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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Bayerische Voralpen</title>
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		<title>Auf den Blankenstein (1.768 m)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den Blankenstein (oder auch Plankenstein) in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den <strong>Blankenstein (oder auch Plankenstein) </strong>in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen <strong>gewissen Anspruch </strong>bietet.<span id="more-1258"></span>Ich fahre mit dem Auto von Rottach-Egern die Mautstraße Richtung <strong>Valepp </strong>hinauf (kostet bis zur Sutten 2,- Euro) und parke noch ein Stück unterhalb der <strong>Moni-Alm </strong>an einem unübersehbar großen Parkplatz.</p>
<p>Von hier geht es erstmal auf einer asphaltierten Straße in Richtung<strong> Siblialm. </strong>Nachdem man kurz nach links abbiegen muss (weiter auf Asphalt) ist diese Alm nach ca. 20 Minuten erreicht. Hier beginnt dann ein steiniger Pfad durch den Wald. Mit unter ist es hier auch recht batzig, also bitte nicht ausrutschen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter gehts an der Riedereckalm vorbei und dann oberhalb des <strong>Riederecksees </strong>zum Sattel zwischen <strong>Risserkogel </strong>und Blankenstein hinüber. Hier kann man sich aus respektvollem Abstand schon mal anschauen, was einem im Gipfelanstieg erwartet: je nach Routenwahl (ich entscheide mich für den Normalweg) mindestens der II. Schwierigkeitsgrad. <strong>Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein bisschen Kletterfertigkeiten </strong>sind erforderlich.</p>
<p>Wem das ganze am Einstieg schon zu heikel ist, der geht einfach auf die andere Seite hinüber zum Risserkogel, der mir 1.826 m sogar noch ein Stück höher liegt, aber deutlich einfacher zu erreichen ist.</p>
<p>Wer sich wohl fühlt im II. Grad, der folgt den nicht markierten und nicht ausgeschilderten Steigspuren und wählt am besten immer die einfachste Route, denn das ist die richtige <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Durch eine längere Rinne hindurch klettert man schließlich über den Grat hinauf zum Gipfel. Teilweise anspruchsvoll, teilweise auch ziemlich ausgesetzt. In jedem Fall ein <strong>Vergnügen</strong>, aber eben nicht ganz einfach.<br />
Insbesondere für den Abstieg, würde ich ein Seil empfehlen, wenn man sich nicht so ganz sicher ist, da man dann die ein oder andere Schlüsselstelle doch recht gut entschärfen kann.</p>
<p>Nachdem ich heil wieder am Fuß des Gipfelaufbaus angekommen bin, steige ich durch eine batzige Wiese in Richtung Westen ab, dem Wegweiser zur <strong>Röthensteinalm </strong>folgend. Hier erreicht man wieder die Straße, die man beim Aufstieg weiter unten zur Sieblialm verlassen hat. Wer noch Zeit und Lust hat, verlässt diese Straße kurz zum <strong>Sibliwasserfall</strong>, der zum Verweilen und fotografieren einlädt, wenn nicht gerade der Rentnerverein die gleiche Idee hat, so wie gestern.</p>
<p>Für den Anstieg bis zum Satell habe ich knappe zwei Stunden gebraucht, für die Kletterei zum Gipfel nochmal ca. 20 Minuten. In insgesamt zwei Stunden ist man wieder zurück am Parkplatz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tipp</strong></span><strong>: </strong>Der Weg von Enter-Rottach (großer Parkplatz vor der Mautstelle) bis zur Röthensteinalm ist durchgehend gut mit dem Radl (MTB oder auch Rennrad) befahrbar. So lässt sich die Tour auch als kombinierte Bike&amp;Hike-Tour machen.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8_m.jpg" alt="IMG_1506" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Winterwanderung auf den Jochberg (1.567 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/06/winterwanderung-auf-den-jochberg-1-567-m/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntag, 20. Juni 2010: Ich muss endlich wieder in die Berge. Das Wetter passt leider nicht so ganz in meinen Tourenplan, deshalb entscheide ich mich für den recht einfachen Jochberg.
Ausgangspunkt ist der Parkplatz direkt an der Kesselbergstraße, wo ich um 09:00 Uhr meine Tour starte.Vom Parkplatz aus muss man nur über die Straße, und sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4102/4742701853_e2f5a0e51c.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4742701853_e2f5a0e51c_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a>Sonntag, 20. Juni 2010: Ich muss endlich wieder in die Berge. Das Wetter passt leider nicht so ganz in meinen Tourenplan, deshalb entscheide ich mich für den recht einfachen <strong>Jochberg</strong>.<br />
Ausgangspunkt ist der <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.619625,11.349401&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.625833,11.371667&amp;sspn=0.030085,0.06403&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.619768,11.352021&amp;spn=0.003392,0.009645&amp;z=17" target="_blank">Parkplatz</a> direkt an der <strong>Kesselbergstraße</strong>, wo ich um 09:00 Uhr meine Tour starte.<span id="more-1150"></span>Vom Parkplatz aus muss man nur über die Straße, und sieht schon gleich die Treppenstufen zum gut ausgeschilderten Jochberg. Heute sind es aber eher keine Stufen, es ist eigentlich ein Bach, durch den man hinauf steigt. Macht aber nix.</p>
<p>Regen hin oder her: der Gipfel von diesem schönen <strong>Aussichtsberg </strong>in den bayerischen Voralpen ist sehr schnell und auch für ungeübte recht leicht zu erreichen. Bei gemütlichem Tempo steht man schon nach einer Stunde am Gipfelkreuz und kann &#8211; gute Verhältnisse vorausgesetzt &#8211; eine traumhafte Aussicht über <strong>Kochel- und Walchensee</strong> sowie bis tief in die Alpen genießen.<br />
Heute ist meine Aussicht eher bescheiden. Links Nebel, rechts nebel, oben Wolken, unten Schnee. Nein, kein Witz am Gipfel des Jochberg liegt am 20. Juni 2010 Schnee. Gott sei Dank nicht viel, und auch der ist wohl schon lange wieder weggetaut <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich entscheide mich zu einer kurzen Einkehr auf die Jochbergalm. Dort bin ich heute der zweite Gast. Und es ist gut möglich, dass ich auch der letzte bin. Die Gulaschsuppe ist trotzdem lecker <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Für den Rückweg steige ich ein Stück auf der Fahrstraße von der Alm hinab und biege dann rechts Richtung Walchensee ab, den man auch schon bald sehen kann und kurz darauf direkt an dessen Ufer steht.<br />
Von dort aus geht es auf einer Asphaltstraße nach <strong>Urfeld</strong>, und von hier auf einem Pfad, der die Kesselbergstraße entlang führt, zurück zum Parkplatz.<br />
Fazit: kurze, wenig anstrengende Tour. Bei schönem Wetter bestimmt ein heißbegehrter Familientipp, nachdem man sich noch eine kühle Erfrischung im Walchensee gönnen kann.<br />
Die Erfrischung habe ich heute nicht gebraucht. Ich war froh wieder im warmen Auto zu sitzen und trockene Klamotten anziehen zu können. Aber es kann ja nur besser werden: morgen ist Sommeranfang.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4120/4743339158_e4b9f58a98.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4120/4743339158_e4b9f58a98_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4143/4742702129_bd4c9d4bdd.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4143/4742702129_bd4c9d4bdd_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4078/4743338946_6ac054b60c.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4743338946_6ac054b60c_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743338698_051767b985.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4743338698_051767b985_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4743338590_f93402c7d6.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4743338590_f93402c7d6_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4742701497_6ce8824149.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4742701497_6ce8824149_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4073/4743338260_c6ddd5a8b4.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4073/4743338260_c6ddd5a8b4_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4114/4743338366_355587bba8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4743338366_355587bba8_m.jpg" alt="Wintertour auf den Jochberg am 20.Juni 2010" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Auf den Fockenstein (1564 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/05/auf-den-fockenstein-1564-m/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.
Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.
Unser heutiges Ziel der Tour lautet Fockenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550.jpg"><img class="alignleft" title="Gipfelbild Fockenstein (1564 m)" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4636180302_c3d70ba550_t.jpg" alt="Fockenstein_029" width="75" height="100" /></a>Petrus scheint sich endlich ausgeweint zu haben und so nutzen wir die ersten Sonnenstrahlen am Pfingstsonntag aus und machen und mal wieder auf den Weg in Richtung Tegernsee.</p>
<p>Aufgrund des Champions-League Finales am Vortag gönnen wir uns zunächst erst einen &#8220;freien&#8221; Vormittag und machen uns erst Mittags auf den Weg.</p>
<p>Unser heutiges <strong>Ziel der Tour lautet Fockenstein</strong> &#8211; eine Tour, die man von <strong>Bad Wiessee </strong>aus locker in 4 Stunden bestreiten kann.<span id="more-1096"></span></p>
<p>Letztes Jahr bin ich von <strong>Lenggries</strong> aus über den Geierstein auf den Fockenstein gegangen. Diese Tour ist auch sehr empfehlenswert, insbesondere, da sie nicht so viel begangen ist. Allerdings dauert sie etwas länger.</p>
<p>Wir parken am Parkplatz Sonnenbichl und gehen über das Zeiselbachtal in ca. 1 Stunde auf die Aueralm. Wettertechnisch ist in dieser einen Stunde fast alles dabei: Sonne, Regen, Hagel.</p>
<p>Im Sommer sollte man bei gutem Wetter sehr früh vor Ort sein um noch einen Parkplatz zu ergattern oder viel Glück haben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Tour bis zur Aueralm ist auch ideal zum Mountainbiken geeignet. Daher ist man gut beraten, wenn man die Augen offen hält um nicht womöglich von einem herunterdonnerndem Biker „mitgenommen“ zu werden.</p>
<p>Das letzte Mal bin ich im Februar <strong> <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">auf die Aueralm (1299 m)</a></strong> gegangen, daher findet Ihr näheres zu Anfahrt, Parkplatz, etc. <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/winterwanderung-fur-langschlafer-auf-die-aueralm-1299-m/" target="_self">HIER</a>.</p>
<p>Ohne Einkehr gehen wir direkt weiter in Richtung Fockenstein. Ein breiter Fahrweg führt an der Alm vorbei. Ca. 10 Minuten später gabelt sich der Weg und man kann zwei verschiedene Routen auf den Fockenstein wählen. Wir entscheiden uns für den Anstieg rechts über den östlich gelegenen bewaldeten Grat hinauf. Ab hier dauert der Aufstieg ca. 40-50 Minuten. Für den nun folgenden Aufstieg sollte man festes Schuhwerk mitbringen und (da er deutlich steiler ist als der bisherige Weg) Trittsicherheit. Da es die letzten drei Wochen viel geregnet hat ist der Aufstieg sehr glitschig – um nicht zu sagen: die reinste Schlammschlacht.</p>
<p>Nichts desto trotz erreichen wir nach 40 Minuten den <strong>Gipfel des Fockensteins (1564 m)</strong> und genießen dort eine herrliche Aussicht in alle Richtungen (Tegernsee, Lenggries, Hirschberg , Geierstein, Seekar, u.v.m.). Ab und an lacht uns die Sonne auch mal von oben an.</p>
<p>Für den Abstieg entscheiden wir uns für die etwas matscharmere Variante und gehen in Richtung Nordhang abwärts. Hier muss man mit einer kurzen aber einfachen Kletterpartie rechnen. Anschließend steigt man links über die Wiese ab auf den Sattel zwischen Neuhütteneck und Fockenstein. Hier mündet der Pfad in einen breiten Fahrweg, der Beschilderung in Richtung Aueralm folgend. Weitere 20 Minuten geht man von hier aus zunächst an den <strong>Neuhütten-Almen (1329 m)</strong> vorbei zur Aueralm und anschließend wieder zurück zum Parkplatz.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Nach einer langen Regenperiode hat es richtig gut getan mal wieder ein paar Sonnenstrahlen zu tanken. Für den Saisonauftakt eignet sich die Tour ideal zum Einstieg – oder auch für Langschläfer <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Allerdings an sonnigen Tagen sehr überfüllt mit Wanderern und Mountainbikern.</p>
<p>Mir persönlich hat der Aufstieg von Lenggries aus über den Geierstein besser gefallen.</p>
<p><strong>Gehzeit:</strong> ca. 2- 2,5 Stunden Aufstieg. 2 Stunden Abstieg<strong><br />
bewirtschaftete Hütten:</strong> Auerlam (ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag) und Neuhüttenalm<strong><br />
Höhenunterschied:</strong> 780 Meter im Aufstieg<strong><br />
Schwierigkeitsgrad:</strong> sehr leicht. Gemütliche Tour bis zur Aueralm, auch mit Kindern gut machbar. Danach wird es etwas steiler. Trittsicherheit von Vorteil.<br />
Gute Tourenberschreibung auch im <a href="http://www.amazon.de/dp/product/3763330119?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3763330119" target="_blank">Rother Wanderbuch: Münchener Wanderberge</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624002965533/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Fotos von der Tour ansehen.</a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3403/4636176428_68e4688609_m.jpg" alt="Fockenstein_002" width="162" height="216" /></a> <a href="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4635573597_1763ab8989_m.jpg" alt="Fockenstein_017" width="180" height="240" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3348/4636180072_08d884fa70_m.jpg" alt="Fockenstein_027" width="180" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4024/4636181184_d39ae8694c_m.jpg" alt="Fockenstein_035" width="240" height="180" /></a> <a href="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d.jpg"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3359/4635576811_ca3f6d713d_m.jpg" alt="Fockenstein_041" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Tegernseer Hütte, Roß- und Buchstein (1.702 m)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal Tegernseer Hütte. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den Roßstein begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren Buchstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4639817466_dcf3731c20_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a>Gestern, Pfingstmontag, hab ich mich nach viel zu langer verletzungsbedingter Bergsteigerabstinenz mal wieder auf den Weg gemacht. Zusammen mit Christian und Mike heißt unser Ziel erstmal <strong>Tegernseer Hütte</strong>. Von hier aus können wir uns dann entscheiden, ob wir uns zu vielen anderen auf den <strong>Roßstein</strong> begeben, oder den wesentlich weniger begangenen, aber auch schwierigeren <strong>Buchstein</strong> erklimmen.<br />
Von München aus erreicht man den mit einem unübersehbaren Schild <a href="http://www.google.de/maps?q=47.61552,11.674764&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.616882,11.685036&amp;sspn=0.015044,0.032015&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.615747,11.676042&amp;spn=0.001696,0.004823&amp;z=18&amp;iwloc=near" target="_blank">gekennzeichneten Parkplatz</a> kurz nach Bayerwald in ca einer Stunde. Die Parkgebühr ist freiwillig.<span id="more-1102"></span><br />
Direkt am Parkplatz geht es auf den anfangs recht steilen Steig Richtung Tegernseer Hütte. Die gesamte Strecke ist unübersehbar gut ausgeschildert, sodass ich mir lange Wegbeschreibungen hier ersparen kann.<br />
