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	<title>Tourenberichte.com - Der Berg- und Freizeit-Blog &#187; Rainer Frank</title>
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		<title>Heute im Test: Der Half Dome Kletterhelm von Black Diamond</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Half Dome Kletterhelm von Black Diamond ist ein wunderbar leichter Helm mit einer angenehmen Passform. Auch die Mütze beim Eisklettern hat unter dem Helm nicht gestört und wie mir langhaarige Kolleginnen bestätigt haben kommt man auch mit voluminöserem Haar gut damit klar. Über das Design will ich nicht zu viel Worte verlieren. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Half Dome Kletterhelm von <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/marken/black-diamond/">Black Diamond</a> ist ein wunderbar leichter Helm mit einer angenehmen Passform. Auch die Mütze beim <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/eisklettern/">Eisklettern</a> hat unter dem Helm nicht gestört und wie mir langhaarige Kolleginnen bestätigt haben kommt man auch mit voluminöserem Haar gut damit klar. Über das Design will ich nicht zu viel Worte verlieren. Es ist halt ein Helm,<span id="more-1348"></span> der sieht in meinen Augen immer irgendwie doof aus. Aber mein knall-orangenes Modell sieht man wenigstens <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zu den Fakten:<br />
Beim Half Dome handelt es sich um einen Hybridhelm, das heißt es ist eine Mischung aus einer harten Außenschale mit einem <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/hybridhelme/">zusätzlichen</a> Hartschaumelement. Der Helm eignet sich daher ideal zum Klettern und Bergsteigen. Mit 360 Gramm ist der Helm keineswegs störend, durch die gute Passform hab ich häufig vergessen, dass ich ihn auf habe.<br />
Laut Herstellerangabe passen Köpfe von 53 bis 61 cm Kopfumfang unter die mit einer Schnellverstellung versehenen Kopfbedeckung.<br />
Für die Höhlen- oder Nachtaktiven hat Black Diamond den Helm mit 4 Stirnlampenhalterungs-Clips versehen. Ich hingegen profitiere eher von den Belüftungsschlitzen.<br />
Die Länge des Kinnriemens wird mit einem leider zu klein geratenen Gummiband fixiert. Sowohl das Einstellen als auch das Schließen des Kinnriemens erfordert dadurch Geduld und ist &#8211; insbesondere zum Beispiel mit Handschuhen- schwierig.<br />
Wichtiger war mir aber, dass der Helm im wesentlichen passt. Und das tut er ja <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn er mal einen richtigen Steinschlag abwehren musste, update ich diesen Bericht und geb Euch Bescheid, wie er sich geschlagen hat <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gut verpacktes Bergsteiger-ABS &#8211; das Klettersteigset &#8220;Skysafe&#8221; von Skylotec im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 07:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rein optisch besticht das Skysafe Klettersteigset von Skylotec durch sein nützliches und trotzdem schönes Design. Auch die im Skylotec-Look gehaltenen Farben schwarz und orange sind &#8211; auch wenn dies für die Leistung unerheblich ist &#8211; gut gewählt.
Nun aber zu den wichtigen Kriterien:
Durch die eingearbeiteten Gummizüge der in Y-Form angebrachten Bänder wird ein Verknoten und Hängenbleiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein optisch besticht das Skysafe Klettersteigset von <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/marken/skylotec/">Skylotec</a> durch sein nützliches und trotzdem schönes Design. Auch die im Skylotec-Look gehaltenen Farben schwarz und orange sind &#8211; auch wenn dies für die Leistung unerheblich ist &#8211; gut gewählt.<br />
Nun aber zu den wichtigen Kriterien:<span id="more-1342"></span><br />
Durch die eingearbeiteten Gummizüge der in Y-Form angebrachten Bänder wird ein Verknoten und Hängenbleiben verhindert und trotzdem ein sicheres und flexibles Handling ermöglicht. Für eine Rast am <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/klettersteig-ausruestung/">Klettersteig</a> sind sie aber natürlich zu lang. Hier empfehle ich immer einen zusätzlichen Rastkarabiner an einer kurzen Bandschlinge dabei zu haben.<br />
Auch die in Plastik eingefassten Edelstahlkarabiner (Neuheit! (also der Stahl, nicht die Karabiner)) sind durch den Key Lock Verschluss und die große Öffnung (31mm) schnell und sicher zu bedienen und trotz Stahl genauso leicht, weil weniger voluminös, als Aluminiumkarabiner.<br />
Inwieweit die Plastikeinfassung härteren Kletterbedingungen stand hält wird sich zeigen. Rostfrei ist der INOX-Stahl natürlich und der Key Lock Verschluss ist meiner Meinung nach das am einfachsten zu bedienenste Karabinersystem.<br />
In dem Päckchen oberhalb der am Gurt zu befestigenden Bandschlinge verbirgt sich der Bandfalldämpfer. Das ABS der Bergsteiger ist hier sowohl stylish als auch sinnvoll verpackt und geht so nicht im Weg um. Getestet habe ich &#8211; der Sicherheitskletterer &#8211; bisher nicht, wie gut die Wirbelsäule im Falle eines Falls wirklich gedämpft wird, aber sollte es mir passieren, werde ich den Bericht umgehend updaten <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Das Gesamtgewicht von 540g ist im Vergleich mit anderen Klettersteigsets im Mittelmaß und auch im Umgang völlig in Ordnung. Der Preis von ca. 90,- € ist angesichts der Leistung durchaus gerechtfertigt.</p>
<p>Hier nochmal die Daten übersichtlich zusammen gefasst:</p>
<p>Konstruktion:     Klettersteigset in Y-Form<br />
Bremssystem:     Bandfalldämpfer<br />
Karabiner:     2 x INOX-Stahlkarabiner; Schnapperöffnung: 31 mm<br />
Bruchlasten:     27 kN/ 7 kN/ 7 kN (längs/ quer/ offen)<br />
Verschluss:     automatisches Verriegelungssystem + Key-Lock<br />
Gewicht:     ca. 540 g<br />
Extras:     eingearbeitete Gummizüge</p>
<p>Insgesamt bin ich mit dem seinem Namen gerecht werdenden <a target="_blank" href="http://www.bergfreunde.de/skylotec-skysafe-klettersteigset/">Skysafe</a> sehr zufrieden und es ist für die Klettertouren, die ich mache, absolut geeignet!</p>
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		<title>Reise nach Val Bregaglia</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/09/reise-nach-val-bregaglia/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergell / Val Bregaglia]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Engadin]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiketour]]></category>
		<category><![CDATA[Skitour / Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie erlaubt der Job zurzeit nicht wirklich viel Zeit in den Bergen zu verbringen, geschweige denn darüber hier auch noch zu berichten. Trotzdem, oder gerade deshalb: irgendwann braucht man ja mal eine Auszeit, und die gönnen wir uns für ein langes Wochenende im Bergell (italienisch Val Bregaglia) in der Schweiz.
