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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Heute im Test: Der Half Dome Kletterhelm von Black Diamond</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Half Dome Kletterhelm von Black Diamond ist ein wunderbar leichter Helm mit einer angenehmen Passform. Auch die Mütze beim Eisklettern hat unter dem Helm nicht gestört und wie mir langhaarige Kolleginnen bestätigt haben kommt man auch mit voluminöserem Haar gut damit klar. Über das Design will ich nicht zu viel Worte verlieren. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Half Dome Kletterhelm von <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/marken/black-diamond/">Black Diamond</a> ist ein wunderbar leichter Helm mit einer angenehmen Passform. Auch die Mütze beim <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/eisklettern/">Eisklettern</a> hat unter dem Helm nicht gestört und wie mir langhaarige Kolleginnen bestätigt haben kommt man auch mit voluminöserem Haar gut damit klar. Über das Design will ich nicht zu viel Worte verlieren. Es ist halt ein Helm,<span id="more-1348"></span> der sieht in meinen Augen immer irgendwie doof aus. Aber mein knall-orangenes Modell sieht man wenigstens <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zu den Fakten:<br />
Beim Half Dome handelt es sich um einen Hybridhelm, das heißt es ist eine Mischung aus einer harten Außenschale mit einem <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/hybridhelme/">zusätzlichen</a> Hartschaumelement. Der Helm eignet sich daher ideal zum Klettern und Bergsteigen. Mit 360 Gramm ist der Helm keineswegs störend, durch die gute Passform hab ich häufig vergessen, dass ich ihn auf habe.<br />
Laut Herstellerangabe passen Köpfe von 53 bis 61 cm Kopfumfang unter die mit einer Schnellverstellung versehenen Kopfbedeckung.<br />
Für die Höhlen- oder Nachtaktiven hat Black Diamond den Helm mit 4 Stirnlampenhalterungs-Clips versehen. Ich hingegen profitiere eher von den Belüftungsschlitzen.<br />
Die Länge des Kinnriemens wird mit einem leider zu klein geratenen Gummiband fixiert. Sowohl das Einstellen als auch das Schließen des Kinnriemens erfordert dadurch Geduld und ist &#8211; insbesondere zum Beispiel mit Handschuhen- schwierig.<br />
Wichtiger war mir aber, dass der Helm im wesentlichen passt. Und das tut er ja <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn er mal einen richtigen Steinschlag abwehren musste, update ich diesen Bericht und geb Euch Bescheid, wie er sich geschlagen hat <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gut verpacktes Bergsteiger-ABS &#8211; das Klettersteigset &#8220;Skysafe&#8221; von Skylotec im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 07:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rein optisch besticht das Skysafe Klettersteigset von Skylotec durch sein nützliches und trotzdem schönes Design. Auch die im Skylotec-Look gehaltenen Farben schwarz und orange sind &#8211; auch wenn dies für die Leistung unerheblich ist &#8211; gut gewählt.
Nun aber zu den wichtigen Kriterien:
Durch die eingearbeiteten Gummizüge der in Y-Form angebrachten Bänder wird ein Verknoten und Hängenbleiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein optisch besticht das Skysafe Klettersteigset von <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/marken/skylotec/">Skylotec</a> durch sein nützliches und trotzdem schönes Design. Auch die im Skylotec-Look gehaltenen Farben schwarz und orange sind &#8211; auch wenn dies für die Leistung unerheblich ist &#8211; gut gewählt.<br />
Nun aber zu den wichtigen Kriterien:<span id="more-1342"></span><br />
Durch die eingearbeiteten Gummizüge der in Y-Form angebrachten Bänder wird ein Verknoten und Hängenbleiben verhindert und trotzdem ein sicheres und flexibles Handling ermöglicht. Für eine Rast am <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/klettersteig-ausruestung/">Klettersteig</a> sind sie aber natürlich zu lang. Hier empfehle ich immer einen zusätzlichen Rastkarabiner an einer kurzen Bandschlinge dabei zu haben.<br />
Auch die in Plastik eingefassten Edelstahlkarabiner (Neuheit! (also der Stahl, nicht die Karabiner)) sind durch den Key Lock Verschluss und die große Öffnung (31mm) schnell und sicher zu bedienen und trotz Stahl genauso leicht, weil weniger voluminös, als Aluminiumkarabiner.<br />
Inwieweit die Plastikeinfassung härteren Kletterbedingungen stand hält wird sich zeigen. Rostfrei ist der INOX-Stahl natürlich und der Key Lock Verschluss ist meiner Meinung nach das am einfachsten zu bedienenste Karabinersystem.<br />
In dem Päckchen oberhalb der am Gurt zu befestigenden Bandschlinge verbirgt sich der Bandfalldämpfer. Das ABS der Bergsteiger ist hier sowohl stylish als auch sinnvoll verpackt und geht so nicht im Weg um. Getestet habe ich &#8211; der Sicherheitskletterer &#8211; bisher nicht, wie gut die Wirbelsäule im Falle eines Falls wirklich gedämpft wird, aber sollte es mir passieren, werde ich den Bericht umgehend updaten <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Das Gesamtgewicht von 540g ist im Vergleich mit anderen Klettersteigsets im Mittelmaß und auch im Umgang völlig in Ordnung. Der Preis von ca. 90,- € ist angesichts der Leistung durchaus gerechtfertigt.</p>
<p>Hier nochmal die Daten übersichtlich zusammen gefasst:</p>
<p>Konstruktion:     Klettersteigset in Y-Form<br />
Bremssystem:     Bandfalldämpfer<br />
Karabiner:     2 x INOX-Stahlkarabiner; Schnapperöffnung: 31 mm<br />
