zwei oder drei gespürt haben, verwandelten sich in ein Gewitter, bei dem keiner von uns mehr in den Bergen hätte sein wollen. Der vorzeitige Abstieg war also die richtige Entscheidung, davon abgesehen, dass wir die letzte Talfahrt anders eh niemals erreicht hätten.<br />
Um ca. 19:30 waren wir erschöpft aber glücklich wieder in München.<br />
Der nächste Klettersteig folgt bestimmt!</p>
<p>Empfehlenswerte Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3D9783854910404%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Kompass Wanderkarte Nr. 36: Innsbruck &amp; Brenner 1:50000</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/innsbrucker-klettersteig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Traumtag im Karwendel (Eng – Falkenhütte – Mahnkopf – durchs Laliderer Tal zurück zum Bus)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2009/08/traumtag-im-karwendel-eng-%e2%80%93-falkenhutte-%e2%80%93-mahnkopf-%e2%80%93-durchs-laliderer-tal-zuruck-zum-bus/</link>
		<comments>http://www.tourenberichte.com/2009/08/traumtag-im-karwendel-eng-%e2%80%93-falkenhutte-%e2%80%93-mahnkopf-%e2%80%93-durchs-laliderer-tal-zuruck-zum-bus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 18:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Traumtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rainerfrank.wordpress.com/2009/08/01/traumtag-im-karwendel-eng-%e2%80%93-falkenhutte-%e2%80%93-mahnkopf-%e2%80%93-durchs-laliderer-tal-zuruck-zum-bus</guid>
		<description><![CDATA[
Samstag, den 01.08.2009; 05:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Und ich stehe auf und freu mich auch noch!? Total krank, aber gut.Aus dem Haus um 05:50 um pünktlich um 06:30 am Treffpunkt Gleiskopf BOB am Münchner Hauptbahnhof zu sein. Kathrin, die mich heute begleitet, treffe ich aber schon in der U-Bahn.
06:42 Abfahrt mit der Bayerischen Oberlandbahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1100-742312.jpg"><img src="http://rainerfrank.files.wordpress.com/2009/08/cimg1100-742312.jpg?w=300" alt="" border="0" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Samstag, den 01.08.2009; 05:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Und ich stehe auf und freu mich auch noch!? Total krank, aber gut.<br />Aus dem Haus um 05:50 um pünktlich um 06:30 am Treffpunkt Gleiskopf BOB am Münchner Hauptbahnhof zu sein. Kathrin, die mich heute begleitet, treffe ich aber schon in der U-Bahn.</p>
<p class="MsoNormal">06:42 Abfahrt mit der Bayerischen Oberlandbahn nach Lenggries.</p>
<p class="MsoNormal">07:50 Weiter geht’s mit dem Bus Richtung Eng. Der Busfahrer an sich hat soviel Unterhaltungswert, dass es die 10 Euro für eine Rückfahrtkarte wert ist. Dialog in etwa so:</p>
<p class="MsoNormal">Fahrgast: „Mit unserem Bayernticket fahren wir noch bis Vorderriss, ab dann brauchen wir eine Rückfahrkarte Vorderriss – Eng“<br />Busfahrer: „ja mei dann kaufts halt glei in Minga eia Ticket vo Minga bis zur Eng“<br />Fahrgast: „das ist aber teurer“<br />B: „So vui deuarna ko des ja gar ned sei, jetza müass ma da ois macha und valiern zeit“<br />F: „es ist schon teurer“<br />B: „jetza red ned a so gscheid daher sonst bringst mi du da no ganz durchanander und mir kemman gar ned weida“</p>
<p class="MsoNormal">Irgendwann hatten dann alle ihr Ticket und der Busfahrer wurde auch irgendwie freundlicher, je näher wir nach Eng kamen und je weiter wir uns von der Zivilisation entfernten. Die Spekulation: Mit so großen Städten wie Lenggries kommt der Mann halt nicht zurecht und ist dann entsprechend mürrisch. Immerhin hat er uns auf dem Weg noch auf diverse „Heileits“ aufmerksam gemacht: „da schauts rechts aussa in die rissbachschlucht. Segts es?“ … „links. A Hirsch“… „da. (er deutet auf den „Alpenpark Karwendel“) des is guad. War i a scho drinna.“</p>