Nach einer guten Stunde erreichen wir die Sonnenbergalm, von der aus man einerseits schon ein hervorragendes Panorama genießen kann, und andererseits auch schon die Ziele vor Augen hat: Auf der linken Seite der zahmere Roßstein (1.697 m), rechts der wesentlich markantere und fünf Meter höhere Buchstein. Dazwischen tront wie in einem Adlerhorst die Tegernseer Hütte.<br />
Von der Sonnenbergalm geht es auf einem gut ausgebauten Weg weiter leicht bergauf. Kurz darauf kann man sich entscheiden, ob man den einfacheren Weg um den Roßstein herum nimmt, oder lieber den spannenderen aber natürlich auch schwierigeren Klettersteig zur Tegernseer Hütte nimmt. Wir entscheiden uns für den Klettersteig. Die Seilversicherungen sind sehr gut ausgebaut. Dieser Klettersteig eignet sich auch für <strong>Klettersteigneulinge</strong> sehr gut, die mal in die Materie reinschnuppern wollen. Auch ein Klettersteigset ist in meinen Augen nicht notwendig. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollten aber vorhanden sein. <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach insgesamt zwei Stunden erreichen wir die Tegernseer Hütte und setzen uns zu gefühlt 1000 anderen Menschen auf die Sonnenterasse. Die Tour ist beliebt. Sehr beliebt. Das wird allerspätestens auf der Hütte sehr deutlich. Zum Glück sind die meisten Menschen, die man in diesen Höhen antrifft, recht sympathisch <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nach einer kurzen Stärkung beschließen wir den Buchstein zu erklimmen. Das ist allerdings nun wirklich nix mehr für ungeübte: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier zwingende Voraussetzung. Kletterfertigkeiten schaden auch nicht. Aufgrund der Steinschlaggefahr empfiehlt sich außerdem ein Helm. Bei nassem Fels sollte man unbedingt auf diesen Gipfel verzichten, und sich lieber dem Roßstein widmen.<br />
Weil der Buchstein nun mal ein paar Schwierigkeiten mit sich bringt, hat man dafür oben seine Ruhe. Kaum ist hinter dem Vorgipfel, der schon nach wenigen Minuten erreicht ist, sind Trubel und Hektik von der Tegernseer Hütte völlig vergessen und man kann das Panorama und die Ruhe am Gipfel mit ganz wenigen anderen genießen.</p>
<p>Nachdem wir uns nach dem runterklettern nochmal eine kleine Stärkung auf der Hütte gegönnt haben, beschließen wir den einfacheren Weg um den Roßstein herum zurückzugehen. Die Nordseite des Roßstein war gestern noch nicht ganz schneefrei und ich konnte noch einmal in diesem Jahr durch ein Schneefeld &#8220;abfahren&#8221;&#8230;<br />
Ab der vorhin schon genannten Weggabelung etwas oberhalb der Sonnenbergalm, gehen wir dann auf dem Anstiegsweg wieder hinunter.<br />
Nach insgesamt gut 5 Stunden (inklusive aller Pausen) sind wir wieder am Parkplatz.<br />
Fazit: sehr schöne Tour, die bis zur Tegernseer Hütte als mittelschwer, zum Buchstein aber als schwer eingestuft werden muss. Für alle die gerne Klettern ist die Tour sehr empfehlenswert!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4639817982_783ba5c7ff_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" width="240" height="180" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4018/4639817864_8f38889f2f_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4639208045_60d0a08b91_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4020/4639207743_9f9543e769_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3360/4639816882_892b0570c9_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3410/4639815992_418fe4711c_m.jpg" alt="Tour zur Tegernseer Hütte / Roß- und Buchstein" /></a></p>
<p>
<a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157624135387988/" target="_blank">Alle Bilder zur Tour findet Ihr hier</a></p>
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		<title>Auf die Brecherspitze (1683 m)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:02:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzingsee]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die Brecherspitze  (1683 m)
Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0.jpg"><img width="86" height="115" border="0" alt="www.tourenberichte.com" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4531488264_c32f06a0b0_m.jpg" title="Brecherspitze (1683 m)" class="alignleft"></a>Es ist Sonntag (18.04.) und ganz Europa sinniert über die Aschewolke  und das damit verbundene Chaos an den Flughäfen. Eine gute Gelegenheit  um sich in die Natur zurückzuziehen und eine schöne Bergwanderung auf  einen der “Münchener Hausberge” vorzunehmen: Auf die <strong>Brecherspitze  (1683 m)</strong></p>
<p>Die Anfahrt beträgt 58 km und dauert eine knappe Stunde mit dem Auto.  Alternativ kann man auch mit der BOB ab München bis Fischhausen –  Neuhaus fahren.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Wir verlassen München um 8.30 Uhr über die A8 in Richtung Salzburg  und fahren in Weyarn ab. Anschließend der B 307 folgen in Richtung  Miesbach, Schliersee. Durch Schliersee fährt man hindurch und folgt der  Straße in den Ort Neuhaus hinein. Man überquert die Bahngleise, biegt  anschließend rechts ab. Von hier aus folgt man den Schildern in Richtung  Brecherspitze. Parken kann man entweder am Bahnhof Neuhaus oder (noch  näher vom Ausgangspunkt) in der <a href="http://www.google.de/maps?q=47.700306,11.871371&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.92115,11.730495&amp;sspn=0.43596,0.30069&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.700282,11.873399&amp;spn=0.004166,0.011276&amp;z=17" target="_blank">Grünseestraße</a>.</p>
<p>Auf ca. 800 Meter Höhe gehen wir los, über einen zunächst noch recht  flachen Forstweg durch den Wald. Schon bald durchqueren wir einen Bach,  der das Schmelzwasser ins Tal transportiert. Nun wird der Weg etwas  steiler und ab ca. 1.100 Meter stapfen wir durch nassen, schweren Schnee  – was die Tour etwas anstrengender gestaltet. Nach ca. einer Stunde  erreichen eine weitläufige Almwiese, auf der sich die Ankelalm (1.311 m)  befindet. Dort kann man sich mit einer kleinen Brotzeit oder Kaffe und  Kuchen stärken.</p>
<p>Normaler Weise beginnt hier der Rundweg, der einen rechts über den  Wiesenhang auf den Südwestgrat, vorbei an einer kleinen Kapelle und  einem stillgelegten Skilift auf die Brecherspitze führt.</p>
<p>Aufgrund der Schneeverhältnisse ist dieser Weg jedoch nicht auffind-  und begehbar, so dass wir nach der Ankelalm links Richtung Osten  abbiegen (Weg ist ausgeschildert). Wir steigen durch ein recht steiles  Schneefeld hinauf, welches dann in einen schmalen, mit Schnee bedeckten  Pfad mündet.  Der Aufstieg gestaltet sich teils anstrengend, da man tief  in den Schnee einsinkt.</p>
<p>Der Nordgrat führt durch Latschen-Gewächs und wird dank des Schnees  das ein- oder andere Mal zu einer Kletterpartie – die sich nicht zuletzt  wegen der fantastischen Aussicht auf den Schliersee und die umliegenden  Gipfel und Täler bezahlt macht.</p>
<p>Nach ca. 2,5 Stunden erreichen wir den Gipfel. Ein wunderbarer Blick  über schneebedeckte Berge, Spitzingsee, die Valepp und Tegernsee  eröffnet sich uns.</p>