Bruchlasten:     27 kN/ 7 kN/ 7 kN (längs/ quer/ offen)<br />
Verschluss:     automatisches Verriegelungssystem + Key-Lock<br />
Gewicht:     ca. 540 g<br />
Extras:     eingearbeitete Gummizüge</p>
<p>Insgesamt bin ich mit dem seinem Namen gerecht werdenden <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/skylotec-skysafe-klettersteigset/">Skysafe</a> sehr zufrieden und es ist für die Klettertouren, die ich mache, absolut geeignet!</p>
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		<title>St. Anton am Arlberg –  wo keine Wünsche offen bleiben</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/08/st-anton-am-arlberg-%e2%80%93-wo-keine-wunsche-offen-bleiben-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 18:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Anton am Arlberg ist eines der bekanntesten Skigebiete in Österreich und gehört zu den schneesichersten Skiregionen in den Alpen, weshalb hier meist bis weit in den Frühling hinein dem Pistenspaß keine Grenzen gesetzt sind. Ganze 460 Pistenkilometer gilt es hier zu entdecken. So ist auch bei einem längeren Aufenthalt für Abwechslung gesorgt. Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Anton am Arlberg ist eines der bekanntesten <a href="http://www.skigebiete-test.de/skigebiete/oesterreich" title="Skigebiete Österreich">Skigebiete in Österreich</a> und gehört zu den schneesichersten Skiregionen in den Alpen, weshalb hier meist bis weit in den Frühling hinein dem Pistenspaß keine Grenzen gesetzt sind. <span id="more-1312"></span>Ganze 460 Pistenkilometer gilt es hier zu entdecken. So ist auch bei einem längeren Aufenthalt für Abwechslung gesorgt. Hier ist für jeden etwas dabei. Neben 112 km der blauen und 138 km der roten Kategorie hat das Skigebiet auch 33 km Pisten der schwarzen Kategorie anzubieten. Während abenteuerlustige und sehr geübte Skifahrer in vielen anderen Skigebieten oft zur kurz kommen, können sie sich hier also richtig austoben. Zudem stehen weitere 180 km an Skirouten zur Verfügung. Die Skiroute mit der Nummer 18 ist besonders spektakulär, aber nur für Skifahrer mit Erfahrung und ausreichender Kondition zu empfehlen. Dank des riesigen Netzes an einfachen Pisten, haben auch Anfänger die Möglichkeit, das gesamte Gebiet zu erkunden, ohne auf schwierigere Pisten wechseln zu müssen. Am Fuße des Gampen befindet sich zudem mehrere Übungsareale mit Kidspark und den Übungshängen der verschiedenen Skischulen, die viele Kurse für die verschiedensten Bedürfnisse anbieten. Wollen Eltern die Pisten einmal ohne den Nachwuchs erkunden, könne sie die Kleinen im Skikindergarten abgeben, wo sie von erfahrenem Personal betreut werden und viele neue Freunde finden können.<br />
St. Anton ist aber auch ein wahres Paradies für alle Snowboarder. Denn die vielen Pisten sind natürlich auch bestens für Snowboarder geeignet. Außerdem hat man hier die Möglichkeit, auch abseits der Pisten durch den Schnee zu pflügen. Nicht zu vergessen ist aber auch der St. Anton Park, der 2009 neu konzipiert wurde und mit tollen Elementen und Features aufwartet. Hier gibt es verschiedene Lines (Pro, Kicker und Jib).<br />
Auch für Après Ski Fans gibt es hier nichts zu vermissen. St. Anton am Arlberg ist weithin für seine Après Ski Bars bekannt. Im ganzen Skigebiet verteilt finden sich Skihütten. Aber auch im Tal finden sich vor allem im Zentrum zahlreiche Bars. Von der kubanischen Cocktailbar bis hin zur urigen österreichischen Kneipe ist hier alles geboten. </p>
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		<title>Spendenaufruf für Ostafrika</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/07/spendenaufruf-fur-ostafrika/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja ziemlich ruhig gewordenauf meinem Blog: zu viel Arbeit, zu viel Berge, zu viel Mountainbiken, um auch noch etwas für Tourenberichte zu schreiben. Aber ich gelobe Besserung 
Für hier will ich nur mal ganz kurz einen kleinen Spendenaufruf meines Arbeitgebers weiter tratschen. In Ostafrika sind aufgrund der lang anhaltenden Dürreperiode Millionen von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja ziemlich ruhig gewordenauf meinem Blog: zu viel Arbeit, zu viel Berge, zu viel Mountainbiken, um auch noch etwas für Tourenberichte zu schreiben. Aber ich gelobe Besserung <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Für hier will ich nur mal ganz kurz einen kleinen Spendenaufruf meines Arbeitgebers weiter tratschen. In Ostafrika sind aufgrund der lang anhaltenden Dürreperiode Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht. Auch Du kannst helfen, denn jeder Euro wird gebraucht.<br />
Bei der gemeinsamen Spendenaktion von <a href="http://www.mietwagen-auskunft.de">mietwagen-auskunft.de</a> und der Onlinemarketingagentur <a href="http://www.catbirdseat.de">Catbird Seat</a> kannst Du schnell und sicher helfen. </p>
<p>Die hungernden Menschen werden es Dir danken!</p>
<p><iframe src="http://pagewidget.fundraisingbox.com/mini/wirhelfenafrika.html" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:300px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Abenteuer Chile</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/04/abenteuer-chile/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 01:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einigen Tagen (ein genaues Zeutgefuehl habe ich hier leider nicht mehr) noch den Gletscher am Lago Argentino bestaunt haben, sind wir nun mit dem Bus von El Calafate nach Puerto Natales (Chile) gereist.