<p class="MsoNormal">Nachdem wir uns in Eng noch mit leckerem Bergkäse eingedeckt hatten (möglich, dass der folgende Sonnentag dem Käse eher geschadet hat, aber mal sehen), gings gegen 09:00 Uhr los Richtung Falkenhütte. Erst durch das flache Tal, dann auf einem Steig, mit dem wir schnell an Höhe gewannen.</p>
<p></p>
<p class="MsoNormal">Wir mussten feststellen, dass die Zeit-Angaben in meinem Wanderbuch nur von Profisportlern erreicht werden können und haben dann doch ca. 3 Stunden (mit Pausen) bis zur Falkenhütte gebraucht. Wohlweißlich, dass vier Liter Getränke im Rucksack (nur für mich) sowieso zu wenig sind, kehrten wir auf eine Schorle dort ein, bevor wir weiter zum Mahnkopf aufgestiegen sind. Hier darf man irgendwann nicht wie wir den Pfeilen folgen, sondern muss tatsächlich den nicht beschilderten und SEHR viel steileren Weg hinauf zum Gipfel nehmen, der ohne Umwege wohl in 1,5 Stunden ab Falkenhütte erreichbar gewesen wäre. </p>
<p class="MsoNormal">Als Abstieg ist es vielleicht ratsamer, einen anderen, flacheren Weg zu wählen, so wie wir das auch gemacht haben. Den haben wir aber entweder nicht gefunden, oder er führt halt wirklich einfach über Wiesen. Nun ja. Nach einer schönen Gipfelrast und dem flacheren Abstiegsweg waren wir gegen 15:00 Uhr wieder an der Falkenhütte. Diesmal ohne Einkehren. Denn: der letzte Bus fährt um 18:20. Das sind jetzt zwar nur noch ca. 900 Höhenmeter, allerdings auch eine ziemlich lange Hatscherei. Die Kulisse ist beeindruckend, der Weg eher fad. Und nach insgesamt 7 Stunden hätte es uns beiden wohl auch absolut gereicht; Morgens im Bus hatten wir noch einen immer wieder sorgenvollen Blick Richtung Himmel und die sich aufziehenden Wolken. Spätestens jetzt waren wir heilfroh, wenn sich doch mal wieder ein Wölkchen erbarmte und uns für ein paar Minuten von der knallhart runter nagelnden Sonne schützte. An dieser Stelle einen lieben Gruß an meinen Sonnenbrand an Hals und Waden sowie an Nivea Sonnenmilch, die da leider auch nicht viel helfen konnte.</p>
<p class="MsoNormal">Walderdbeeren am Wegesrand versüßten uns dann noch den Abstieg. Um 17:40, also knapp 9 Stunden nach unserem Abmarsch in Eng, waren wir an der Bushaltestelle Laliderer Tal. Eine gute halbe Stunde vor dem Bus. Aber man kann ja noch die Füße in den Rißbach hängen (hab ich mich ja schon den halben Abstieg drauf gefreut). Aber nix da: Naturschutzgebiet; betreten in der Zeit von 15. Juni bis 15. August zum Schutz des Brutplatzes gefährderter Vögel verboten. Man hätte wohl ein paar Meter Flußabwärts eine schöne Stelle erreichen können, die kein Naturschutzgebiet mehr ist. Man. Wir nicht. Hinsetzen. Nix tun. Ausruhen. Warten.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Bus um 18:20 Uhr gings dann auf gleichem Weg zurück nach Lenggries. Dann BOB, dann U-Bahn. Am Hauptbahnhof noch ein Bier gekauft, das ich gerade trinke <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Back @ Home um 21:15 Uhr. Duschen, duschen, duschen, Sonnenbrand pflegen, Bier trinken und was essen!</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: Traumhaft schöner Tag in einer atemberaubenden Umgebung. Völlig fertig, todmüde. Glücklich.</p>
<p class="MsoNormal">Gute Nacht!</p>
<p class="MsoNormal">P.s.: weitere Fotos folgen (vielleicht irgendwann)</p>
<p class="MsoNormal">p.p.s.: bin trotz recht langer Zug und Busfahrt irgendwie froh, am ersten Feriensamstag nicht auf der A8 gewesen zu sein.</p>
<p>Empfohlene Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3D9783854910275%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Kompass Wanderkarte Nr. 26, Karwendelgebirge 1:50000</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tourenberichte.com/2009/08/traumtag-im-karwendel-eng-%e2%80%93-falkenhutte-%e2%80%93-mahnkopf-%e2%80%93-durchs-laliderer-tal-zuruck-zum-bus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