<p>Dort treffen wir auf erstaunlich viele Wanderer, die alle von der  oberen Firstalm aus den einfacheren Anstieg gewählt haben.</p>
<p>Über den Südwestgrat steigen wir anschließend hinab. Hier ist der  Schnee bereits vollständig weggeschmolzen. Teilweise ist der Pfad durch  Stahlseile gesichert – hier ist Trittsicherheit gefordert. Nach ca. 15  Minuten gelangen wir an einen alten, stillgelegten Schlepplift und  steigen  über das Schneefeld hinab zur <a href="http://www.firstalm.de/" target="_blank">Oberen Firstalm</a> (1.375 m).</p>
<p>Da es kurz vor unserem Eintreffen heftig zu regnen und donnern  beginnt, kehren wir dort ein und treffen auf eine gut gefüllte Hütte  (man kann sie über einen breiten Forstweg innerhalb einer  Dreiviertelstunde vom Spitzingsattel aus erreichen. Die obere Firstalm  ist ganzjährlich bewirtschaftet und hat keinen Ruhetag).</p>
<p>Für den Abstieg gehen wir vom Sattel aus an nordöstlich einer  stillgelegten Liftstation vorbei. Über einen Schneehang fahren wir  herunter, an der Freudenreichalm vorbei. Der Schneehang mündet zunächst  in einen Pfad und etwas später in eine Forststraße. Anschließend biegen  wir rechts die Dürnbachstraße ab, die uns zurück nach Neuhaus führt.</p>
<p>Der von uns gewählte Rückweg scheint etwas unüblich zu sein, daher  habe ich Ihn für Euch <a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/4603755186/" target="_blank"> HIER in eine Karte gezeichnet.</a></p>
<p>Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Gewitter kommen wir wieder an  unserem ursprünglichen Ausgangspunkt an.</p>
<p><strong>Gesamtdauer der Tour:</strong> ca. 5 Stunden.</p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong> leicht bis mittel</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623881736992/" target="_blank">Hier könnt Ihr Euch alle Bilder der Tour ansehen.</a></p>
<p>Fazit: eine sehr schöne Tour, die man auch gut an einem halben Tag  bewältigen kann. Auf der Strecke gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten.  Im Sommer ist die Tour jedoch sehr beliebt und damit mitunter auch sehr  voll. Beste Jahreszeit für die Tour: zwischen Mai und September.</p>
<p>Hier gibt es findet Ihr übrigens auch noch eine Beschreibung der <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/tegernsee-schliersee/brecherspitze/2292425985173995302/" target="_blank">Wanderung auf die Brecherspitze</a>.</p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4050/4531487368_b8e955ab3e_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4530855319_cac37f00ce_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4045/4530855617_d046626c82_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
<p><a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4046/4531488040_2056ea8e63_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4530855773_572eaffd7c_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a> <a rel="lightbox[1047]" href="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447.jpg"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4067/4530856001_0c7a870447_m.jpg" border="0" alt="www.tourenberichte.com" width="216" height="162" /></a></p>
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		<title>Mountainbiketour um den Herzogstand (ca. 50 KM)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiketour]]></category>
		<category><![CDATA[Einsiedl]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochelsee]]></category>
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		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Walchensee]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem Mountainbike aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es Mosers Bike Guide, aber er gehört der Vroni) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4069/4592381702_d4294175d1_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a>Mein Ferse will seit dem Gleitschirmschnupperkurs noch nicht wieder so ganz gerne belastet werden. Aber in die Berge will ich ja trotzdem. Daher hab ich mich gestern gemeinsam mit Vroni zu einer Tour mit dem <strong>Mountainbike </strong>aufgemacht. Aus Vronis Bike Guide (nicht ganz richtig; eigentlich ist es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3768811301?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3768811301">Mosers Bike Guide</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3768811301" border="0" alt="" width="1" height="1" />, aber er gehört der Vroni) haben wir uns die <strong>Tour um den Herzogstand</strong> herausgesucht.<span id="more-1064"></span><br />
Da wir den Kesselberg nicht erst ganz zum Schluss machen wollten, starten wir, anders als Moser, bereits in Kochel die Rundtour, und haben uns damit ein sehr knackiges Stück gleich an den Anfang gelegt.<br />
In Kochel parken wir das Auto <a href="http://www.google.de/maps/ms?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Kochel+am+See,+Bad+T%C3%B6lz-Wolfratshausen,+Bayern&#038;msa=0&#038;msid=100524877979923851154.00047e1455d3385497e14&#038;ll=47.654866,11.374626&#038;spn=0.025496,0.058622&#038;t=h&#038;z=14&#038;iwloc=0004862b9aa71cc74ff5d" target="_blank">gegenüber der Firma Dorst</a> und strampeln die ersten Meter auf der Kesselbergstraße hinauf. Nach wenigen Minuten zweigt nach rechts ein Forstweg ab zur alten Kesselbergstraße. Wir nehmen diese Variante und lassen damit die  doch immer wieder stark befahrene (neue) Kesselbergstraße links liegen. Die alte ist aber auch wesentlich steiler und wir sind beide ziemlich am Keuchen, als wir 859 Meter über dem Meer am vorerst höchsten Punkt angekommen sind.<br />
Auf der Asphaltstraße gehts nun bergab nach Urfeld, und von dort weiter auf der Landstraße entlang dem wunderschönen Walchensee und auch gleich noch durch die gleichnamige Ortschaft.<br />
Gleich nach dem Ortsausgang von Walchensee kreuzen wir die Straße und bleiben &#8211; anders als die Landstraße &#8211; dicht am See; wir folgen der Straße am See bis Einsiedl. Dieser Teil des Walchensees ist wirklich traumhaft. Nur selten verirrt sich ein Auto auf diese für PKW kostenpflichtige Strecke. Nach insgesamt ca. 1 1/4 Stunden erreichen wir Einsiedl und beschließen eine kleine Rast einzulegen.<br />
Die Sonne zeigt sich gerade nur recht selten und die Rast bleibt kurz, denn wer rastet der rostet. und friert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir queren kurz die Landstraße und fahren auf einer Forststraße weiter Richtung Eschenlohe. Die nun folgenden 10 Kilometer sind in meinen Augen die schönsten der ganzen Tour. Steigung und Gefälle wechseln schnell ab. Wir durchqueren das Eschenlainetal, wo übrigens auch das Foto der Schlucht und des Wasserfalls in diese Schlucht entstanden ist. Wir fahren an Bächen entlang und durchqueren diese. Apropos: nass ist es mittlerweile immer wieder mal. von unten, wie auch von oben <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir erreichen Eschenlohe und biegen kurz nach dem Ortsschild rechts ab Richtung Ohlstadt. Immer wieder trifft man übrigens auch auf den gelb-blauen Wegweiser &#8220;Herzogstandumrundung&#8221;, so viel kann man also gar nicht falsch machen. Nach kurzer Zeit erreichen wir Ohlstadt und finden dort nach kleiner Orientierungsphase auch den Rathausplatz. Hier legen wir erstmal noch eine kleine Rast ein, denn die knackigste Steigung steht uns jetzt gleich bevor.<br />