Die Fahrt gestaltet sich erstmal recht eintoenig. Die Patagonische Steppe wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant. Auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einigen Tagen (ein genaues Zeutgefuehl habe ich hier leider nicht mehr) noch den Gletscher am Lago Argentino bestaunt haben, sind wir nun mit dem Bus von El Calafate nach Puerto Natales (Chile) gereist.</p>
<p><span id="more-1283"></span>Die Fahrt gestaltet sich erstmal recht eintoenig. Die Patagonische Steppe wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch mehr: Nicht Fuchs und Hase, sondern Pfaue und Greifvoegel sagen sich hier Gute Nacht. Die asphaltierte Strasse laeuft schnurgerade durch die Steppenlandschaft. Wenn etwa nach einer halben Stunde  der Bus mal eine Kurve faehrt, dann schrecken schon alle Passagiere auf und fragen sich, was denn jetzt los ist. Die Fahrt dauert angeblich rund 5 Stunden. Mehr oder weniger, so genau weiss man das hier nicht. Haengt ja auch davon ab, wie schnell das an der Grenze alles von statten geht. Nach gut 4 Stunden Fahrt verlassen wir naemlich Argentinien. Im Grunde stellt man sich nur ewig lange an einen Schalter an, um einen Ausreisestempel in den Pass zu bekommen. Ausserdem bekommt man ein kleines Zettelchen fuer die Einreise in Chile ausgehaendigt. Wer bin ich, woher bin ich, was mach ich hier und &#8211; ganz wichtig &#8211; irgendwas beim Zoll anzugeben? Noe, eigentlich nicht. Uneigentlich ist aber die Einfuhr von bestimmten Pflanzlichen und tierischen Produkten untersagt, wie zum Beispiel Aepfel, die wir dummerweise dabei haben. Zwischen Argentinien und Chile gibt es Gott sei Dank 2 KM Niemandsland, in der Zeit habe ich die Fruechte dann eben aufgegessen. In gegessenem Zustand duerfen sie naemlich importiert werden. Nach einer unendlich langen Grenzkontrolle geht es dann endlich weiter.</p>
<p>In Purto Natale merkt man recht deutlich, dass diese Gegend nochmal viel aermer ist, als das wohl eher durch Tourismus reich gewordene Saedtchen El Calafate. Die Stromleitungen hier haengen fast schon zum Greifen weit herab, und die Verkabelung ist wirklich abenteuerlich. Wie ich gerade an einem PC sitzen kann, UND Internet-Anschluss habe, ist mir ein absolutes Raetsel.</p>
<p>Am Tag unserer Ankunft haben wir noch eben die Weiterfahrt nach Punta Arenas am Samstag organisiert, uns ausserdem unseren Reiseplan ueber den Haufen geworfen: Eigentlich war geplant, zwei Tagestouren in den Nationalpark Los Torres del Paine zu unternehmen. Dabei haben wir die Dimensionen des Pakrs aber unterschaetzyt. An einem Tag rein UND wieder rausfahren ist quasi unmoeglich, oder mindestens sinnlos. So haben wir uns ueberzeugen lassen, dass es fuer uns die beste Alternative waere, einen Mietwagen, zwei Schlafsaecke und ein Zelt auszuleihen, und damit eine Nacht im Park zu bleiben.</p>
<p>Gesagt getan, mieteten wir einen Nissan Patrol (ohne Allrad geht hier nix) sowie besagtes Outdoor-Equipment und machten uns am naechsten Morgen auf in unser Abenteuer. Etwa 20 KM nach Puerto Natales ist die Zivilisation nur noch an der Teerstrasse zu erkennen, die kurz danach in einen Erdweg uebergeht. Der Nissan Patrol ist nicht so zuverlasessig, wie wir ihn gerne gehabt haetten. Leider geht der Motor immer wieder aus, wenn man ein bisschen Gas gibt. Da uns das schon auf der Teerstrasse passiert ist, beschliessen wir nach dem dritten MotorAussetzer, das Fahrzeug zurueck zu bringen, solange es noch faehrt und kehren also um.</p>
<p>Wir haben zum Glueck doch irgendwann wieder Handznetz und erreichen den Vermieter. Er sagt, dass er uns in seinem Office erwartet. Tatsaechlich hat er sich aber ins Auto gesetzt und ist uns entgegengefahren, um den Nissan anstandslos in einen Mitsubishi zu tauschen, mit dem wir unser Glueck erneut versuchen.</p>
<p>Mit dem Mitsubishi haben wir mehr Glueck und finden auch bald die neue Strasse, die zum Nationalpark gebaut wurde. Nein, nein, geteert ist sie nicht. Schlagloechfreie Strassenstuecke sind eine absolute Seltenheit und ich bin reht froh, dass der Jeep das recht gut wegzustecken scheint.</p>
<p>Wir entscheiden uns, den Park vom Sueden aus zu erschliessen. Was uns hier erwartet ist atemberaubend. So viel und so schoene Landschaft habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.  Wir Fahren mit dem Jeep die Strasse durch den Park entlang und bleiben immer wieder fuer eine kurze Wanderung stehen, und erleben gigantische Ausblicke. Schliesslich steuern wir gegen 17 Uhr unseren Zeltplatz an. Vom Wegweiser her kann es nur noch ein paar Kilometer weit sein, aber die koennen sich bei diesen Strassenverhaeltnissen ziemliche in die Laenge ziehen. Wir fahren zu einer Bruecke, die wir wohl passieren mussen. Auf dem Schild davor steht sinngemaess sowas wie: &#8220;Die Bruecke ist alt und baufaellig, befahren nur bis 1.5 Tonnen und alle Passagiere muessen aussteigen. Keine Ahnung, wieviel der Mitsubishi wiegt, aber die Bruecke wirkt ohnehin viel zu schmal. Wir fahren besser einen Kilometer zurueck und fragen nochmal, oh wir da wirklich richtig sind. Der Guide sagt uns: &#8220;ja, ihr seid richtig&#8221; &#8230;.aehh&#8230;ja, und die Bruecke is aber doch recht schmal und wahrscheinlich wiegt der Jepp auch mehr, oder¿¿?&#8230; &#8220;Have you got a big car&#8230;if it´s 2 meters, than its ok&#8221;&#8230;naja, das wird dann wohl reichen. Wir fahren also wieder zur Bruecke und meine Beifahreren muss erstmal aussteigen, und mich dann CM fuer CM ueber die Bruecke lotsen, die dabei uebrigens besorgniserregend knarzt. Aber immerhin sind wir schmal genug. Rechts uns links ist noch ungefaehr Dreifinger breit viel Platz. Aber mei, das ist hier so. machen hier alle so.</p>
<p>20 schweisstreibende Minuten spaeter koennen wir endlich unser Zelt aufbauen und uns auch bald darin verkriechen. Wir suchen noch jemanden, bei dem wir den Zeltplatz bezahlen koennen, weil wir ja am naechsten morgen frueh los wollen. Wir finden niemanden, der unser Geld will, irgendwer gibt uns aber dann zu verstehen, dass der Geldeintreiber direkt zum Zelt kommt. Tut er nicht. Dann also ohne Geld &lt;smile&gt;</p>
<p>In der Nacht regnet und schneit es, daher brechen wir am naechsten morgen erst kurz nach Tagesanbruch (9 Uhr) auf um unser Tagesziel &#8220;Mirador Las Torres&#8221; = den Aussichtspunkt Las Torres zu erreichen. Auch jetzt regnet es immernoch, schneit in den hoeheren Lagen. Aber es gibt ja nur schlechte Kleidung, die wir heute nicht anhaben. Also ist alles gut.</p>
<p>Auf einem traumhaften, sehr abwechslungsreichen Pfad durch den Nationalpark erreichen wir schliesslich das Ziel. Und die Sonne scheint, wie bestellt. Der Rueckweg verlaeuft recht problemlos und ziemlich trocken. Und auch die Ueberfahrt ueber die eher schmale Bruecke meistern wir mittlerweile recht gut.</p>
<p>Nach zwei wahnsinnig erlebnisreichen Tagen kommen wir erschoepft aber gluecklich wieder in unserem Hostel in Puerto Natales an, von wo es morgen weiter geht nach Punta Arenas.  Das Abenteuer Chile ist also noch nicht vorbei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fuer Magdalena: Buenos Aires, El Calafate, Perito Moreno-Gletscher</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/04/fuer-magdalena-buenos-aires-el-calafate-perito-moreno-gletscher/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Magdalena!