Wem auch immer ich erzähle, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6166/6190970079_9c79c91e44.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 2px; border: 0pt none;" title="Bergell - Bregaglia" src="http://farm7.static.flickr.com/6166/6190970079_9c79c91e44_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Irgendwie erlaubt der Job zurzeit nicht wirklich viel Zeit in den Bergen zu verbringen, geschweige denn darüber hier auch noch zu berichten. Trotzdem, oder gerade deshalb: irgendwann braucht man ja mal eine Auszeit, und die gönnen wir uns für ein langes Wochenende im Bergell (italienisch Val Bregaglia) in der Schweiz.<br />
Wem auch immer ich erzähle, dass ich im Bergell war, die Reaktion ist immer die gleiche: &#8220;Wo?&#8221;. Deswegen erstmal ganz genau: <span id="more-1318"></span>Das Bergell ist das Tal der oberen Mera zwischen dem Malojapass (1&#8242;815 m ü. M.) und Chiavenna (333 m). Der obere und weitaus grösste Teil des Tals gehört zum Kreis Bergell des Schweizer Kantons Graubünden, der untere Teil zur italienischen Provinz Sondrio. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bergell">wikipedia</a> <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Wem das jetzt noch nicht reicht, der schaut auf der Karte und findet den Ort Soglio markiert: ein malerisches Bergdorf im schweizerischen Teil des Bergells, in dem wir uns für unser langes Wochenende niedergelassen haben: <a href="http://www.google.de/maps?q=Soglio+GR,+Schweiz&amp;hl=de&amp;ll=46.341239,9.547119&amp;spn=0.218529,0.617294&amp;sll=46.345269,9.597588&amp;sspn=0.10902,0.301437&amp;vpsrc=0&amp;t=h&amp;z=11" target="_blank">zur Karte</a></p>
<p>Wenn man im weitgehend Autofreien Soglio ankommt (einheimische dürfen rein, Gäste dürfen nur ihr Gepäck zum Hotel bringen und müssen dann auf einem der beiden großen Parkplätze parken), merkt man schon, dass die Zeit hier langsamer vergeht als anderswo. Wahrscheinlich ist sie sogar einige 100 Jahre mal komplett stehen geblieben. Entspreched ist hier die Welt auch noch in Ordnung.<br />
Für uns ist das hier das optimale Ziel: ausspannen, ein bisschen Kultur, sehr leckeres Essen und ganz Wesentlich: viel viel wunderschöne Landschaft, die immer eher wie gemalt wirkt. Kein Wunder, dass Maler wie Giovanni Segantini oder die Künstlerfamilie Giacometti hier zu Hause waren.</p>
<p>Wer keinen unnötigen Komfort braucht, sondern eher das Besondere mag, dem empfehle ich das <a href="http://www.palazzosalis.ch">Hotel Palazzo Salis in Soglio</a>. Es wurde im 17ten Jahrhundert erbaut und wird seit über 100 Jahren als Hotel genutzt. Wer hier einchecked, lässt sich auf eine Zeitreise ein. Man darf wie gesagt kein 5-Sterne-Luxus-Bad erwarten,  das gab es halt zu dieser Zeit noch nicht. Dafür bietet das Hotel charmant und individuell eingerichtete Zimmer, wobei keines dem anderen gleicht. Rainer Maria Rilke war hier übrigens auch zu Hause und sein Bücherregal steht noch heute in einem der Hotelzimmer. An dieser Stelle aber gleich noch eine Warnung für Ängstliche. In diesem Hotel spukt es. Ein Auszug aus dem Gästeinformationsblatt im Hotel:<em><br />
&#8220;Es gibt Geräusche in unserem Haus. Zwar [nur] zur Geisterstunde hört man die schweren Schritte des Ritters Batista und die Seufzer seiner Tochter Violanta, während 24 Stunden im Tag jedoch die Geräusche der Nachbarn seitlich, oben und unten, die ihrerseits auch Ihre Geräusche wahrnehmen. Wir empfehlen: gegenseitige Rücksichtnahme und in Härtefällen Oropax&#8221;</em></p>
<p>Oropax haben wir übrigens keine gebraucht, obwohl das Hotel ausgebucht war. Der Ritter und seine Tochter geistern da aber wirklich rum.</p>
<p>Die Landschaft, die das Bergell zu bieten hat, kann man kaum in Worte fassen. Die 3.000er-Gipfel von Sciora, Piz Cengalo und Piz Badile ragen über das Bergell empor und Laden Bergsteiger und Kletterer herausfordernd ein, sie zu besteigen.<br />
Doch das Bergell bietet auch für den Wanderer ohne Kletterausrüstung ein Paradies aus gut markierten Wegen und Steigen unterschiedlichster Schwierigkeiten. Vom kinderwagentauglichen Panoramaweg bis zum exponierten Sportklettersteig ist eigentlich alles dabei, was das Wanderer- und Bergsteigerherz begehrt.</p>
<p>Dem aber noch nicht genug. Das Bergell, das übrigens gerade mal 1800 Einwohner zählt, hat noch mehr zu bieten: Die Künstlerfamilie Giacometti sowie Maler wie Giovanni Segantini oder Varlin (Willy Guggenheim) haben in dem Tal Ihre Spuren hinterlassen, sodass sich hier heute Museen und Galerien finden, die nicht nur als Schlechtwetteralternative einen Besuch wert sind. Besonders empfehlenswert ist meiner Ansicht nach das Ciäsa Grande: in einem unterirdischen Ausstellungsraum kann man Werke von Gioavanni, Alberto und Diego Giacometti sowie Augustu Giacometti und Varlin besichtigen. Aber auch über die Geschichte des Lebens im Bergell, die Menschen und die Tiere des Tals, weiß das Museum allerhand zu berichten und ist damit auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
<p>In Vicosoprano sind übrigens noch weitere Spuren der Vergangenheit sehr gut ersichtlich. Über die Hexenprozesse aus der zweiten Hälfte des 17. Jhs. gibt es noch einige Aufzeichnungen, sodass Frau Renata Giovanoli-Semadeni noch heute darüber berichten kann. Insbesondere Familien mit Kindern würde ich ihre spannenden Führungen empfehlen. (Anmeldung per Mail unter <a href="mailto:rengiosem@gmx.ch">rengiosem@gmx.ch</a></p>
<p>Damit auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kommen, sei hier noch ein Besuch eines Crotto empfohlen: die Crotti sind natürliche Felsenhöhlen unter dem Geröll alter Erdrutsche, die für das Tal typich sind. Weil hier unten eine gleichbleibende Temperatur vorherrscht, können einheimische Produkte wie Käse, Würste und Bündnerfleisch aufbewahrt und gereift werden. Einige Crotti sind &#8220;nur&#8221; soziale Begegnungsstätten, in Valchiavenna (Italien) sind einige zu Restaurants geworden, in denen man die regionalen Spezialitäten schmecken kann.</p>
