24 Oct 2009

Die zehn besten Gipfelbucheinträge und Bergweisheiten

Verfasst von Rainer Frank

weil ich erkältungsbedingt auf der Couch liege, statt einen Gipfel zu besteigen, gibts heute meine Top 10 der besten Gipfelbucheinträge und Bergweisheiten. Teilweise im Netz gefunden und teilweise in diversen Gipfelbüchern gelesen oder sonst wo aufgeschnappt:

  • Es war so schön am Spitz zu sitzen
    doch schöner noch ist’s bei einem Bier,
    drum werd ich wieder runter flitzen
    und bleib nicht mehr lange hier.
  • Das freie Klettern im Fels ist die reele Chance des Berges sich an Dir zu rächen.
  • Der Berg ist hier zu Ende. Höhersteigen auf eigene Gefahr!
  • Als Mittelglied zwischen Menschen und Affen, hat Gott den Alpinisten erschaffen.
  • Dem Himmel so nah, der Arbeit so fern, so hammas gern
  • Ich möcht’ vor Freud in’d Hosn scheißen: ich siach koan Wiener und koan Preussen.
  • Bergsteigen macht das Leben nicht leichter, aber es hilft dabei, es besser zu ertragen
  • Dieser Gipfel gehört Dir erst, wenn Du wieder unten bist. Vorher gehörst Du dem dem Gipfel.
  • Waun i am Berg oben steh und ins Tal obi seh,
    dann gfrei ih mi auf amoi und kau net glauben, das ih wieda obi soi.
    Da herom ist so sche, is so stad, des is fir de Seel a echt wohltat.
    Rundumadum de schen Bleamö und Blia. Da juchzt oafoch mei Herzal vor Freid in mir.
    Geh ich wieda obi und bi wieda im Oitog drin, wünscht i ma, das i nu oben bin.
    Hob oba s’Herz volla schene Büda von Bergen und Bam; do bin ih dann glickli, a waun ich sitz daun Daham!
  • Menschen, die die Berge lieben,
    sind aus tiefster Seele frei.
    Sie entschweben leicht
    dem Alltagseinerlei.
    Menschen, die die Berge lieben,
    wiederspiegeln Sonnenlicht.
    Die anderen, die im Tal geblieben
    verstehen ihre Sprache nicht

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