Herzlich Willkommen auf dieser Welt. Erlebe Sie mit all Deinen Sinnen. Sie ist interessant, aufregend, spannend und verdammt schoen!
Lang lang ists her, dass es hier einen Eintrag gab, aber ich gelobe Besserung und will dafuer heute vom anderen Ende der Welt aus schreiben. Deswegen schonmal sorry: das Z ist beim Y und Umlaute sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Magdalena!<br />
Herzlich Willkommen auf dieser Welt. Erlebe Sie mit all Deinen Sinnen. Sie ist interessant, aufregend, spannend und verdammt schoen!</em></p>
<p><strong>Lang lang ists her</strong>, dass es hier einen Eintrag gab, aber ich gelobe Besserung und will dafuer heute vom anderen Ende der Welt aus schreiben. Deswegen schonmal sorry: das Z ist beim Y und Umlaute sind nicht existent, alles bisschen schwierig, aber wird schon werden&#8230;:-)<span id="more-1276"></span></p>
<p>Am Freitag haben wir uns auf den recht langen Weg nach Buenos Aires, Argentinien  gemacht. Mit dem Flugzeug sehr frueh morgens von Muenchen nach Madrid, von dort aus weiter in die Hauptstadt Argentiniens, die wir mit nur einer Stunde Verspaetung am Freitag abend (Ortszeit) erreichen.</p>
<p>Wir haben das Glueck und duerfen, bis wir zum eigentlichen Ausgangspunkt unsere &#8220;Patagonien-Reise&#8221; - El Calafate &#8211; weiterreisen wollen, bei Freunden unterschluepfen. Auf dem Weg zu Ihnen  mit dem Taxi, erlebe ich einen ersten kleinen Kulturschock. Das Taxi wird den Ratschlaegen von Freunden und Reisefuehrern folgend bei dem offiziellen Stand gebucht, damit die Fahrt registriert wird. Bezahlt wird im Voraus. Die Kriminalitaet in Buenos Aires ist um ein Vielfaches hoeher als ich es gewohnt bin, und das macht sich so ziemlich ueberall bemerkbar. Ob die Tatsache, dass der Taxifahrer den Zentralverriegelungsknopf betaetigt, sobald er etwas weniger symaptisch aussehende Typen auf der Strasse sieht, mir ein Gefuehl der Sicherheit vermittelt, oder  mich doch eher noch mehr verunischert, habe ich noch immer nicht abschliessend fuer mich bewertet. Der wirklich nette Taxifahrer waehlt den direktesten Weg, was ja eigentlich positiv ist, aber ich denke die Hauptstrassen waeren mir trotzdem lieber gewesen.</p>
<p>Die Verkehresregeln sind hier bestenfalls &#8220;nice-to-know&#8221;. Don´t watch the traffic lights, watch the traffic! Apropos lights: in den Vororten fahren Autos rum, die bei uns vor 50 Jahren schon keinen TUEV mehr bekommen haben, aber sie fahren. Leider gibts scheinbar oft keine Ersatzteile mehr fuer diese Kisten. Auch keine Gluehbirnen. Aber Licht wird ohnehin ueberschaetzt, viele Strassen sind ohnehin beleuchtet. Also was solls <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Man muss hier wohl alles zum einen gelassener sehen, zum anderen auch viel aufmerksamer sein, um nicht umzukommen&#8230;</p>
<p>Die etwa 40-minuetige Fahrt in einen Vorort von Buenos Aires laeuft bei mir ab wie in einem Film. Fuer europaeische Verhaeltnisse katastrophale Strassenverhaeltnisse, erwaehnte eigentlich schrottreife Autos,  und die ueberall gegenwaertige Angst vor kriminiellen Uebergriffen haben mich ziemlich beeindruckt. Wenn neben mir ein Haus in die Luft geflogen waere, haette mich das wohl auch nicht sonderlich gewundert, weil hier so ziemlich alles anders ist, als ich es vom geordneten Deutschland gewohnt bin.</p>
<p>Nach 25 Stunden Reisezit haben wir unseren vorlaeufigen Zielort erreicht. Hier haben wir am Samstag die Ehre, an einer argentinischen Taufe teilzunehmen, mitsamt dem darauffolgenden Tauffest. Sonntags machen wir uns auf &#8220;eigene Faust&#8221; aber ausgeruestet mit vielen vielen hilfreichen Tipss, mit dem Zug auf den Weg nach Buenos Aires, welches wir aufgrund zu wenig Zeit mit dem Bus erkunden. Diese Stadt ist so gross, so vielfaeltig, so bunt, so arm und so reich, so kontrastreich, so ueberwaeltigend, dass man die Eindruecke ohnehin nicht alle verarbeiten kann. Die Sonne geht uebrigens schneller unter als bei uns (soviel zum Thema im hellen Heim kommen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   &#8211; und steht mittags im Norden, nicht im Sueden) . Im Oben-Offen-Hop-on-hop-off-Bus wird es daher schnell kuehl, denn es ist ja schon Herbst hier, auch wenn das Wetter eigentlich noch recht gut ist. Die Stadt ist gross und eine Stadtrundfahrt dauert entsprechend lange, ist aber sehr empfehlenswert, insbesondere dann, wenn man wie wir nicht zu viel Zeit mitgebracht hat. Am naechsten Tag soll es ja schon nach Patagonien weitergehen.</p>
<p>Nach einem leckeren Asado-Steak von unseren ueberaus freundlichen Gastgebern, goennen wir uns nur ein wenig Schlaf und steigen um 3 Uhr morgens in das bestellte Taxi. Unsere Gastgeberin prueft nochmal, ob es sich auch wirklich um den angekuendigten roten Peugeot handelt, bevor sie die Tuer oeffnet. Wegen der Sicherheit. Und dann gehts ab zum nationalen Flughafen und von dort nach El Calafate, mit einem geografisch nicht ganz sinnvollen Zwischenstop in Ushuaia, der uns schonmal erahnen laesst, wie schoen die Landschaft am Ende unserer Reise sein wird.</p>
<p>In El Calafate Hier beginnt unsere Patagonienreise ja erst richtig. Eine atemberaubende Landschaft erwartet uns; schon die ersten Eindruecke, die wir vom Flughafen und vom Minibus aus sehen, sind atemberaubend. Unser Nachmittagsspaziergang zum Lago Argentino wird mehr als belohnt.</p>
<p>El Calafate ist eine Touristenhochburg. In dieser Gegend ist auch wohl ausser mit Touristen kein wirklich gutes Geschaeft zu machen. Ausser schoener Landschaft gibt es hier nicht viel. Das dafuer umso mehr!</p>
<p>Heute ging es mit einer organisierten Tour in den Nationalpark Los Glacieres (Die Gletscher), und wir starten die Tour &#8220;Big Ice&#8221;, die zwar mit 150.- Euro zzgl. ca. 20 Euro Parkeintritt nicht gerade umsonst ist, ihr Geld aber voellig wert war. Der Bus holt uns vor dem Hotel ab und bringt uns in den Nationalpark, wo wir erstmal die Abbruchkante des in den Lago Argentino kalbenden Perito-Moreno-Gletschers bestaunen koennen. Faszinierend schoen!</p>