Als der Nieselregen gerade wieder in richtigen Regen übergeht, strampeln wir wieder bergauf. Auf einer kleinen Betonpflasterstraße geht es eigentlich mäßig steil nach oben. Uneigentlich kommt einem auch eine mäßige Steigung irgendwann heftig vor, wenn sie nur lange genug geht.<br />
Nach einer guten halben Stunde bergauf erreichen wir den höchsten Punkt unserer Tour. Und werden sogleich durch eine lange Abfahrt belohnt. Denn von hier ab geht es in einem Rutsch zurück bis zum Kochelsee.<br />
Wir erreichen Schlehdorf am Kochelsee. Mosers Bike Guide bietet hier zwei Varianten an, entweder die Asphaltstraße, wobei nochmal einige Höhenmeter zu überwinden sind, oder traillastiger auf dem &#8220;Felsenweg&#8221;, direkt am Kochelsee entlang. Letztere Alternativ scheint uns die schönere zu sein. Der Felsenweg macht seinem Namen alle Ehre und man fährt (und / oder schiebt) direkt an steilen Felswänden vorbei, meistens dankenswerter Weise noch mit einem Drahtseil gesichert, sodass nur eine geringe Gefahr besteht, aus versehen in den See zu radeln, wenngleich man hier sein Bike schon im Griff haben sollte, oder eben absteigen muss. Ab und an ist es auch kein Weg, sondern eine Treppe. Da wird dann auch klar, warum dieses Fußgängerschild am Anfang des Weges stand <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weg zurück nach Kochel ist ab hier recht selbsterklärend und man kann nicht wirklich viel falsch machen. Mittlerweile ziemlich nass, ziemlich dreckig aber auch sehr zufrieden, erreichen wir nach insgesamt (inkl. aller Pausen) ca. 4 Stunden den Parkplatz in Kochel.</p>
<p>Fazit: landschaftlich sehr reizvolle, mit rund 50 KM einigermaßen lange, aber technisch unschwierige Mountainbiketour, die zwingend wiederholt werden will!</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4031/4591761245_d0e56c9a3c_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591761431_47d78e6c0a_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4591761689_6b32d713ee_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4591762115_2c81e7bd46_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975.jpg"><img  style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4030/4591762357_c5832fc975_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4019/4592382480_02fe271fbf_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4013/4591762573_6d29d85e25_m.jpg" alt="Herzogstandumrundung (www.tourenberichte.com)" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Auf die Benediktenwand (1.801 m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/04/auf-die-benediktenwand-1-801-m/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute (Ostermontag) geht&#8217;s mal wieder mit Xandi von Alpinlager.com sowie seinem Spezl Bene in die Berge. Auch auf Xandi&#8217;s Seite findet sich natürlich ein Bericht zum heutigen Ziel: die Benediktenwand
Zugegeben: die Wetteraussichten sind nicht gerade rosig: Gefühlte -3° und Regen, eventull auch Schnee, sind angesagt.
Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter: es gibt nur falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="verstecker Wegweiser zur Benediktenwand" href="http://farm3.static.flickr.com/2774/4494270261_b3d7796448.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2774/4494270261_b3d7796448_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a>Heute (Ostermontag) geht&#8217;s mal wieder mit Xandi von Alpinlager.com sowie seinem Spezl Bene in die Berge. Auch auf Xandi&#8217;s Seite findet sich natürlich ein Bericht zum heutigen Ziel: die <a href="http://www.alpinlager.com/touren/benediktenwand-1801m-im-winter" target="_blank">Benediktenwand</a></p>
<p>Zugegeben: die Wetteraussichten sind nicht gerade rosig: Gefühlte -3° und Regen, eventull auch Schnee, sind angesagt.<br />
Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter: es gibt nur falsche Kleidung, oder eine schlechte Routenauswahl! Die Lawinenwanrstufe für die bayerischen Voralpen ist aber nur mit 1, also gering angegeben. Also darf&#8217;s losgehen:<span id="more-1024"></span><br />
Wir starten die Tour von <a href="http://maps.google.de/maps?q=47.60637,11.432894&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.605747,11.433762&amp;sspn=0.120438,0.256119&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.606178,11.431881&amp;spn=0.00315,0.007226&amp;z=18" target="_blank">Jachenau</a> aus, zu erreichen entweder über Lenggries oder über die Mautstraße (3,- Euro) vom Walchensee aus.<br />
Gegen 09:30 haben wir die Schuhe geschnürt und die Rucksäcke und uns selbst wasserfest eingepackt. Es nieselt nämlich. Aber im Wald kriegt man das eh kaum mit.<br />
Der Weg beginnt auf einem landschaftlich reizvollen Steig, immer schön am Bach entlang, und führt schließlich zu einer Forststraße, die wir ein gutes Stückchen entlang gehen. Die erste Zeit dieser Tour bietet zwar eine sehr reizvolle natürliche Umgebung, doch wie wir heute auf unsere gut 1.000 Höhenmeter kommen sollen ist uns noch nicht klar. Denn selbst in relativ flottem Tempo machen wir in der ersten Stunde gerade mal 100 Höhenmeter.<br />
Nach diesen Strapazen legen wir auch erstmal eine Frühstücksrast ein <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Weiter gehts auf einem absolut kurzweiligen Steig. Über Stock und Stein, durch Bäche, durch Matsch, durch Schnee, über Geröll. Alles dabei.<br />
Apropos alles dabei: der Regen hat mittlerweile aufgehört und ist über Graupel in Schnee übergegangen. Es kommt also richtiges Outdoor-Feeling auf <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Langsam aber sicher gewinnen wir nun doch noch an Höhe und halten uns immer an die Wegweiser Richtung Benediktenwand &amp; Tutzinger Hütte. Irgendwann sehen wir einen solchen aber nicht mehr und es geht nur noch nach Benediktbeuern. Da wollen wir ja eigentlich nicht hin, aber einen anderen Weg gibt&#8217;s wohl keinen. Also geht&#8217;s erstmal wieder bergab. Wir merken aber recht schnell, dass das nicht stimmen kann. Weder Xandi&#8217;s Navi noch mein iPhone konnten uns jetzt so richtig weiterhelfen. Blöde Technik. Aber der Orientierungssinn hat einigermaßen funktioniert und so gehen wir zurück zu dem Schild nach Benediktbeuern. Irgendwo halb im Schnee vergraben sehen wir nun auch eine Tafel mit Pfeil zur Benediktenwand. (siehe 1. Bild)<br />
Von hier gehts recht steil bergauf durch tiefen Schnee. Erst im Wald, später durch Latschen. Nicht immer ist ganz klar, ob wir wirklich auf dem Weg sind, aber ab und zu lässt sich dann doch eine Markierung erahnen. Trotzdem waren wir recht froh, als wir gegen 14:00 Uhr zum ersten Mal das Gipfelkreuz der &#8220;Benewand&#8221; ein wenig in Wolken verhüllt erkennen können.<br />
Apropos Wolken: es hat aufgehört zu schneien. So manches rings herum ist in Wolken verhüllt, aber ab und zu erkennen wir was blaues am Himmel. Die letzten Meter zum Gipfel gehen wir im Sonnenschein. Den Gipfel erreichen wir dann um 14:20.<br />