<p>Fazit: ein Tal, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist und in dem die Welt noch in Ordnung ist. Das optimale Reiseziel, um auszuspannen und Ruhe zu genießen und auch um richtig schöne Wanderungen und Bergtouren zu machen. Weitere Infos bietet die offizielle Webseite des Toursimusbüros Bergaglia Engadin Tourismo: <a href="http://www.bregaglia.ch/">www.bregaglia.ch</a></p>
<p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6006/6191489558_d8d819ffb3.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6006/6191489558_d8d819ffb3_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm7.static.flickr.com/6138/6191488900_8c70431af6.jpg"><img class="alignnone" style="margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6138/6191488900_8c70431af6_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm7.static.flickr.com/6174/6191486530_3ab85b2096.jpg"><img class="alignnone" style="margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6174/6191486530_3ab85b2096_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm7.static.flickr.com/6158/6191487610_863147f3d3.jpg"><img class="alignnone" style="margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6158/6191487610_863147f3d3_m.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm7.static.flickr.com/6169/6191487894_8f8d1148e2.jpg"><img class="alignnone" style="margin: 5px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6169/6191487894_8f8d1148e2_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>St. Anton am Arlberg –  wo keine Wünsche offen bleiben</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 18:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Anton am Arlberg ist eines der bekanntesten Skigebiete in Österreich und gehört zu den schneesichersten Skiregionen in den Alpen, weshalb hier meist bis weit in den Frühling hinein dem Pistenspaß keine Grenzen gesetzt sind. Ganze 460 Pistenkilometer gilt es hier zu entdecken. So ist auch bei einem längeren Aufenthalt für Abwechslung gesorgt. Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Anton am Arlberg ist eines der bekanntesten <a href="http://www.skigebiete-test.de/skigebiete/oesterreich" title="Skigebiete Österreich">Skigebiete in Österreich</a> und gehört zu den schneesichersten Skiregionen in den Alpen, weshalb hier meist bis weit in den Frühling hinein dem Pistenspaß keine Grenzen gesetzt sind. <span id="more-1312"></span>Ganze 460 Pistenkilometer gilt es hier zu entdecken. So ist auch bei einem längeren Aufenthalt für Abwechslung gesorgt. Hier ist für jeden etwas dabei. Neben 112 km der blauen und 138 km der roten Kategorie hat das Skigebiet auch 33 km Pisten der schwarzen Kategorie anzubieten. Während abenteuerlustige und sehr geübte Skifahrer in vielen anderen Skigebieten oft zur kurz kommen, können sie sich hier also richtig austoben. Zudem stehen weitere 180 km an Skirouten zur Verfügung. Die Skiroute mit der Nummer 18 ist besonders spektakulär, aber nur für Skifahrer mit Erfahrung und ausreichender Kondition zu empfehlen. Dank des riesigen Netzes an einfachen Pisten, haben auch Anfänger die Möglichkeit, das gesamte Gebiet zu erkunden, ohne auf schwierigere Pisten wechseln zu müssen. Am Fuße des Gampen befindet sich zudem mehrere Übungsareale mit Kidspark und den Übungshängen der verschiedenen Skischulen, die viele Kurse für die verschiedensten Bedürfnisse anbieten. Wollen Eltern die Pisten einmal ohne den Nachwuchs erkunden, könne sie die Kleinen im Skikindergarten abgeben, wo sie von erfahrenem Personal betreut werden und viele neue Freunde finden können.<br />
St. Anton ist aber auch ein wahres Paradies für alle Snowboarder. Denn die vielen Pisten sind natürlich auch bestens für Snowboarder geeignet. Außerdem hat man hier die Möglichkeit, auch abseits der Pisten durch den Schnee zu pflügen. Nicht zu vergessen ist aber auch der St. Anton Park, der 2009 neu konzipiert wurde und mit tollen Elementen und Features aufwartet. Hier gibt es verschiedene Lines (Pro, Kicker und Jib).<br />
Auch für Après Ski Fans gibt es hier nichts zu vermissen. St. Anton am Arlberg ist weithin für seine Après Ski Bars bekannt. Im ganzen Skigebiet verteilt finden sich Skihütten. Aber auch im Tal finden sich vor allem im Zentrum zahlreiche Bars. Von der kubanischen Cocktailbar bis hin zur urigen österreichischen Kneipe ist hier alles geboten. </p>
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		<title>Spendenaufruf für Ostafrika</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja ziemlich ruhig gewordenauf meinem Blog: zu viel Arbeit, zu viel Berge, zu viel Mountainbiken, um auch noch etwas für Tourenberichte zu schreiben. Aber ich gelobe Besserung 
Für hier will ich nur mal ganz kurz einen kleinen Spendenaufruf meines Arbeitgebers weiter tratschen. In Ostafrika sind aufgrund der lang anhaltenden Dürreperiode Millionen von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja ziemlich ruhig gewordenauf meinem Blog: zu viel Arbeit, zu viel Berge, zu viel Mountainbiken, um auch noch etwas für Tourenberichte zu schreiben. Aber ich gelobe Besserung <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Für hier will ich nur mal ganz kurz einen kleinen Spendenaufruf meines Arbeitgebers weiter tratschen. In Ostafrika sind aufgrund der lang anhaltenden Dürreperiode Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht. Auch Du kannst helfen, denn jeder Euro wird gebraucht.<br />
Bei der gemeinsamen Spendenaktion von <a href="http://www.mietwagen-auskunft.de">mietwagen-auskunft.de</a> und der Onlinemarketingagentur <a href="http://www.catbirdseat.de">Catbird Seat</a> kannst Du schnell und sicher helfen. </p>
<p>Die hungernden Menschen werden es Dir danken!</p>
<p><iframe src="http://pagewidget.fundraisingbox.com/mini/wirhelfenafrika.html" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:300px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abenteuer Chile</title>
		<link>http://www.tourenberichte.com/2011/04/abenteuer-chile/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 01:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir vor einigen Tagen (ein genaues Zeutgefuehl habe ich hier leider nicht mehr) noch den Gletscher am Lago Argentino bestaunt haben, sind wir nun mit dem Bus von El Calafate nach Puerto Natales (Chile) gereist.