<p>Dann gehts weiter, mit dem Schiff auf die andere Uferseite, und dann zu Fuss ca. 1 Stunde am Gletscher entlang. Und dann: Steigeisen an und ab aufs Eis. Unsere Guides suchen den besten Weg ueber das Geltscherfeld, finden ihn aber auch nicht immer auf anhieb. Die Landschaft hier ist in Bewegung, das merkt man recht deutlich. Dass es bei der Gletschertour fast durchgaenig regnet (zu anderen Zeiten schneit es), macht dank guter Klamotten nicht viel aus. Im Gegenteil: es unterstreicht das Outdoor-Feeling. Ob die Fotos, die ich nachreichen werde, allerdings dadurch besser geworden sind, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Heute goennen wir uns nochmal ein fuer ein Hostel recht luxurioeses Doppelzimmer im HOSTEL EL CALAFATE, das ich wirklich sehr empfehlen kann. Nicht nur die Doppelzimmer, auch die Schlafsaele und Waschraeume sehen gut und gepflegt aus. WiFi for free und PC-Benutzung fuer 6 Pesos / halbe Stunde. (5 Pesos = 1 Euro, ungefaehr).</p>
<p>Morgen gehts weiter nach Chile (Puerto Natales). Wenn ich da auch irgendwo mal wieder Internet finde, schreibe ich, was uns da erwartet hat.</p>
<p>Fotos werde ich gerne nachreichen, sobald ich wieder in Deutschland bin und das Material gesichtet ist <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf die Ammergauer Hochplatte (2.082m)</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/11/auf-die-ammergauer-hochplatte-2-082m/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammergauer Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Ammergauer Hochplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es die letzte Woche &#8220;nur&#8221; auf die Rotwand ging, kam ich gestern mal wieder über die 2.000-Meter-Grenze, und zwar beim Aufstieg auf die Ammergauer Hochplatte.
Um 8 Uhr starten wir von München aus Richtung Ammergauer Alpen. Die A95 Richtung Garmisch, bei Oberau rechts nach Ettal und dann immer den Serpentinen folgen. Um 9.15 Uhr erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1257/5154569134_5b492ec95c.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1257/5154569134_5b492ec95c_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a>Nachdem es die letzte Woche &#8220;nur&#8221; auf die Rotwand ging, kam ich gestern mal wieder über die 2.000-Meter-Grenze, und zwar beim Aufstieg auf die Ammergauer Hochplatte.</p>
<p>Um 8 Uhr starten wir von München aus Richtung Ammergauer Alpen. Die A95 Richtung Garmisch, bei Oberau rechts nach Ettal und dann immer den Serpentinen folgen. Um 9.15 Uhr erreichen wir, kurz nach der österreichischen Grenze, den Parkplatz am Hof Ammerwald. Von hier starten wir zu Fuß die Tour auf die <strong>Ammergauer Hochplatte.<span id="more-1269"></span></strong>Erst geht es ein paar Meter flach in den Wald hinein, bis sich der Weg nach kurzer Zeit zu einem abwechslungsreichen Steig ändert, auf dem man dann auch bald an Höhe gewinnt. Wir queren mehrfach den neben uns fließenden Bach, einmal davon auf einer Brücke, erbaut von der MTU Aero Space. Ich dachte immer die machen irgendwas mit Raumfahrt, scheinbar aber auch Brücken. Nicht schön, aber spannend <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach ca. einer Stunde erreichen wir eine Weggabelung, von wo aus wur rechts weiter zum <strong>Wildalpjoch </strong>gehen. Von dort oben hat man schon eine wunderbare Aussicht, aber es wird noch besser.<br />
Ab dem Wildalpjoch wird der Steig ein kleines bisschen schwieriger und ist auch mit<strong> &#8220;Alpine Gefahren!&#8221;</strong> beschildert. Für einigermaßen Trittsichere Wanderer sollte aber auch die jetzt folgende Gratwanderung kein Problem sein, zumal die gefährlichsten Stellen mit Drahtseilen versichert sind. Auch im frühen November, wo der Weg immer wieder mal durch Schnee verborgen ist, haben wir dennoch kein großes Problem. Der Weg ist auch durchwegs recht gut markiert.</p>
<p>Nach insgesamt gut 2,5 Stunden haben wir die 1.000 Höhenmeter auf den 2.082 Meter hohen Gipfel bewältigt und genießen eine ausgiebige, sonnige, aber auch windige Gipfelrast mit einem traumhaften Panorama auf alles, was die Alpen zu bieten haben.</p>
<p>Damits uns nicht langweilig wird, gehen wir nicht den gleichen weg zurück. Wir laufen den Grat entlang weiter zum so genannten <strong>Fensterl</strong>, ein Loch im Berg, durch das man auch nach rechts zur <strong>Klenzehütte </strong>absteigen könnte. Wir gehen hier aber links, einen schattigen (und damit schneereichen) Hang hinunter. Mal durch Schneefelder, mal auf einem schmalen Pfad und mal durch Geröll, kommen wir nun von links zu der Abzweigung, bei der wir vorhin rechts hoch gestiegen sind.</p>
<p>Von hier aus gehts auf dem Anstiegsweg wieder zum Parkplatz zurück, den wir etwa 2 1/4 Stunden nach Aufbruch am Gipfel erreichen.</p>
<p>Fazit: nicht zu anstrengende, sehr abwechlungsreiche Tour in einer Szenerie, die sich für einen Jack Wolfskin Werbespot eignet. Draußen daheim! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1200/5154569792_f780ff587e.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1200/5154569792_f780ff587e_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1234/5154571000_5246a8bbb1.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1234/5154571000_5246a8bbb1_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1096/5154571574_613dfb71e8.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1096/5154571574_613dfb71e8_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1319/5154569710_9e5cb28751.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1319/5154569710_9e5cb28751_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1056/5153962429_6670533b89.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1056/5153962429_6670533b89_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1431/5153961219_eccfb75772.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1431/5153961219_eccfb75772_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Mit dem Schlauchboot auf der Isar &#8211; von Wolfratshausen nach München</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/07/mit-dem-schlauchboot-auf-der-isar-von-wolfratshausen-nach-munchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Isar]]></category>