Für die aktuellen Wetterverhältnisse haben wir riesen Glück, dass wir vom Gipfel überhaupt was sehen. Aber es muss schon eine traumhafte Aussicht sein, wenn man an klaren Tagen hier auch bis zum Starnberger See und Ammersee auf der einen, und zum Karwendel und den Werdenfelser Alpen auf der anderen Seite schauen kann.<br />
Wir überlegen zwar kurz, ob wir nun die Runde vollenden und über die Tutzinger Hütte absteigen, jedoch haben wir alle drei kein großes Bedürfnis danach einzukehren, und da wir uns ohnehin schon immer wieder mal schwer getan haben, den richtigen Weg zu finden, ist der Abstieg auf dem Anstiegsweg wohl die vernünftigste Wahl.<br />
Auf dem Schnee kann man ja sehr gut schnell absteigen; man sinkt zwar immer wieder in tiefe Löcher, aber alles in allem ging es ganz gut und schnell wieder runter. Schneeschuhe hatten wir übrigens gar nicht dabei. Die hätten uns oben zwar durchaus helfen können, aber unbedingt notwendig waren sie bei dem alles in allem gut tragenden Schnee dann auch nicht. Und wiegen tun die Dinger ja auch was.<br />
Auch der &#8220;Talhatscher&#8221;, also die letzten 100 Höhenmeter, die sich auf gut 5 KM ausdehnen, ist dank des abwechlungsreichen Weges gefühlt recht schnell vorbei.<br />
Gegen 17:15 sind wir zurück am Wanderparkplatz in Jachenau. Die Kleidung hat ganz gut dicht gehalten, aber trotzdem sind wir froh, jetzt in unsere nicht durchgeschwitzte trockene Kleidung schlüpfen zu können.<br />
Alles in allem eine Tour, die sowohl vom Wetter als auch von den landschaftlichen Reizen alles bieten konnte, was das Wander- und Outdoorherz begehrt.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4070/4494271097_92934ecf2b.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4070/4494271097_92934ecf2b_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2790/4494911186_81c2cd6a7a.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2790/4494911186_81c2cd6a7a_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4057/4494271517_d5a70f0a9e.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4057/4494271517_d5a70f0a9e_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4070/4494272109_0e22f3e3f3.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4070/4494272109_0e22f3e3f3_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4068/4494271669_7ec48883f9.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4494271669_7ec48883f9_m.jpg" alt="http://www.tourenberichte.com" width="180" height="240" /></a></p>
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		<title>Rodeln vom Brünnsteinhaus (1.360 m)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der doch recht anstrengenden Tour gestern ist heute eine etwas gemütlichere Tour angesagt. Mit dem Auto fahren wir um 09:00 Uhr in München los nach Oberaudorf, genauer gesagt hier hin. Von dort geht es auf zum Brünnsteinhaus.
Die Forststrasse ist einigermaßen Steil, wäre aber dennoch problemlos zu gehen, wenn das Eis nicht wäre. Auf ganzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2719/4395783149_3802d38c38.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2719/4395783149_3802d38c38_m.jpg" alt="IMG_0087 [800x600]" width="240" height="180" /></a>Nach der doch recht anstrengenden <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/mit-schneeschuhen-auf-den-krottenkopf-2-086-m/" target="_self">Tour gestern</a> ist heute eine etwas gemütlichere Tour angesagt. Mit dem Auto fahren wir um 09:00 Uhr in München los nach Oberaudorf, genauer gesagt hier hin. Von dort geht es auf zum <a href="http://bruennsteinhaus.de" target="_self"><strong>Brünnsteinhaus</strong></a>.<span id="more-949"></span></p>
<p>Die Forststrasse ist einigermaßen Steil, wäre aber dennoch problemlos zu gehen, wenn das Eis nicht wäre. Auf ganzer Breite ist die Straße immer wieder völlig vereist; ohne Stöcke wären wir wohl aufgeschmissen; <a rel="nofollow" href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/groedel/" target="_blank">Grödeln</a> wären hilfreich gewesen.</p>
<p>Die Schlitten haben wir vorsichtshalber mal gar nicht mitgenommen; denn es hat ja so viel geregnet und ist schon soo warm, dass man eh nicht fahren kann. Denkste! Schlitten wären perfekt gewesen. Das untere Stück ist wie gesagt vereist. An Bremsen braucht man hier nicht denken. Aber fahren würde man von allein <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach geschätzt 30 Minuten erreicht man auf einem kurzen Stück Teerstraße Rechenau. Von dort aus geht es auf der Forststraße weiter bergauf. Steil bergauf. Noch steiler bergauf. Man gewinnt hier schnell an Höhe&#8230;und auch der Puls steigt mit an.</p>
<p>Die Schneeverhältnisse sind zum Rodeln sicher nicht optimal, aber es würde ganz gut gehen. Vor allem auf den steilen Stücken <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und die paar Bodenwellen, naja&#8230;gibt vielleicht blaue Flecken, macht aber Spaß.</p>
<p>Kurz nach 12 uhr erreichen wir pünktlich zum Mittagessen das sehr komfortabel renovierte Brünnsteinhaus. Im Eingangsbereich vermittelt es eher den Eindruck eines Hotels als einer Hütte. Die Gaststube hat dagegen durchaus gemütlichen Hüttencharme und bietet mit der großen Fensterfront eine traumhafte Aussicht.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, denn: Beim Brünnsteinhaus kann man sich Schlitten für nur 3,- Euro ausleihen, die man dann in Rechenau (bzw. kurz davor in einer kleinen Kehre) wieder abstellt.</p>
<p>So konnten wir nach einem leckeren Mittagessen einen großen Teil des Abstiegs mit dem Schlitten fahren. Die Bahn ist wie gesagt teilweise sehr steil und man muss schon einigermaßen aufpassen, dass man nicht neben der Bahn landet. Aber eine einfache <strong>Rodler-Weisheit</strong> hilft: <em>Rechts sind Bäume, links sind Bäume, und dazwischen Zwischenräume<br />
</em></p>
<p>Nach der Gaudi auf dem Schlitten laufen wir noch den vereisten untern Teil der Forststraße zurück und sind gegen 14 Uhr zurück am Auto.</p>
<p>Fazit: teilweise sehr steiler Weg, der durch die Schlittenabfahrt und das tolle Panorama vom Brünnsteinhaus belohnt wird.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2730/4396550162_48fffea7a1.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2730/4396550162_48fffea7a1_m.jpg" alt="IMG_0092 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4015/4396550260_c3f5f9937a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4015/4396550260_c3f5f9937a_m.jpg" alt="IMG_0083 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2743/4395783235_96ca2502c7.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2743/4395783235_96ca2502c7_m.jpg" alt="IMG_0084 [800x600]" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Mit Schneeschuhen auf den Krottenkopf (2.086 m)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir gestern die Nacht beim BANFF Mountain Film Festival um die Ohren geschlagen habe, klingelt heute wieder recht früh der Wecker. Um kurz nach 7 starten wir von München aus unsere Tour auf den Krottenkopf.