Die Fahrt gestaltet sich erstmal recht eintoenig. Die Patagonische Steppe wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant. Auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir vor einigen Tagen (ein genaues Zeutgefuehl habe ich hier leider nicht mehr) noch den Gletscher am Lago Argentino bestaunt haben, sind wir nun mit dem Bus von El Calafate nach Puerto Natales (Chile) gereist.</p>
<p><span id="more-1283"></span>Die Fahrt gestaltet sich erstmal recht eintoenig. Die Patagonische Steppe wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch mehr: Nicht Fuchs und Hase, sondern Pfaue und Greifvoegel sagen sich hier Gute Nacht. Die asphaltierte Strasse laeuft schnurgerade durch die Steppenlandschaft. Wenn etwa nach einer halben Stunde  der Bus mal eine Kurve faehrt, dann schrecken schon alle Passagiere auf und fragen sich, was denn jetzt los ist. Die Fahrt dauert angeblich rund 5 Stunden. Mehr oder weniger, so genau weiss man das hier nicht. Haengt ja auch davon ab, wie schnell das an der Grenze alles von statten geht. Nach gut 4 Stunden Fahrt verlassen wir naemlich Argentinien. Im Grunde stellt man sich nur ewig lange an einen Schalter an, um einen Ausreisestempel in den Pass zu bekommen. Ausserdem bekommt man ein kleines Zettelchen fuer die Einreise in Chile ausgehaendigt. Wer bin ich, woher bin ich, was mach ich hier und &#8211; ganz wichtig &#8211; irgendwas beim Zoll anzugeben? Noe, eigentlich nicht. Uneigentlich ist aber die Einfuhr von bestimmten Pflanzlichen und tierischen Produkten untersagt, wie zum Beispiel Aepfel, die wir dummerweise dabei haben. Zwischen Argentinien und Chile gibt es Gott sei Dank 2 KM Niemandsland, in der Zeit habe ich die Fruechte dann eben aufgegessen. In gegessenem Zustand duerfen sie naemlich importiert werden. Nach einer unendlich langen Grenzkontrolle geht es dann endlich weiter.</p>
<p>In Purto Natale merkt man recht deutlich, dass diese Gegend nochmal viel aermer ist, als das wohl eher durch Tourismus reich gewordene Saedtchen El Calafate. Die Stromleitungen hier haengen fast schon zum Greifen weit herab, und die Verkabelung ist wirklich abenteuerlich. Wie ich gerade an einem PC sitzen kann, UND Internet-Anschluss habe, ist mir ein absolutes Raetsel.</p>
<p>Am Tag unserer Ankunft haben wir noch eben die Weiterfahrt nach Punta Arenas am Samstag organisiert, uns ausserdem unseren Reiseplan ueber den Haufen geworfen: Eigentlich war geplant, zwei Tagestouren in den Nationalpark Los Torres del Paine zu unternehmen. Dabei haben wir die Dimensionen des Pakrs aber unterschaetzyt. An einem Tag rein UND wieder rausfahren ist quasi unmoeglich, oder mindestens sinnlos. So haben wir uns ueberzeugen lassen, dass es fuer uns die beste Alternative waere, einen Mietwagen, zwei Schlafsaecke und ein Zelt auszuleihen, und damit eine Nacht im Park zu bleiben.</p>
<p>Gesagt getan, mieteten wir einen Nissan Patrol (ohne Allrad geht hier nix) sowie besagtes Outdoor-Equipment und machten uns am naechsten Morgen auf in unser Abenteuer. Etwa 20 KM nach Puerto Natales ist die Zivilisation nur noch an der Teerstrasse zu erkennen, die kurz danach in einen Erdweg uebergeht. Der Nissan Patrol ist nicht so zuverlasessig, wie wir ihn gerne gehabt haetten. Leider geht der Motor immer wieder aus, wenn man ein bisschen Gas gibt. Da uns das schon auf der Teerstrasse passiert ist, beschliessen wir nach dem dritten MotorAussetzer, das Fahrzeug zurueck zu bringen, solange es noch faehrt und kehren also um.</p>
<p>Wir haben zum Glueck doch irgendwann wieder Handznetz und erreichen den Vermieter. Er sagt, dass er uns in seinem Office erwartet. Tatsaechlich hat er sich aber ins Auto gesetzt und ist uns entgegengefahren, um den Nissan anstandslos in einen Mitsubishi zu tauschen, mit dem wir unser Glueck erneut versuchen.</p>
<p>Mit dem Mitsubishi haben wir mehr Glueck und finden auch bald die neue Strasse, die zum Nationalpark gebaut wurde. Nein, nein, geteert ist sie nicht. Schlagloechfreie Strassenstuecke sind eine absolute Seltenheit und ich bin reht froh, dass der Jeep das recht gut wegzustecken scheint.</p>
<p>Wir entscheiden uns, den Park vom Sueden aus zu erschliessen. Was uns hier erwartet ist atemberaubend. So viel und so schoene Landschaft habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.  Wir Fahren mit dem Jeep die Strasse durch den Park entlang und bleiben immer wieder fuer eine kurze Wanderung stehen, und erleben gigantische Ausblicke. Schliesslich steuern wir gegen 17 Uhr unseren Zeltplatz an. Vom Wegweiser her kann es nur noch ein paar Kilometer weit sein, aber die koennen sich bei diesen Strassenverhaeltnissen ziemliche in die Laenge ziehen. Wir fahren zu einer Bruecke, die wir wohl passieren mussen. Auf dem Schild davor steht sinngemaess sowas wie: &#8220;Die Bruecke ist alt und baufaellig, befahren nur bis 1.5 Tonnen und alle Passagiere muessen aussteigen. Keine Ahnung, wieviel der Mitsubishi wiegt, aber die Bruecke wirkt ohnehin viel zu schmal. Wir fahren besser einen Kilometer zurueck und fragen nochmal, oh wir da wirklich richtig sind. Der Guide sagt uns: &#8220;ja, ihr seid richtig&#8221; &#8230;.aehh&#8230;ja, und die Bruecke is aber doch recht schmal und wahrscheinlich wiegt der Jepp auch mehr, oder¿¿?&#8230; &#8220;Have you got a big car&#8230;if it´s 2 meters, than its ok&#8221;&#8230;naja, das wird dann wohl reichen. Wir fahren also wieder zur Bruecke und meine Beifahreren muss erstmal aussteigen, und mich dann CM fuer CM ueber die Bruecke lotsen, die dabei uebrigens besorgniserregend knarzt. Aber immerhin sind wir schmal genug. Rechts uns links ist noch ungefaehr Dreifinger breit viel Platz. Aber mei, das ist hier so. machen hier alle so.</p>
<p>20 schweisstreibende Minuten spaeter koennen wir endlich unser Zelt aufbauen und uns auch bald darin verkriechen. Wir suchen noch jemanden, bei dem wir den Zeltplatz bezahlen koennen, weil wir ja am naechsten morgen frueh los wollen. Wir finden niemanden, der unser Geld will, irgendwer gibt uns aber dann zu verstehen, dass der Geldeintreiber direkt zum Zelt kommt. Tut er nicht. Dann also ohne Geld &lt;smile&gt;</p>
<p>In der Nacht regnet und schneit es, daher brechen wir am naechsten morgen erst kurz nach Tagesanbruch (9 Uhr) auf um unser Tagesziel &#8220;Mirador Las Torres&#8221; = den Aussichtspunkt Las Torres zu erreichen. Auch jetzt regnet es immernoch, schneit in den hoeheren Lagen. Aber es gibt ja nur schlechte Kleidung, die wir heute nicht anhaben. Also ist alles gut.</p>
<p>Auf einem traumhaften, sehr abwechslungsreichen Pfad durch den Nationalpark erreichen wir schliesslich das Ziel. Und die Sonne scheint, wie bestellt. Der Rueckweg verlaeuft recht problemlos und ziemlich trocken. Und auch die Ueberfahrt ueber die eher schmale Bruecke meistern wir mittlerweile recht gut.</p>
<p>Nach zwei wahnsinnig erlebnisreichen Tagen kommen wir erschoepft aber gluecklich wieder in unserem Hostel in Puerto Natales an, von wo es morgen weiter geht nach Punta Arenas.  Das Abenteuer Chile ist also noch nicht vorbei&#8230;</p>
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		<title>Fuer Magdalena: Buenos Aires, El Calafate, Perito Moreno-Gletscher</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Magdalena!