		<category><![CDATA[Schlauchboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 4. Juli, machen wir uns auf, endlich mal den Plan, mit dem Schlauchboot die Isar runter zu paddeln, in die Tat umzusetzen. Der Wetterbericht gibt für heute 98%-Regenwahrscheinlichkeit, auch schon am Vormittag, an. Dass wir in ein Gewitter kommen, was auf der Isar sicher nicht ganz spaßig ist, ist fast klar. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4119/4783394656_26a8cde484.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4119/4783394656_26a8cde484_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Am Sonntag, den 4. Juli, machen wir uns auf, endlich mal den Plan, mit dem Schlauchboot die Isar runter zu paddeln, in die Tat umzusetzen. Der Wetterbericht gibt für heute 98%-Regenwahrscheinlichkeit, auch schon am Vormittag, an. Dass wir in ein Gewitter kommen, was auf der Isar sicher nicht ganz spaßig ist, ist fast klar. Aber no risk no fun. Und so viel vorweg: geregnet hat’s dann erst, als wir nach der Grillparty schon FAST wieder im Auto saßen. Glück gehabt <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1183"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit der S-Bahn fahren wir vom Hauptbahnhof nach Icking. Da derzeit zwischen Icking und Wolfratshausen Schienenersatzverkehr herrscht, verzichten wir auf das erste Stück unserer Schlauchboottour.</p>
<p>Vom Bahnhof überquert man am Landhotel Klostermaier die B11, biegt links in den Isarweg ein und folgt dann der Beschilderung zum Ickinger Wehr: 15 Minuten und ca. 700m bergab, immer geradeaus, bis man durch ein Waldstück direkt an der Umbootstelle am Ickinger Wehr landet. An der kleinen Kiesbank kann man die Boote aufpumpen und in die „wilde“ Isar einsetzen.</p>
<p>Wer bis Wolfratshausen fährt, geht nicht Richtung Isar, sondern nach Westen die Bahnhofstraße zur Loisach und dann flussabwärts bis zum ersten Wehr. Direkt danach ist eine Kiesbank an der man die Fahrt beginnen kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Streckenverlauf:</strong></p>
<p><em>Wolfratshausen bis Ickinger Wehr (ca. 4 km):</em></p>
<p>Das erste Stück geht es auf der Loisach dahin, bis sie in die Isar mündet. Beim ersten Wehr (Höhe Icking) kann man über eine kleine Abzweigung ca. 200m vor dem Wehr am rechten Ufer in den Beginn des Isar-Kanals wechseln. Allerdings ist es schöner wann man dann nach dem Wehr wieder in die Isar übersetzt. (Boot raus aus dem Wasser und 3min tragen). Wenn man in der Isar bleiben will, dann gleich nach Einfahrt in den Kanal auf der linken Seite landen. Es gibt zwar eine Art Rutsche auf der linken Seite des Wehres, die aber nur für massive Schlauchboote geeignet ist.</p>
<p><em>Ickinger Wehr bis Wehr Buchenhein (ca. 13 km):</em></p>
<p>Direkt hinter dem Wehr ist eine Umbootstelle bzw. Kiesbank von wo man in die „wilde“ Isar startet. Eine knappe Stunde und 5 km später kann man an der ersten Brücke (Höhe Kloster Schäftlarn) anlegen und direkt an der Isar im Gasthof Bruckenfischer einkehren.</p>
<p>Die nächsten Kilometer sind landschaftlich wildromantisch und viele sonnige Kiesbänke laden für eine gechillte Picknickpause ein. Kurz vor Höhe Baierbrunn, ca. 5 km nach der Schäftlarner Brücke, mündet der Kanal wieder in die Isar und man reiht sich zwischen die Party-Flosse ein, deren Live-Bands man schon von weitem hört. Im Naturschutzgebiet um Georgenstein ist dann allerdings Ruhe. Keine Blasmusik und kein Anlegen an den Kiesbänken, da seltene Tierarten nicht gestört werden sollen.</p>
<p>Auf Höhe Buchenhein (ca. 3km nach der Kanaleinmündung) kommt ein Wehr. Auf der linken Seite weist einem ein blaues Schild den Weg: ganz links halten und in den Kanal einbiegen. Nach nur wenigen Metern paddelt man zur Anlegestelle am rechten Ufer, trägt das Boot über einen Kiespfad vom Kanal ca. 50 m zur Isar wo man die Fahrt fortsetzten kann.</p>
<p><em>Wehr Buchenhain bis Wehr Grosshesselohe (ca. 7 km):</em></p>
<p>Langsam verliert die Isar an Schnelligkeit. Unter der Grünwalder Brücke durch paddelt man bis zum nächsten Wehr kurz vor der Grosshesseloher Brücke. Im seichten Wasser legt man geradeaus an einer kleinen Staumauer an und trägt das Boot über eine kleine Beton-Schräge über die Schwelle.</p>
<p><em>Alternative auf dem Kanal:</em></p>
<p>Sollte die Isar sehr wenig Wasser haben, muss man nach Buchenhain zwischen den Flossen den Kanal befahren und wegen der geringen Strömung ziemlich viel paddeln. Zweites Wehr in Buchenhain, und drittes Wehr in Grünwald. An der Grünwalder Brücke kann man beim Brückenwirt einkehren und am Isarhochufer an der S-Bahnstation Höllriegelskreuth (S7) mit der S-Bahn nach München fahren.</p>
<p><em>Wehr Grosshesselohe bis Tierparkbrücke bzw. Flaucher (3 km):</em></p>
<p>Durch kleinere Stromschnellen lässt man sich die nächsten 2 km treiben, legt an der Marienklausenbrücke (Holz-Fußgängerbrücke) links an und umträgt die Staustufe bei dem Haus der Wasserwacht. Evtl ist die Bootrutsche rechts mit massiven Schlauchbooten und geübten Paddlern auch befahrbar, haben wir aber nicht probiert <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Entweder beendet man die Tour an der Tierparkbrücke, legt links an und tritt mit der 50m weiter gelegenen U-Bahn-Station (U3 Thalkirchen/Zoo) den Heimweg an oder man legt etwas weiter an den Flaucherkiesbänken an und lässt den Tag mit einem Grillabend ausklingen.</p>
<p>Weiterfahrt bis zum Flaucherstag ist möglich. Dort im mittleren Stegstück das Boot über die Staustufen tragen. Weitere Anlegemöglichkeiten: Brudermühlbrücke (U1 Candidplatz ca. 500 m)</p>
