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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Estergebirge</title>
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		<title>Auf den Wank (1780 m)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Estergebirge]]></category>
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		<description><![CDATA[Wegen zu schlechtem Wetter für irgendwelche Klettersteige habe ich mich am Mittwoch, den 26.08.2009, auf den Weg zum Wank gemacht. Als Zustiegsweg habe ich den Weg an der Wankbahn entlang gewählt. Gut ausgeschildert geht es auf einem problemlosen Steig stetig bergan. Von der Wankbahn-Talstation bis zum Gipfel schafft man es normalerweise wohl in zwei bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen zu schlechtem Wetter für irgendwelche Klettersteige habe ich mich am Mittwoch, den 26.08.2009, auf den Weg zum Wank gemacht. Als Zustiegsweg habe ich den Weg an der Wankbahn entlang gewählt. Gut ausgeschildert geht es auf einem problemlosen Steig stetig bergan. <span id="more-57"></span>Von der Wankbahn-Talstation bis zum Gipfel schafft man es normalerweise wohl in zwei bis drei Stunden. Wenn man wie ich Gepäck für vier Tage inklusive Klettersteigset und Helm dabei hat, kommt man dabei aber ziemlich ins Schwitzen.</p>
<p>Nach einer kleinen Brotzeit auf dem Wankhaus, habe ich mich für einen anderen Abstiegsweg über den Gschwendtnerbauern entschieden. Die Route ist noch ein gutes Stück länger und endet im Ortszentrum von Partenkirchen und nicht an der Talstation der Wankbahn. Da ich aber ohnehin nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß unterwegs bin, ist mir das egal.</p>
<p>Leider hatte beim Abstieg der liebe Petrus kein erbarmen mit mir und bescherte mir nochmals einen deftigen Regenschauer. Meinen Hut, den ich mir eigentlich gegen die Sonne gekauft habe, sowie meinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QC1C6C?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001QC1C6C">Rucksack-Regenschutz</a>, beginne ich mehr und mehr wertzuschätzen.</p>
<p>Die Tour auf den Wank eignet sich so ziemlich für jedermann; besondere Anforderungen an Schwindelfreiheit oder alpiner Erfahrung braucht es nicht. Auf dem Steig ist Trittsicherheit manchmal von Vorteil, insbesondere wenn es nass und teilweise rutschig ist.Aber auch &#8220;Einsteiger&#8221; werden diesen Berg ohne große Schwierigkeiten erreichen, und können im Notfall die Mittelstation der Wankbahn benutzen. Die eignet sich natürlich auch als gelenkschonende Abstiegsalternative.</p>
<p>Der mit 1.780 Metern recht niedrige Berg fasziniert trotz dieser geringen Höhe mit einer grandiosen Aussicht über das Estergebirge, die Ammergauer Alpen, das Zugspitzgebiet sowie das Karwendel. Als &#8220;appetizer&#8221; für meine geplante Zugspitztour also geradezu optimal, und eine sehr gute schlechtwetter-Alternative für den ins Wasser gefallenen Klettersteig zur Alpspitze.</p>
<p>Empfehlenswerte Karte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/385491007X?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=385491007X">Kompass Wanderkarte Nr. 5, Wettersteingebirge, Zugspitzgebiet1:50000</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=385491007X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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