Herzlich Willkommen auf dieser Welt. Erlebe Sie mit all Deinen Sinnen. Sie ist interessant, aufregend, spannend und verdammt schoen!
Lang lang ists her, dass es hier einen Eintrag gab, aber ich gelobe Besserung und will dafuer heute vom anderen Ende der Welt aus schreiben. Deswegen schonmal sorry: das Z ist beim Y und Umlaute sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Magdalena!<br />
Herzlich Willkommen auf dieser Welt. Erlebe Sie mit all Deinen Sinnen. Sie ist interessant, aufregend, spannend und verdammt schoen!</em></p>
<p><strong>Lang lang ists her</strong>, dass es hier einen Eintrag gab, aber ich gelobe Besserung und will dafuer heute vom anderen Ende der Welt aus schreiben. Deswegen schonmal sorry: das Z ist beim Y und Umlaute sind nicht existent, alles bisschen schwierig, aber wird schon werden&#8230;:-)<span id="more-1276"></span></p>
<p>Am Freitag haben wir uns auf den recht langen Weg nach Buenos Aires, Argentinien  gemacht. Mit dem Flugzeug sehr frueh morgens von Muenchen nach Madrid, von dort aus weiter in die Hauptstadt Argentiniens, die wir mit nur einer Stunde Verspaetung am Freitag abend (Ortszeit) erreichen.</p>
<p>Wir haben das Glueck und duerfen, bis wir zum eigentlichen Ausgangspunkt unsere &#8220;Patagonien-Reise&#8221; - El Calafate &#8211; weiterreisen wollen, bei Freunden unterschluepfen. Auf dem Weg zu Ihnen  mit dem Taxi, erlebe ich einen ersten kleinen Kulturschock. Das Taxi wird den Ratschlaegen von Freunden und Reisefuehrern folgend bei dem offiziellen Stand gebucht, damit die Fahrt registriert wird. Bezahlt wird im Voraus. Die Kriminalitaet in Buenos Aires ist um ein Vielfaches hoeher als ich es gewohnt bin, und das macht sich so ziemlich ueberall bemerkbar. Ob die Tatsache, dass der Taxifahrer den Zentralverriegelungsknopf betaetigt, sobald er etwas weniger symaptisch aussehende Typen auf der Strasse sieht, mir ein Gefuehl der Sicherheit vermittelt, oder  mich doch eher noch mehr verunischert, habe ich noch immer nicht abschliessend fuer mich bewertet. Der wirklich nette Taxifahrer waehlt den direktesten Weg, was ja eigentlich positiv ist, aber ich denke die Hauptstrassen waeren mir trotzdem lieber gewesen.</p>
<p>Die Verkehresregeln sind hier bestenfalls &#8220;nice-to-know&#8221;. Don´t watch the traffic lights, watch the traffic! Apropos lights: in den Vororten fahren Autos rum, die bei uns vor 50 Jahren schon keinen TUEV mehr bekommen haben, aber sie fahren. Leider gibts scheinbar oft keine Ersatzteile mehr fuer diese Kisten. Auch keine Gluehbirnen. Aber Licht wird ohnehin ueberschaetzt, viele Strassen sind ohnehin beleuchtet. Also was solls <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Man muss hier wohl alles zum einen gelassener sehen, zum anderen auch viel aufmerksamer sein, um nicht umzukommen&#8230;</p>
<p>Die etwa 40-minuetige Fahrt in einen Vorort von Buenos Aires laeuft bei mir ab wie in einem Film. Fuer europaeische Verhaeltnisse katastrophale Strassenverhaeltnisse, erwaehnte eigentlich schrottreife Autos,  und die ueberall gegenwaertige Angst vor kriminiellen Uebergriffen haben mich ziemlich beeindruckt. Wenn neben mir ein Haus in die Luft geflogen waere, haette mich das wohl auch nicht sonderlich gewundert, weil hier so ziemlich alles anders ist, als ich es vom geordneten Deutschland gewohnt bin.</p>
<p>Nach 25 Stunden Reisezit haben wir unseren vorlaeufigen Zielort erreicht. Hier haben wir am Samstag die Ehre, an einer argentinischen Taufe teilzunehmen, mitsamt dem darauffolgenden Tauffest. Sonntags machen wir uns auf &#8220;eigene Faust&#8221; aber ausgeruestet mit vielen vielen hilfreichen Tipss, mit dem Zug auf den Weg nach Buenos Aires, welches wir aufgrund zu wenig Zeit mit dem Bus erkunden. Diese Stadt ist so gross, so vielfaeltig, so bunt, so arm und so reich, so kontrastreich, so ueberwaeltigend, dass man die Eindruecke ohnehin nicht alle verarbeiten kann. Die Sonne geht uebrigens schneller unter als bei uns (soviel zum Thema im hellen Heim kommen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   &#8211; und steht mittags im Norden, nicht im Sueden) . Im Oben-Offen-Hop-on-hop-off-Bus wird es daher schnell kuehl, denn es ist ja schon Herbst hier, auch wenn das Wetter eigentlich noch recht gut ist. Die Stadt ist gross und eine Stadtrundfahrt dauert entsprechend lange, ist aber sehr empfehlenswert, insbesondere dann, wenn man wie wir nicht zu viel Zeit mitgebracht hat. Am naechsten Tag soll es ja schon nach Patagonien weitergehen.</p>
<p>Nach einem leckeren Asado-Steak von unseren ueberaus freundlichen Gastgebern, goennen wir uns nur ein wenig Schlaf und steigen um 3 Uhr morgens in das bestellte Taxi. Unsere Gastgeberin prueft nochmal, ob es sich auch wirklich um den angekuendigten roten Peugeot handelt, bevor sie die Tuer oeffnet. Wegen der Sicherheit. Und dann gehts ab zum nationalen Flughafen und von dort nach El Calafate, mit einem geografisch nicht ganz sinnvollen Zwischenstop in Ushuaia, der uns schonmal erahnen laesst, wie schoen die Landschaft am Ende unserer Reise sein wird.</p>
<p>In El Calafate Hier beginnt unsere Patagonienreise ja erst richtig. Eine atemberaubende Landschaft erwartet uns; schon die ersten Eindruecke, die wir vom Flughafen und vom Minibus aus sehen, sind atemberaubend. Unser Nachmittagsspaziergang zum Lago Argentino wird mehr als belohnt.</p>
<p>El Calafate ist eine Touristenhochburg. In dieser Gegend ist auch wohl ausser mit Touristen kein wirklich gutes Geschaeft zu machen. Ausser schoener Landschaft gibt es hier nicht viel. Das dafuer umso mehr!</p>
<p>Heute ging es mit einer organisierten Tour in den Nationalpark Los Glacieres (Die Gletscher), und wir starten die Tour &#8220;Big Ice&#8221;, die zwar mit 150.- Euro zzgl. ca. 20 Euro Parkeintritt nicht gerade umsonst ist, ihr Geld aber voellig wert war. Der Bus holt uns vor dem Hotel ab und bringt uns in den Nationalpark, wo wir erstmal die Abbruchkante des in den Lago Argentino kalbenden Perito-Moreno-Gletschers bestaunen koennen. Faszinierend schoen!</p>