<p>Alternative auf dem Kanal:</p>
<p>Nach einer kleinen Brücke muss man bei der Ampel links in den Kanal für die Flöße abbiegen. Dort ist eine kleine Rutsche die man durchaus auch mit dem Schlauchboot wagen kann und es kommen noch ein paar kleinere &#8220;Stromschnellen&#8221;.</p>
<p>Bei der Floßlende ist dann Endstation und man kann sich im gleichnamigen Restaurant direkt daneben ein Bier und gutes Essen schmecken lassen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die harten Fakten:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad:</strong></p>
<ul>
<li>auch für ungeübte Matrosen geeignet,      gemütliches paddeln ist angesagt, wenngleich am nächsten Tag Muskelkater      in den Armen winken könnte <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>nur wenige sehr kleine Stromschnellen,      Bäume und kleine Felsen als Hindernisse im Wasser; mit einem stabilen Boot      kann nix passieren. Mit einem weniger stabilen muss man schneller Paddeln,      als wir das gemacht haben J</li>
<li>Boote umsetzen durch Wehre nötig (alle      Wehre und Landestellen sind ausgeschildert), Floßrutschen sind nicht für      Schlauchboote geeignet</li>
</ul>
<p><strong>Dauer:</strong></p>
<ul>
<li>ab Wolfratshausen 7 Std</li>
<li>ab Icking 6 Std</li>
</ul>
<p><strong>Länge (nur ungefähre Angaben)</strong></p>
<ul>
<li>Wolfratshausen -Tierpark München ca. 27      km</li>
<li>Ickinger Wehr – Tierpark München ca. 23      km</li>
</ul>
<p><strong>Anfahrt </strong></p>
<p>Mit der S7 von München nach Wolfratshausen oder Icking.</p>
<p><strong>Wichtige Infos:</strong></p>
<ul>
<li>Wasserstand:<br />
Hochwassernachrichtendienst <a href="http://www.hnd.bayern.de/" target="_blank">www.hnd.bayern.de</a></li>
<li>Wetter:<br />
Deutscher Wetterdienst <a href="http://www.dwd.de/" target="_blank">www.dwd.de</a></li>
</ul>
<p><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://www.google.de/maps?ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Truderinger+Stra%C3%9Fe+150,+M%C3%BCnchen+81825+M%C3%BCnchen,+Bayern&amp;ll=47.963261,11.550751&amp;spn=0.441392,0.878906&amp;z=10&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test meines neuen Edelrid-Kletterseils</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/03/test-meines-neuen-edelrid-kletterseils/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach gut 5 Jahren, in denen ich wohl ca. 3 Jahre aktiv damit kletternd unterwegs war, habe ich beschlossen, dass mein altes Kletterseil ausgediehnt hat, und habe mir deshalb ein nigelnagelneues Edelrid Falcon Einfachseil gegönnt.
Erstmal die wichtigsten Fakten:
Länge: 60 Meter
Sturzzahl: 6
Durchmesser: 9,4 mm, Typ Einfachseil
Mantelverschiebung: 0mm
Gewicht pro Meter: 58g
Hersteller: Edelrid
Die Sturzzahl von 6 ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gut 5 Jahren, in denen ich wohl ca. 3 Jahre aktiv damit kletternd unterwegs war, habe ich beschlossen, dass mein altes <a href="http://www.bergfreunde.de/klettern/kletterseile/" target="_blank" >Kletterseil</a> ausgediehnt hat, und habe mir deshalb ein nigelnagelneues <a href="http://www.bergfreunde.de/klettern/kletterseile/einfachseile/edelrid+falcon+94+mm+einfachseil.html" target="_blank" >Edelrid Falcon Einfachseil</a> gegönnt.<span id="more-973"></span></p>
<p>Erstmal die wichtigsten Fakten:<br />
Länge: 60 Meter<br />
Sturzzahl: 6<br />
Durchmesser: 9,4 mm, Typ Einfachseil<br />
Mantelverschiebung: 0mm<br />
Gewicht pro Meter: 58g<br />
Hersteller: <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/edelrid/" target="_blank" >Edelrid</a></p>
<p><a href="http://www.bergfreunde.de/out/pictures/z1/sol_308-0044-70l_z1.jpg"><img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Kletterseil Edelried" src="http://www.bergfreunde.de/out/pictures/z1/sol_308-0044-70l_z1.jpg" alt="Kletterseil Edelried" width="240" height="180" /></a>Die Sturzzahl von 6 ist in meinen Augen nicht gerade überragend, da gibt es wirklich besseres. Aber ich bin eh nicht der Freund von häufigen Stürzen, sondern eher der Typ Sicherheitskletterer, insofern spielte das keine so große Rolle bei der Kaufentscheidung. Wichtiger war mir ein akzeptables Gewicht sowie ein relativ geringer Durchmesser, da es dann in meinen Augen leichter händelbar ist.Im Wesentlichen klettere ich zur Zeit ja in der Halle, aber wenn’s im Sommer endlich wieder in die Berge geht, will ich auf langen Zustiegen auch nicht unbedingt mehr Gewicht im Rucksack haben, als nötig.</p>
<p>Weiterhin ausschlaggebend war für mich die dynamische Seildehnung. Insbesondere beim Toprope-Klettern ist es ziemlich doof, wenn sich das Seil weit ausdehnt und man den Kletterpartner eigentlich nicht wirklich unter Kontrolle hat <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber noch viel wichtiger, als die nackten Zahlen sind ist in meinen Augen das &#8220;Feeling&#8221; beim Klettern. Und da kann ich nur sagen: ich bin begeistert. Möglicherweise nur deshalb, weil mein altes Seil mittlerweile wirklich austauschwürdig, spröde uns vor allem dreckig war, aber so oder so: es macht richtig Spaß mit dem neuen zu Klettern.</p>
<p>Bei <a href="http://www.bergfreunde.de" target="_blank" >Bergfreunde.de</a> gibt es das Seil zur Zeit noch für 161,88 Euro (ansonsten 183,95 Euro). Wenns jemand vorher testen will, können wir gern mal zusammen klettern gehen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>BANFF Mountain Film Festival World Tour in München</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2010/02/banff-mountain-film-festival-world-tour-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourenberichte.com/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[Dank eines glücklichen Zufalls, dank meiner Co-Bloggerin Doris und dank dem Freiluft-Blog komme ich in den Genuss, mir die Premiere der BANFF Mountain Film Festival World Tour in München anzusehen.