Um 08:30 erreichen wir den Parkplatz an der Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen. Von hier starten Xandi von alpinlager.com und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir gestern die Nacht beim <a href="http://www.tourenberichte.com/2010/02/banff-mountain-film-festival-world-tour-in-munchen/">BANFF Mountain Film Festival</a> um die Ohren geschlagen habe, klingelt heute wieder recht früh der Wecker. Um kurz nach 7 starten wir von München aus unsere Tour auf den Krottenkopf.</p>
<p>Um 08:30 erreichen wir den <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=Wankbahnstra%C3%9Fe,+82467+Garmisch-Partenkirchen,+Bayern&amp;sll=48.129284,11.649209&amp;sspn=0.006703,0.01929&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=FdTb1AId936pAA&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Wankbahnstra%C3%9Fe,+82467+Garmisch-Partenkirchen,+Bayern&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Parkplatz an der Wankbahn</a> in Garmisch-Partenkirchen. Von hier starten <a target="_blank" href="http://www.alpinlager.com">Xandi von alpinlager.com</a> und ich unsere Tour.</p>
<p><span id="more-937"></span></p>
<p>Zuerst gehts ein kleines Stück an der Wankbahn entlang, dann weiter nach links richtung Esterbergalm. Die Forststraße ist (in meinen Augen überflüssigerweise) zu einem großen Teil geteert, aber trotzdem vom Winterdienst vernachlässigt. Auf der teilweise sehr vereisten Straße ist der Aufstieg etwas rutschig; Wir haben ja die <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/" target="_blank">Schneeschuhe</a> am Rucksack hängen, doch die <a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/groedel/" target="_blank">Grödeln</a> haben wir besser mal im Auto gelassen. Trotz dieser widrigen Umstände erreichen wir recht schnell die Esterbergalm auf 1.265 Metern.</p>
<p>Von dort gehen wir einen gespurten Weg weiter; dank des festen gut tragenden Schnees brauchen wir auch hier oben noch keine Schneeschuhe. Der Weg vor und nach der Alm verläuft vergleichsweise flach. Hier machen wir recht wenig von den insgesamt ca. 1500 Höhenmeter der Tour. Dafür wird hier &#8220;Strecke gemacht&#8221;. Einen guten Teil der 24 Kilometer erlaufen wir auf dieser Ebene.</p>
<p>Der Weg schlängelt sich nun allmählich nach oben und schließlich entscheiden wir uns doch noch die Schneeschuhe anzuziehen.</p>
<p>Wir erreichen eine weitere Ebene und müssen hier mal kurz innehalten: traumhaftes Panorama, wolkenfreier Himmel, unberührte Schneelandschaft. Einfach genial!</p>
<p>Unser nächstes Zwischenziel ist die Weilheimer Hütte (auch Krottenkopfhütte); die Talstation der Materialseilbahn können wir auch schon sehen. Auf einem recht steilen Weg und manchmal wohl auch daneben (wer weiß das im Winter schon so genau?) schlagen wir uns nun duch Latschen den Berg hinauf. Gegen 12:40 erreichen wir die Weilheimer Hütte, von wo sich uns nun auch noch das Panorama weiter ins Karwendel eröffnet.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause zur Aufbesserung unserer Getränkevorräte (Schnee ist ja ausreichend vorhanden und schmeckt im Tee auch gar nicht so schlecht) erklimmen wir nun den Gipfel. Der Weg sieht recht felsig aus, viel vom Schnee ist verblasen und so beschließen wir, die Schneeschuhe an der Hütte zu lassen.</p>
<p>Da man aber nun doch nicht so genau weiß, wo man nun loses Geröll, wo festen Schnee und wo nur lockeren Bruchharsch unter den Füßen hat, ist der Weg einigermaßen beschwerlich. Nichts desto trotz: um kurz nach eins erreichen wir gesung &amp; glücklich unser Tagesziel und genießen das traumhafte Panorama.</p>
<p>Nachdem Abstieg zurück zur Weilheimer Hütte lockt nun noch der Nachbargipfel, der obere Rißkopf. Die Sonne, das Panorama und die zugegebenermaßen müden Knochen freuen sich aber ebenso auf eine noch ausgedehntere Rast an der Hütte. Für letzteres entscheide ich mich.</p>
<p>Nach dieser Rast gehts auf dem Abstiegsweg wieder zurück. Der Schnee ist durch die Sonne mittlerweile aber sehr aufgeweicht und trägt lange nicht mehr so gut wie beim Aufstieg. Dort wo wir uns beim Aufstieg noch nicht hätten Träumen lassen, dass wir überhaupt noch Schneeschuhe brauchen, bereuen wir beim Abstieg, die Dinger bereits ausgezogen zu haben.</p>
<p>Gegen 15:30 erreichen wir wieder die Esterbergalm. Nach der Tour haben wir uns eine Apfelschorle verdient. Leider liegt die Terasse bereits im Schatten und so machen wir uns wieder auf, bevor wir völlig auskühlen.</p>
<p>Das letzte Stück und insbesondere der geteerte Teil, hätte ich mir eigentlich ganz gerne gespart; Hatscherei auf blankem Eis oder auf geteerten Wegen; beides nicht der Bringer. Trotzdem war das wohl die schönste Schneeschuhtour des Jahres. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass es noch besser wird.</p>
<p>Um 16:50 sind wir zurück am Auto.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span>: sehr anstrengende Tour, bei dem der Wettergott uns sehr wohlgeSONNEn war!</p>
<p>Anmerkung: Diese Tour habe ich auch im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3763330208?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3763330208">Rother Wanderbuch &#8220;Bayerische Alpen, Wander- und Schneeschuhtouren&#8221; </a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3763330208" border="0" alt="" width="1" height="1" /> entdeckt. Die Tour ist hier allerdings mit &#8220;blau&#8221; als einfach eingestuft. Hiermit kann aber nur der Weg bis zur Esterbergalm gemeint sein. Der Weiterweg ist nicht mehr einfach, sondern erfordert alpine Erfahrung und schon aufgrund der Länge eine gute Portion Kondition! Selbst im Sommer würde ich die Tour zum Krottenkopf mindestens als &#8220;mittel&#8221; einstufen. Im Winter hat sie in meinen Augen eine schwarze Kennzeichnung verdient.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4051/4395309877_3986c73cc9.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4051/4395309877_3986c73cc9_m.jpg" alt="DSC03260 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4038/4396078126_33d9f7a1b8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4396078126_33d9f7a1b8_m.jpg" alt="DSC03265 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2768/4395315499_7b8d4c45bb.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2768/4395315499_7b8d4c45bb_m.jpg" alt="DSC03328 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm3.static.flickr.com/2801/4396082364_5743c23080.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2801/4396082364_5743c23080_m.jpg" alt="DSC03310 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4029/4396083360_7945d2fc10.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4396083360_7945d2fc10_m.jpg" alt="DSC03325 [800x600]" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4029/4395316629_30d135ced0.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4395316629_30d135ced0_m.jpg" alt="DSC03325 [800x600]" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Alle Fotos der Tour gibt&#8217;s auf <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623403514905/">dem Tourenberichte-Flickr-Account</a></p>
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		<title>Schneeschuhtour auf den Breitenstein (1.622m)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhtour]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich erreichbar]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhe]]></category>
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		<description><![CDATA[
Freitag, 05.02.2010: ich habe für heute spontan Urlaub genommen und beschließe den Breitenstein zu besteigen.