<p>Dann gehts weiter, mit dem Schiff auf die andere Uferseite, und dann zu Fuss ca. 1 Stunde am Gletscher entlang. Und dann: Steigeisen an und ab aufs Eis. Unsere Guides suchen den besten Weg ueber das Geltscherfeld, finden ihn aber auch nicht immer auf anhieb. Die Landschaft hier ist in Bewegung, das merkt man recht deutlich. Dass es bei der Gletschertour fast durchgaenig regnet (zu anderen Zeiten schneit es), macht dank guter Klamotten nicht viel aus. Im Gegenteil: es unterstreicht das Outdoor-Feeling. Ob die Fotos, die ich nachreichen werde, allerdings dadurch besser geworden sind, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Heute goennen wir uns nochmal ein fuer ein Hostel recht luxurioeses Doppelzimmer im HOSTEL EL CALAFATE, das ich wirklich sehr empfehlen kann. Nicht nur die Doppelzimmer, auch die Schlafsaele und Waschraeume sehen gut und gepflegt aus. WiFi for free und PC-Benutzung fuer 6 Pesos / halbe Stunde. (5 Pesos = 1 Euro, ungefaehr).</p>
<p>Morgen gehts weiter nach Chile (Puerto Natales). Wenn ich da auch irgendwo mal wieder Internet finde, schreibe ich, was uns da erwartet hat.</p>
<p>Fotos werde ich gerne nachreichen, sobald ich wieder in Deutschland bin und das Material gesichtet ist <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Auf die Ammergauer Hochplatte (2.082m)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammergauer Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Ammergauer Hochplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es die letzte Woche &#8220;nur&#8221; auf die Rotwand ging, kam ich gestern mal wieder über die 2.000-Meter-Grenze, und zwar beim Aufstieg auf die Ammergauer Hochplatte.
Um 8 Uhr starten wir von München aus Richtung Ammergauer Alpen. Die A95 Richtung Garmisch, bei Oberau rechts nach Ettal und dann immer den Serpentinen folgen. Um 9.15 Uhr erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1257/5154569134_5b492ec95c.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1257/5154569134_5b492ec95c_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a>Nachdem es die letzte Woche &#8220;nur&#8221; auf die Rotwand ging, kam ich gestern mal wieder über die 2.000-Meter-Grenze, und zwar beim Aufstieg auf die Ammergauer Hochplatte.</p>
<p>Um 8 Uhr starten wir von München aus Richtung Ammergauer Alpen. Die A95 Richtung Garmisch, bei Oberau rechts nach Ettal und dann immer den Serpentinen folgen. Um 9.15 Uhr erreichen wir, kurz nach der österreichischen Grenze, den Parkplatz am Hof Ammerwald. Von hier starten wir zu Fuß die Tour auf die <strong>Ammergauer Hochplatte.<span id="more-1269"></span></strong>Erst geht es ein paar Meter flach in den Wald hinein, bis sich der Weg nach kurzer Zeit zu einem abwechslungsreichen Steig ändert, auf dem man dann auch bald an Höhe gewinnt. Wir queren mehrfach den neben uns fließenden Bach, einmal davon auf einer Brücke, erbaut von der MTU Aero Space. Ich dachte immer die machen irgendwas mit Raumfahrt, scheinbar aber auch Brücken. Nicht schön, aber spannend <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach ca. einer Stunde erreichen wir eine Weggabelung, von wo aus wur rechts weiter zum <strong>Wildalpjoch </strong>gehen. Von dort oben hat man schon eine wunderbare Aussicht, aber es wird noch besser.<br />
Ab dem Wildalpjoch wird der Steig ein kleines bisschen schwieriger und ist auch mit<strong> &#8220;Alpine Gefahren!&#8221;</strong> beschildert. Für einigermaßen Trittsichere Wanderer sollte aber auch die jetzt folgende Gratwanderung kein Problem sein, zumal die gefährlichsten Stellen mit Drahtseilen versichert sind. Auch im frühen November, wo der Weg immer wieder mal durch Schnee verborgen ist, haben wir dennoch kein großes Problem. Der Weg ist auch durchwegs recht gut markiert.</p>
<p>Nach insgesamt gut 2,5 Stunden haben wir die 1.000 Höhenmeter auf den 2.082 Meter hohen Gipfel bewältigt und genießen eine ausgiebige, sonnige, aber auch windige Gipfelrast mit einem traumhaften Panorama auf alles, was die Alpen zu bieten haben.</p>
<p>Damits uns nicht langweilig wird, gehen wir nicht den gleichen weg zurück. Wir laufen den Grat entlang weiter zum so genannten <strong>Fensterl</strong>, ein Loch im Berg, durch das man auch nach rechts zur <strong>Klenzehütte </strong>absteigen könnte. Wir gehen hier aber links, einen schattigen (und damit schneereichen) Hang hinunter. Mal durch Schneefelder, mal auf einem schmalen Pfad und mal durch Geröll, kommen wir nun von links zu der Abzweigung, bei der wir vorhin rechts hoch gestiegen sind.</p>
<p>Von hier aus gehts auf dem Anstiegsweg wieder zum Parkplatz zurück, den wir etwa 2 1/4 Stunden nach Aufbruch am Gipfel erreichen.</p>
<p>Fazit: nicht zu anstrengende, sehr abwechlungsreiche Tour in einer Szenerie, die sich für einen Jack Wolfskin Werbespot eignet. Draußen daheim! <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://farm2.static.flickr.com/1200/5154569792_f780ff587e.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1200/5154569792_f780ff587e_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1234/5154571000_5246a8bbb1.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1234/5154571000_5246a8bbb1_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1096/5154571574_613dfb71e8.jpg"><img class="alignnone" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1096/5154571574_613dfb71e8_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1319/5154569710_9e5cb28751.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1319/5154569710_9e5cb28751_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1056/5153962429_6670533b89.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1056/5153962429_6670533b89_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm2.static.flickr.com/1431/5153961219_eccfb75772.