Sechs Filme werden bei der World Tour gezeigt:


Take a seat
Mein persönlicher Favorit unter den sechs Filmen des BANFF Mountain Film Festivals: Dominic Gill hat im Wesentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank eines glücklichen Zufalls, dank meiner Co-Bloggerin <a href="/author/doris">Doris </a>und dank dem <a target="_blank" href="http://www.freiluft-blog.de/2010/02/gewinner-der-banff-mountain-film-festival-tickets/">Freiluft-Blog</a> komme ich in den Genuss, mir die Premiere der <a target="_blank" href="http://www.banffmountainfilm.de/">BANFF Mountain Film Festival World Tour</a> in München anzusehen.<br /><span id="more-905"></span><br />
Sechs Filme werden bei der World Tour gezeigt:</p>
<ol>
<strong>
<li><a target="_blank" href="http://www.takeaseat.org">Take a seat</a></li>
<p></strong>Mein persönlicher Favorit unter den sechs Filmen des BANFF Mountain Film Festivals: Dominic Gill hat im Wesentlichen zwei Dinge dabei, als er im Norden Alaskas seine Tour startet: eine Kamera und ein Tandem. Mit diesem Tandem will er mal eben runter nach Ushuaia (südlichste Stadt Südamerikas) radeln, knapp 30.000 Kilometer. Auf dem Weg bittet er wildfremde Menschen, ihn zu unterstützen: „<a target="_blank" href="http://www.takeaseat.org">Take a Seat</a>“. Neben der sportlichen Herausforderung, der sich Dominic stellt, will er mit dem Projekt Spendengelder für <a target="_blank" href="http://www.justgiving.com/takeaseat">„Hope&amp;Homes for Children“</a> sammeln. <br />
  <iframe height="300" width="500" src="http://www.takeaseat.org/movs/trailer.swf"><br />
Dein Browser unterstützt keine IFrames. Schau Dir den Trailer auf <a href="http://www.takeaseat.org">www.takeaseat.org</a> an!<br />
</iframe></p>
<p><strong>
<li>First Ascent – The impossible Climb (24 Minuten)</li>
<p></strong><br />
Ein Film über Chris Sharma bei seinem Versuch eine Kalksteinwand am Mount Clark in Kalifornien zu erklettern, was vor ihm noch niemand gemacht hat. Spannend!<br />
<strong>
<li>Mountain Sports (6 Minuten)</li>
<p></strong><br />
Guillaume Broust ist Kletterer und Fotograf. Der Film dokumentiert DAS Foto, auf dem er in einem winzig kleinen Moment, die Sportarten Klettern, Skifahren, Snowboarden, Paragliding und Base-jump vereinen will. Gutes Timing ist gefragt.<br />
<strong>
<li>Speedflying (10 Minuten)</li>
<p></strong><br />
Diese wilde Kombination aus Skifahren und Paragliding kennt man eigentlich nur aus sehr action-geladenen Szenen. Dieser Film ist anders und schon die Musik unterstützt die sehr emotionalen Momente, die die sechs Speedflyer auf ihrem Weg vom Mont-Blanc-Gipfel bis ins Tal von Chamonix erleben dürfen. Besonders bemerkenswert: nicht ein einziger Schnitt unterbricht den Film.<br />
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<li><a target ="_blank" href="http://africarevolutionstour.blogspot.com/">Africa Revolutions Tour</a></li>
<p></strong>Sechs Kajaker, auf ihrem Weg durch Afrika. In den Wasserfällen von Madagaskar und im legendären weißen Nil suchen sie ihren Kick im perfekten Fluss. Die Gruppe bereist dabei 13 verschiedene Länder Afrikas. Ganz nebenbei leisten sie während ihrem Abenteuer noch Entwicklungshilfe und installieren im Rahmen des <a target="_blank" href="http://www.suncatchersproject.org/">Sun Catchers Project</a> eine ganze Reihe an Solarkochern.</li>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/grDAdY-GIz4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/grDAdY-GIz4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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<li>Project Megawoosh</li>
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<br />Das von youtube und Facebook bereits hinlänglich bekannte Project Megawoosh hat’s tatsächlich auch in die besten Outdoor-Filme geschafft. Bruno Kammerl will die längste Wasserrutsche der Welt bauen. Startpunkt am Gipfel des Matterhorn. Heute begnügen wir uns mit der wohl spektakulärsten Rutsche der Welt.</li>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lkwh4ZaxHIA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
</ol>
<p>Alles in allem ein sehr kurzweiliger Filmeabend, den ich wirklich nur empfehlen kann. Das „BANFF“ tourt noch bis 01.04.2010 durch Deutschland und im Anschluss durch die Schweiz. Termine für Deine Stadt findest du <a target="_blank" href="http://www.banffmountainfilm.de/tickets/">hier</a>. In München wars das allerdings leider schon wieder.</p>
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