Ich bin allein unterwegs und so macht es nicht wirklich Sinn, mit dem Auto zu fahren; also kaufe ich ein Bahnticket bis Miesbach um von dort mit der Buslinie 9552 nach Fischbachau, Ortsteil Birkenstein zu fahren.
In Miesbach ist die Welt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://lh4.ggpht.com/_ahRpgLT3kRU/S22eBardLqI/AAAAAAAAAFY/RSDKeBw4mho/s640/CIMG1568.JPG"><img class="alignleft" title="Hubertshütte am Breitenstein" src="http://lh4.ggpht.com/_ahRpgLT3kRU/S22eBardLqI/AAAAAAAAAFY/RSDKeBw4mho/s640/CIMG1568.JPG" alt="Hubertushütte am Breitenstein" width="269" height="202" /></a></p>
<p>Freitag, 05.02.2010: ich habe für heute spontan Urlaub genommen und beschließe den Breitenstein zu besteigen.</p>
<p>Ich bin allein unterwegs und so macht es nicht wirklich Sinn, mit dem Auto zu fahren; also kaufe ich ein Bahnticket bis Miesbach um von dort mit der Buslinie 9552 nach Fischbachau, Ortsteil Birkenstein zu fahren.<span id="more-652"></span></p>
<p>In Miesbach ist die Welt noch in Ordnung: der Bus fährt nicht ab, wenn der Fahrplan es vorgibt, sondern wenn alle da sind. &#8220;Eine fehlt uns noch&#8221;, meint der Busfahrer und wartet, bis alls ihm bekannten Fahrgäste den Bus erreicht haben. Zwei Drittel der Fahrgäste waren ihm mit Vornamen bekannt. Das andere Drittel war ich.</p>
<p>Um 08:40 erreiche ich die Bushaltestelle am <a href="http://www.google.de/maps?q=47.712955,11.964249&amp;num=1&amp;t=h&amp;sll=47.71573,11.961253&amp;sspn=0.015015,0.032015&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.712938,11.964304&amp;spn=0.003378,0.007328&amp;z=17" target="_blank">Wanderparkplatz in Birkenstein</a> und starte meine Tour. Das erste Stück ist mäßig steil, aber verflucht eisig. Teilweise springe ich quer über den Forstweg, um wieder eine eisfreie Stelle zu erreichen. Irgendwann wird es mir zu blöd und ich schnalle die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000P4RLRQ?ie=UTF8&amp;tag=rainfran-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000P4RLRQ">Grödeln</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rainfran-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000P4RLRQ" border="0" alt="" width="1" height="1" /> um, was den Aufstieg doch sehr erleichert.</p>
<p>Mit jedem Höhenmeter wird der vereiste Forstweg mehr zum verschneiten Forstweg und eignet sich auch hervorragend als Rodelbahn. Nach schätzungsweise 1,5 Stunden erreiche ich die Kesselalm, die auch gleichzeitig das Ende des Forstweges (und einer potentiellen Rodelstrecke) markiert.</p>
<p>Ich ziehe die Grödeln aus und die <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/kunststoff+schneeschuhe/msr+denali+classic+schneeschuhe.html">Schneeschuhe</a> an, denn unmittelbar hinhl ter der Kesselalm finde ich mich im Tiefschnee wieder.</p>
<p>Den Wegweisern folgend geht es jetzt auf einer sanft ansteigenden Almwiese richtung Wendelstein hoch. Wenn ich mich richtig an meine letzte Sommerwanderung hier rauf erinnere, ist das eigentlich ein sehr breiter Pfad. Aber bei über einem Meter Schnee ist das wohl nebensächlich. Ich steige weiter hinauf bis zu einem Sattel, vondem aus man einen ersten hervorragenden Blick auf den Wendelstein hat.</p>
<p><em></p>
<p>Als &#8220;kleiner Bruder&#8221; des Wendelsteins fristet der Breitenstein ja eher ein trostloses Dasein. Da er aber im Gegensatz zu seinem bekannten Nachbarn eben nicht mit einer Zahnradbahn und einem Sendestudio erschlossen ist, ists hier auch wesentlich ruhiger.</em></p>
<p>Der Aussichtspunkt ist zugleich die Talstation der Materialseilbahn zur Hubertushütte, die mein nächstes Zwischenziel sein wird. Zuvor gilt es aber einen doch recht steilen Hang zu durchschreiten. Der Spurenlage zu folge hat das schon jemand vor mir versucht, der aber irgendwann bei der Hälfte des Weges aufgegeben hat. Also spure ich ab dann selbst. Auch ohne Spuren ist der Weg recht leicht zu finden. Neben den Felsen sind auch immer wieder Bäume markiert; außerdem gibt es fast immer nur zwei Möglichkeiten: den richtigen Weg oder sehr sehr steil <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bergfreunde.de/winterausruestung/schneeschuhe/kunststoff+schneeschuhe/msr+denali+classic+schneeschuhe.html" title="Schneeschuhe gibts auch bei Bergfreunde.de" target="_blank"><img src="http://www.bergfreunde-partner.de/banner/klettern-728x90.jpg" alt="Schneeschuhe gibts günstig bei Bergfreunde.de" border="0"></a><img src="http://partner.bergfreunde.de/go.cgi?pid=10017&#038;wmid=30&#038;cpid=1&#038;view=1" height="1" width="1" border="0"/>  </p>
<p>Sobald dieser Hang überwunden ist hat man es nicht mehr weit zur Hubertushütte. Von dort aus geht es nur noch den kleinen Gipfelaufbau völlig unproblematisch auf den Gipfel des Breitensteins. Hier oben pfeift der Wind! Es ist bitterlich kalt, aber die Sicht entschädigt. Trotz des bewölkten Himmels genieße ich eine traumhafte Aussicht!</p>
<p>Dennoch: mir ists hier oben einfach zu kalt und ich verlege meine Gipfelrast nach unten an die Hubertushütte. Die Bänke vor der Hütte sind völlig im Schnee versunken; ich setze mich auf einen der Tische. Der Hütteneingang ist zugeschneit. Ein anderer Schneeschuhgänger kommt zu mir, steht direkt neben der tief verschneiten Hütte und bemerkt sehr treffend: &#8220;die haben wohl zu.&#8221;</p>
<p>Nach einer Stärkung mache ich mich wieder an den Abstieg. Ich nehme den Aufstiegsweg, wieder vorbei an der Kesselalm und zurück nach Birkenstein. Dort biege ich vor dem Wanderparkplatz links ab und gehe weiter Richtung Fischbachau-Hammer Bahnhof. <span style="text-decoration: line-through;">Wenn ich mich nämlich ein bisschen beeile, krieg ich die BOB um 13:45 und wäre dann eine Stunde eher daheim. Punkt 13:44 stehe ich am Bahnhof. Perfektes Timing.</span></p>
<p>Wieso ich Idiot mich abhetze, um einen Zug zu erwischen, der nur in den Ferien fährt, ist mir mittlerweile nicht mehr klar. Um 14:09 steige ich am Bahnhof Fischbachau-Hammer in den Bus zurück nach Miesbach, und von dort mit der Bob wieder nach München.</p>
<p>Fazit: nicht allzu lange  Tour auf einen traumhaften Berg. Bei relativ geringer Gipfelhöhe eine trotzdem tolle Aussicht. Sommers wie Winters immer eine Tour wert!</p>
<p><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/tourenberichte/sets/72157623240842179/"><br />
Hier gibts alle Fotos zur Tour</a></strong></p>
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