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1431/5153961219_eccfb75772_m.jpg" alt="Ammergauer Hochplatt" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>Auf den Blankenstein (1.768 m)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayerische Voralpen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernseer Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Plankenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den Blankenstein (oder auch Plankenstein) in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wetterbericht fürs Wochenende ist eher schlecht und auch Freitagnachmittag solls schon nicht mehr so gut sein. Also beschließe ich, am Freitagvormittag noch eine kurze Tour zu machen. Meine Wahl fällt dabei auf den <strong>Blankenstein (oder auch Plankenstein) </strong>in den Tegernseer Bergen, da er zum einen schnell erreicht ist, zum anderen aber dennoch einen <strong>gewissen Anspruch </strong>bietet.<span id="more-1258"></span>Ich fahre mit dem Auto von Rottach-Egern die Mautstraße Richtung <strong>Valepp </strong>hinauf (kostet bis zur Sutten 2,- Euro) und parke noch ein Stück unterhalb der <strong>Moni-Alm </strong>an einem unübersehbar großen Parkplatz.</p>
<p>Von hier geht es erstmal auf einer asphaltierten Straße in Richtung<strong> Siblialm. </strong>Nachdem man kurz nach links abbiegen muss (weiter auf Asphalt) ist diese Alm nach ca. 20 Minuten erreicht. Hier beginnt dann ein steiniger Pfad durch den Wald. Mit unter ist es hier auch recht batzig, also bitte nicht ausrutschen <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiter gehts an der Riedereckalm vorbei und dann oberhalb des <strong>Riederecksees </strong>zum Sattel zwischen <strong>Risserkogel </strong>und Blankenstein hinüber. Hier kann man sich aus respektvollem Abstand schon mal anschauen, was einem im Gipfelanstieg erwartet: je nach Routenwahl (ich entscheide mich für den Normalweg) mindestens der II. Schwierigkeitsgrad. <strong>Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein bisschen Kletterfertigkeiten </strong>sind erforderlich.</p>
<p>Wem das ganze am Einstieg schon zu heikel ist, der geht einfach auf die andere Seite hinüber zum Risserkogel, der mir 1.826 m sogar noch ein Stück höher liegt, aber deutlich einfacher zu erreichen ist.</p>
<p>Wer sich wohl fühlt im II. Grad, der folgt den nicht markierten und nicht ausgeschilderten Steigspuren und wählt am besten immer die einfachste Route, denn das ist die richtige <img src='http://www.tourenberichte.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Durch eine längere Rinne hindurch klettert man schließlich über den Grat hinauf zum Gipfel. Teilweise anspruchsvoll, teilweise auch ziemlich ausgesetzt. In jedem Fall ein <strong>Vergnügen</strong>, aber eben nicht ganz einfach.<br />
Insbesondere für den Abstieg, würde ich ein Seil empfehlen, wenn man sich nicht so ganz sicher ist, da man dann die ein oder andere Schlüsselstelle doch recht gut entschärfen kann.</p>
<p>Nachdem ich heil wieder am Fuß des Gipfelaufbaus angekommen bin, steige ich durch eine batzige Wiese in Richtung Westen ab, dem Wegweiser zur <strong>Röthensteinalm </strong>folgend. Hier erreicht man wieder die Straße, die man beim Aufstieg weiter unten zur Sieblialm verlassen hat. Wer noch Zeit und Lust hat, verlässt diese Straße kurz zum <strong>Sibliwasserfall</strong>, der zum Verweilen und fotografieren einlädt, wenn nicht gerade der Rentnerverein die gleiche Idee hat, so wie gestern.</p>
<p>Für den Anstieg bis zum Satell habe ich knappe zwei Stunden gebraucht, für die Kletterei zum Gipfel nochmal ca. 20 Minuten. In insgesamt zwei Stunden ist man wieder zurück am Parkplatz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tipp</strong></span><strong>: </strong>Der Weg von Enter-Rottach (großer Parkplatz vor der Mautstelle) bis zur Röthensteinalm ist durchgehend gut mit dem Radl (MTB oder auch Rennrad) befahrbar. So lässt sich die Tour auch als kombinierte Bike&amp;Hike-Tour machen.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5022783004_272414e24a_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173137_f7b75e34f8_m.jpg" alt="IMG_1506" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4146/5022173213_9acb04f8d6_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4108/5022783770_3d78a27010_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="180" height="240" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4129/5022784164_3ef0e4c364_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5022783618_3f6be137bb_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a></p>
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		<title>In den Sextener Dolomiten &#8211; Paternkofel &#8211; Rund um die drei Zinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich hab ich doch auch mal ein paar Tage frei bekommen und starte am Sonntag meinen Kurztrip in die Dolomiten. Genauer gesagt in die Sextener Dolomiten. In gut 3 Stunden erreicht man über den Felbertauern (Maut 10,- Euro) den Talort Sexten, vignettenfrei. Die Route über den Brenner (ebenfalls Maut) ist wohl etwas schneller, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4091/5018500574_9ccab27de7.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4091/5018500574_9ccab27de7_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a>Endlich hab ich doch auch mal ein paar Tage frei bekommen und starte am Sonntag meinen Kurztrip in die Dolomiten. Genauer gesagt in die <strong>Sextener Dolomiten. </strong>In gut 3 Stunden erreicht man über den Felbertauern (Maut 10,- Euro) den Talort Sexten, vignettenfrei. Die Route über den Brenner (ebenfalls Maut) ist wohl etwas schneller, aber auch länger und vignettenpflichtig. Außerdem finde ich die Route über die Bundesstraßen wesentlich genussvoller.<br />
Punkt 12 Uhr mache ich mich vom Parkplatz in Sexten aus auf den Weg Richtung <strong>Dreizinnenhütte</strong>, wo ich für die nächsten zwei Nächte reserviert hatte.<br />
<span id="more-1244"></span>Der Weg führt durch das Fleischleintal hinein in die Welt der Dolomiten.<br />
Bis zur Talschlusshütte verläuft der Weg recht flach, auf einem einfachen Wanderweg. Dann wird es immer wieder mal ein bisschen steiler und der Weg wird immer wieder mehr zu einem Pfad oder Steig. Alles in allem ist die Strecke zur Dreizinnenhütte aber völlig unschwierig und problemlos machbar.</p>
<p>Auf der stark frequentierten Route erreicht man die Hütte nach ca 3 Stunden; so habe ich noch viel Zeit, die Gegend um die Hütte zu erkunden und dieund den fantastiscen Blick auf die weltberühtem Drei Zinnen zu genießen.<br />
Am nächsten Morgen mache ich mich nach einem Hüttenfrühstück auf Richtung <strong>Paternkofel</strong> (2.744 m). Direkt neben der Hütte beginnt der Weg, der mich zunächst durch einen alten <strong>Kriegsstollen</strong> führt. Immer wieder bringen Schießscharten ein wenig Licht ins Dunkle, auf dem zweiten Teilstück ist aber eine <strong>Stirn- oder Taschenlampe </strong>zwingend erfoderlich. Schließlich verlässt man den Tunnel und findet sich vor einer Eisenführe wieder. Also erstmal das Klettersteigset anlegen. Dann gehts steil hinauf, teilweise stark ausgesetzt und nicht immer einfach, aber dank einer guten Sicherung recht gut machbar.<br />
Der Steig verläuft einen langen Teil auf der Nordseite, also schattig, bis er dann von der so genannten Gamsscharte weg auf die andere Seite läuft, wo man weitgehend sonnig noch ein Stückchen am Eisen entlang aufsteigt. Ab dann geht es immer den Spuren nach ohne Sicherung aber an einfacheren Stellen Richtung Gipfel. Trittsicherheit ist dennoch immer notwendig. Und auch hier würde ich den Helm noch nicht ablegen wollen, denn eine latente Steinschlaggefahr ist hier immer gegeben&#8230;<br />
Von der Hütte bis zum Gipfel braucht man keine zwei Stunden und kann dann eine traumhafte <strong>Rundumsicht </strong>genießen.</p>
<p>Nach einer Gipfelrast will ich weiter zur <strong>Büllelejochhütte</strong>. Dazu steige ich zunächst auf dem Anstiegsweg wieder ab, bis zur Gamsscharte, und gehe von dort rechts haltend den <strong>Schartenweg </strong>weiter. Dieser Weg ist teilweise gesichert, teilweise einfach, teilweise schwierig, teilweise steil. Auf jeden Fall ist er sehr abwechslungsreich! Auch hier empfehle ich überall ein komplettes Klettersteigset inklusive Helm.<br />
Insgesamt ca. zwei Stunden brauche ich bis zur Büllelejochhütte, wo mich ein hektisches Treiben erwartet. Die Hütte ist von der <strong>Auronzo-Hütte</strong> (mit Parkplatz) bequem erreichbar und dementsprechend stark frequentiert. Allerdings bietet sie auch eine traumhafte Aussicht.<br />
Nach einer kleinen Stärkung mache ich mich auf den leider wirklich immer wieder stark frequentierten Weg zur <strong>Lavaredohütte </strong>und von dort aus weiter zur Auronzohütte. Letztere liegt immernoch auf gut 2.300 Metern, und ist dennoch bequem mit Auto oder Bus erreichbar. Riesengroße Parkplätze erklären jetzt auch, warum hier so viel los ist. Aber man kann es auch keinem verübeln, diesen Weg <strong>rund um die Drei Zinnen</strong>, zu gehen. Denn die Landschaft ist immer wieder atemberaubend.<br />
In gemütlichem Schritt und mit einigen Pausen des Panoramagenusses brauche ich gute zwei Stunden von der Autonzohütte über die Lange Alm zurück zur Dreizinnenhütte. Auf diese Weise habe ich heute nicht nur den Paternkofel bestiegen, sondern auch die Drei Zinnen umrundet, mit einer Schleife über die Büllelejochhütte.<br />
Alles in allem sind die Wege recht gut markiert, allerdings gilt das nur bedingt für die Nebenwege und Steige. Eine möglichst detaillierte Karte sollte daher unbedingt mit ins Gepäck.<br />
Leider muss ich schon wieder zurück und starte am nächsten Tag von der Dreizinnenhütte den Abstieg nach Sexten. Um nicht den gleichen Weg wieder zu gehen laufen ich einen kleinen Umweg über die <strong>Dreischusterhütte</strong>. Hier lerne ich die Dolomiten nochmal völlig anders kennen: die knappen zwei Stunden zur Dreischusterhütte bin ich keinem einzigen Menschen begegnet; es war allerdings auch noch vor 10 Uhr, wo sich wohl noch nicht so viele vom Tal hier rauf gekämpft hatten.<br />
Von der Dreischusterhütte geht es zunächst auf einem Fahrweg weiter Richtung Innichen und dann nochmal steil, später sehr steil, dann noch sehr sehr steil hinauf zum Außergesell (2.007 m). Von hieraus entscheide ich mich für den direkten Abstieg nach Sexten. Direkter Abstieg bedeutet auch &#8211; war ja klar &#8211; dass es sehr steil nach unten geht. So war ich doch froh, als ich gegen 12 Uhr in Sexten angekommen bin und noch ein kleines bisschen flacheren Auslauf hatte.<br />
<strong>Fazit: </strong>atemberbaubend schöne Landschaften, herrliche Steige und Gipfel; leider viel zu kurz.</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4111/5018500696_a4822b7856.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4111/5018500696_a4822b7856_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4086/5017893455_137905d58f.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4086/5017893455_137905d58f_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4091/5018498402_a44e3d8920.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4091/5018498402_a44e3d8920_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4128/5018496312_ca63b6b291.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4128/5018496312_ca63b6b291_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4153/5017893001_a987070033.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4153/5017893001_a987070033_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a><a href="http://farm5.static.flickr.com/4124/5017896465_91dd642f09.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4124/5017896465_91dd642f09_m.jpg" alt="www.tourenberichte.com" width="240" height="180" /></a></p>
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